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Das Mädchen, das verstummte

Ein Fall für Sebastian Bergman

Sebastian Bergman Band 4

Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
Konfrontiert mit seiner grössten Angst:
Wieder ein Kind zu verlieren.
Die Bewohner von Torsby stehen unter Schock: Das Ehepaar Carlsten und seine zwei Söhne wurden ermordet. Aus nächster Nähe erschossen, im eigenen Haus. Kommissar Torkel Höglund und seine Kollegen von der Reichsmordkommission finden bald heraus, dass es eine Zeugin gegeben haben muss: Nicole, die zehnjährige Nichte der Carlstens. Ihre Fussabdrücke führen in den Wald. Und ihre Überlebenschancen schwinden stündlich.
Den sonst so ruppigen Kriminalpsychologen Sebastian Bergman berührt der Fall, Nicole erinnert ihn an seine eigene Tochter. Die jetzt im gleichen Alter wäre. Die er nicht retten konnte. Bergman setzt alles daran, das Mädchen zu finden. Doch Nicole wechselt ihre Verstecke planvoll, getrieben von Todesangst. Denn jemand will um jeden Preis verhindern, dass Nicole erzählt, was sie gesehen hat.
Portrait
Michael Hjorth ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644516618
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Den stumma flickan
Dateigröße 1130 KB
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 1691
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
24
9
1
1
0

Problemlos und schnell
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 20.12.2018

Bestellung erfolgt innerhalb von 4 Minuten. Dann war das Buch aber auch schon auf meinem Tolino. Prima! Ich soll noch mehr schreiben aber es war eben problemlos und schnell.

ermüdend statt spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Zella-Mehlis am 13.11.2018

Mit diesem 4. Teil bin ich in die Reihe eingestiegen, habe auch den 5. noch gelesen und bin richtig enttäuscht. ---------------------- Erwartet hatte ich spannend geschriebene Krimis, bekommen habe ich endlose, dröge Beziehungsquerelen. Dauert es anfangs etwas, die Protagonisten einzuordnen, so merkt man dann schnell, daß es s... Mit diesem 4. Teil bin ich in die Reihe eingestiegen, habe auch den 5. noch gelesen und bin richtig enttäuscht. ---------------------- Erwartet hatte ich spannend geschriebene Krimis, bekommen habe ich endlose, dröge Beziehungsquerelen. Dauert es anfangs etwas, die Protagonisten einzuordnen, so merkt man dann schnell, daß es sich hier um vorgeblich erwachsene Menschen handelt, die sich benehmen wie bockige, sture Kleinkinder, denen man das Spielzeug weggenommen hat. Insbesondere mit Vanja's Einstellung zum Leben und ihren vorgeblichen Verlusten, kann ich nicht das Geringste anfangen. Ebensowenig allerdings auch mit dem angeblich "brillanten" Psychologen Sebastian, einem Unsymphaten erster Güte, der mit Plattheiten a la "...das deutet auf große Zielstrebigkeit / Entschlossenheit hin" in Bezug auf einen Mörder, der 5 Menschen abgeknallt hat, glänzt. Alles dreht sich endlos im Kreis, wird wieder und wiedergekäut. ---------------------------- Das Sexualleben sämtlicher Mitglieder der Mordkommission nimmt mehr als nötig Raum ein und ist zudem noch vielfach miteinander verflochten. --------------------------- Geschrieben ist das Ganze im übrigen eher platt, man bekommt zwar gesagt, was A, B oder C nun grade fühlt - aber genauso gut kann man den Wetterbericht lesen. Es sind reine Informationen ohne jeglichen wirklich persönlichen Stil. Es gibt (Krimi-)Schriftsteller, welche die Gabe haben, Gefühle, innere Zerrissenheit von Menschen - egal, ob Täter, Opfer oder Ermittler - so plastisch zu schildern, daß man weiß, was in diesem Menschen vorgeht, ohne daß es Worten wie "aufgewühlt", "zerrissen" oder ähnlichem bedarf. Man fühlt es bis zum Nägelkäuen, hat Emphatie oder negative Emotionen ohne großartige Erklärung. Diese Fähigkeit geht dem Paar Hjorth/Rosenfeld leider gänzlich ab. Wer ein gutes Drehbuch schreiben mag, dem dann Regie und Darsteller Leben geben, hat noch längst kein Händchen für die Fantasie, die man für einem spannendes Buch benötigt. ----------------------------- Nervig sind ebenfalls die ständigen Ortswechsel - A+B sind mal hier, mal B+C dort, dann wieder C+A irgendwo in Schweden verteilt. ------------------------------- Der Fall selbst: Nach etwa einem Drittel ist sonnenklar, worauf die Sache rausläuft; daß noch ein paar falsche Spuren gelegt werden, wirkt aufgesetzt. Genau so, wie die Endauflösung einfach nur unnötig hahnebüchen ist. Man hätte es bei dem einen, folgerichtigen Täter belassen sollen. -------------------------------- Hätte ich nicht Urlaub und Zeit, hätte ich dieses Buch sicher nicht zu ende gelesen. Inzwischen quäle ich mich seit Tagen mit dem Folgeband und ärgere mich nur, diesen überhaupt gleich mit gekauft zu haben, weil der Plot interessant klang.

