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Heliosphere 2265 - Band 22: Heimkehr (Science Fiction)

Heliosphere 2265 Band 22

Die HYPERION ist nach langer Odyssee heimgekehrt und hat Informationen über Richard Meridians Masterplan im Gepäck. Während der Interlink-Kreuzer instand gesetzt wird, treffen unsere Helden auf Familie, Freunde und Gefährten, die von ihrem Tod ausgingen. Viel hat sich verändert, zum Guten, wie zum Schlechten.
Unterdessen sind auch die anderen Mächte aktiv. Sowohl das Imperium als auch der Ketaria-Bund wollen die Identität der Genschlüsselträger aufdecken, um Meridian aufzuhalten. Doch ist das überhaupt noch rechtzeitig möglich?

Dies ist der zweiundzwanzigste Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 134 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958340190
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 5860 KB
Illustrator Anja Dyck, Arndt Drechsler
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Das ist cross
von manu63 aus Oberhausen am 03.09.2016

Band 22 der Heliosphere 2265 Reihe des Autors Andreas Suchanek hat den Titel Heimkehr. Die Hyperion ist zurück in ihrer Zeit und das wird gebührend gefeiert. Beginnt der Band eher mit heiterer Stimmung und Freude so kippt das doch schnell wieder und die Realität kehrt mit aller Macht zurück. Wieder wird gestorben und es trifft n... Band 22 der Heliosphere 2265 Reihe des Autors Andreas Suchanek hat den Titel Heimkehr. Die Hyperion ist zurück in ihrer Zeit und das wird gebührend gefeiert. Beginnt der Band eher mit heiterer Stimmung und Freude so kippt das doch schnell wieder und die Realität kehrt mit aller Macht zurück. Wieder wird gestorben und es trifft nicht immer nur Nebencharaktere und Jayden sieht sich mit brutaler Gewalt konfrontiert, kann sein Verstand das auf Dauer ohne Schaden überstehen? Die nächsten Folgen werden es zeigen. Dieses Mal schlägt der Autor erst einen lockeren Ton an gewürzt mit Einlagen die mich als Leser schmunzeln ließen, alleine die Szenen wenn Jayden erfährt was alles nach ihm benannt wurde sind köstlich. Doch dann schlägt der Autor mit einer bisher nicht gekannten Brutalität zu, war Andreas Suchanek bei seinen Charakteren nicht immer zimperlich so wird er hier in einer Szene schon sehr drastisch. Weitere Neuigkeiten über die Schlüsselträger werden bekannt und der Cliffhanger dieses Mal ist wieder sehr böse. Auch Band 22 überzeugt mich wieder durch spannende Handlung, überraschende Wendungen und gut gezeichnete Charaktere.

Heimkehr
von ZeilenZauber aus Hamburg am 13.08.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da es sich um den 22. Band der Heliosphere 2265 - Reihe handelt, sind Spoiler unvermeidlich. Tja, da ist die verlorengeglaubte Hyperion mit der Mannschaft wieder da. Die Menschen Zuhause müssen jetzt damit klarkommen, dass die Totgeglaubten leben, denn sie hatten sich mit den Verlusten arrangiert. Dies er... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da es sich um den 22. Band der Heliosphere 2265 - Reihe handelt, sind Spoiler unvermeidlich. Tja, da ist die verlorengeglaubte Hyperion mit der Mannschaft wieder da. Die Menschen Zuhause müssen jetzt damit klarkommen, dass die Totgeglaubten leben, denn sie hatten sich mit den Verlusten arrangiert. Dies erlebt der Leser mit und man kann die unterschiedlichen Gefühle - diese Zerrissenheit - sehr gut nachvollziehen. Dafür muss sich die Crew der Hyperion an die neuen Gegebenheiten in der Heimat gewöhnen, denn wie wir wissen, ist es dort auch nicht so einfach gewesen. Dies lässt alle Figuren mehrdimensional daher kommen und sie könnten genau so auch nebenan wohnen, sie sind lebendig geschaffen. Dann noch die Suche nach den Identitäten der Genschlüsselträger, die weiterhin ihre Opfer fordert. All das hätte ausgereicht, um diese Episode spannend zu gestalten, doch wer den ersten Hyperion-Zyklus ohne Herzklabaster überstanden hat, der muss mit Wendungen und Twists rechnen - doch Suchanek hat sich mal wieder selbst übertroffen. Ich kaue keine Nägel, doch hätte ich fast damit begonnen. Doch kommt der Humor auch nicht zu kurz, denn Jayden muss erst mal verkraften, dass er ein Held in der Heimat ist - immerhin wurde sogar unter anderem ein Raumschiff nach ihm benannt. Der Schreibstil ist wie immer dicht und die Vorbereitung auf das Staffelfinale ist Suchanek gelungen - jetzt kann man einfach nicht mehr aufhören, schon gar nicht als Heliosphery. Von mir gibt es 5 heimgekehrte Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die HYPERION ist nach langer Odyssee heimgekehrt und hat Informationen über Richard Meridians Masterplan im Gepäck. Während der Interlink-Kreuzer instand gesetzt wird, treffen unsere Helden auf Familie, Freunde und Gefährten, die von ihrem Tod ausgingen. Viel hat sich verändert, zum Guten, wie zum Schlechten. Unterdessen sind auch die anderen Mächte aktiv. Sowohl das Imperium als auch der Ketaria-Bund wollen die Identität der Genschlüsselträger aufdecken, um Meridian aufzuhalten. Doch ist das überhaupt noch rechtzeitig möglich?