Ein Mädchen in Gefahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuchtwangen am 01.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch mit dem vierten Teil der Sebastian Bergmann-Reihe “Das Mädchen, das verstummte” haben mich Hjorth & Rosenfeldt gefesselt! In Torsby wird eine vierköpfige Familie im eigenen Haus einfach so erschossen. Kommissar Erik will keinen Fehler machen und ruft die Reichsmordkommission zu Hilfe. Zunächst hat es den Anschein, das... Auch mit dem vierten Teil der Sebastian Bergmann-Reihe “Das Mädchen, das verstummte” haben mich Hjorth & Rosenfeldt gefesselt! In Torsby wird eine vierköpfige Familie im eigenen Haus einfach so erschossen. Kommissar Erik will keinen Fehler machen und ruft die Reichsmordkommission zu Hilfe. Zunächst hat es den Anschein, dass einer der Nachbarn die Familie eiskalt erschlossen hat wegen Streitigkeiten. Doch es liegen nicht genügend Beweise gegen ihn vor. Ursula konnte nicht mitkommen, bekommt von Billy jedoch alle Informationen via Internet und macht eine Entdeckung. Es befand sich noch ein Mädchen zur Tatzeit im Haus. Wohin ist sie verschwunden? Nun wird nicht nur ein Täter gesucht, sondern auch ein Mädchen, das wahrscheinlich Augenzeugin war und in großer Gefahr schwebt. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Ich musste wissen, was mit dem Mädchen ist. Wir lesen auch aus ihrer Sicht und ich habe so mit der kleinen Nicole gelitten. Ich kann sehr gut verstehen, dass sie nur noch aus diesem Haus fliehen und sich verstecken wollte…. Sebastian gibt sich alle Mühe mit Nicole, um sie wieder aus diesem Schneckenhaus heraus zu locken, in dem sie sich versteckt hat. Allerdings steigert er sich da selbst viel zu sehr hinein. Er genießt die Anwesenheit von Nicole und ihrer Mutter. Er will etwas wieder gut machen, was ich auch verstehen kann. Er geht immer andere Wege als die anderen und ist bisher damit gut gefahren. Wird ihm das dieses Mal wieder gelingen? Billy lässt sich von seiner Freundin My mit reissen und die Hochzeit wird geplant, doch so ganz sicher ist er sich damit nicht. Er ist ein guter Ermittler, doch irgendetwas läuft da nicht richtig bei ihm. Er denkt sehr oft an die beiden Männer, die er im Dienst erschossen hat und ihm gibt das ein gutes Gefühl. Er genießt das regelrecht. Ich denke, da wird uns in einem der nächsten Bücher noch etwas erwarten. Ich bin schon sehr gespannt darauf…. Vanja kämpft damit, dass Valdemar nicht ihr Vater ist. Sie wurde ihr ganzes Leben lang von ihren Eltern belogen. Damit kommt sie absolut nicht klar. Sie braucht jemanden zum Reden und sucht sich Sebastian dafür aus. Sie lernt ihn besser kennen und kann ihn und seine Art und Weise auch etwas besser verstehen. Doch wird das anhalten? Dieses Buch war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Hjorth & Rosenfeldt gelingt es die Spannung zu halten, auch wenn sie zwischendurch immer wieder über das Privatleben der Ermittler schreiben. Das tut dem Buch keinerlei Abbruch, im Gegenteil, für mich macht dies alles noch viel lebendiger. Das Cover zeigt, wie jedes Buch der Reihe, den Umriss eines Mannes, der mit einem Ausschnitt eines Landschaftsfotos gefüllt ist. Dieses Mal ein Wald. Sehr passend, denn in einem solchen suchen die Ermittler nach Nicole. Ich finde die Cover wirklich toll, denn sie heben sich von anderen ab. Ich kann das Buch sehr empfehlen, wenn man nicht Teil der Lösung eines Falles sein möchte, sondern eben auch Einblicke in das Leben der Ermittler haben möchte. Für mich eine sehr gute Mischung von beidem.