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Oliver Twist

Das legendäre Hörspiel – für junge Ohren!

Der arme und gutgläubige Waisenjunge Oliver Twist gerät in die Fänge einer Diebesbande. Deren Anführer, der diabolische Fagin, hat grosse Pläne mit Oliver – er soll ein Meisterdieb und Einbrecher werden ...
Der Norddeutsche Rundfunk produzierte 1961 das Hörspiel zu Charles Dickens’ gesellschafts-kritischem Klassiker. Schauspielgrössen wie Joseph von Offenbach, Richard Münch,Volker Lechtenbrink oder Helmut Peine machten daraus ein von vielen geliebtes Kultwerk.

Richard Münch, 1916-1987, war Schauspieler und Hörspielsprecher. Er spielte u. a. den unheimlichen "Hai"-Taucher in dem Edgar Wallace-Film "Das Gasthaus an der Themse" und den FBI-Chef Mr. High in den deutschen "Jerry Cotton"-Filmen. Joseph Offenbach, 1904-1971, spielte u. a. in Hamburg unter Gustav Gründgens Theater und wirkte mit in Filmklassikern wie "Des Teufels General" und "Der Hauptmann von Köpenick". In den 1960er Jahren wurde er zu einem der bekanntesten deutschen Schauspieler durch seine Rolle des Vaters Scholz in der TV-Serie "Die Unverbesserlichen".
Portrait
Dickens, Charles
Charles Dickens, 1812-1870, arbeitete zunächst in einer Schuhwichsfabrik, als Prozess-Stenograph und Journalist. Ab 1836 folgte der Durchbruch als Autor und Herausgeber. Zu seinen grossen Werken gehören "David Copperfield", "Grosse Erwartungen", "Eine Weihnachtsgeschichte" und natürlich "Oliver Twist".

Münch, Richard
Richard Münch, 1916-1987, war Schauspieler und Hörspielsprecher. Er spielte u. a. den unheimlichen Hai-Taucher in dem Edgar Wallace-Film "Das Gasthaus an der Themse" und den FBI-Chef Mr. High in den deutschen "Jerry Cotton"-Filmen.

Offenbach, Joseph
Joseph Offenbach, 1904-1971, spielte u. a. in Hamburg unter Gustav Gründgens Theater und wirkte mit in Filmklassikern wie "Des Teufels General" und "Der Hauptmann von Köpenick". In den 1960er Jahren wurde er zu einem der bekanntesten deutschen Schauspieler durch seine Rolle des Vaters Scholz in der TV-Serie "Die Unverbesserlichen".
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    1. Oliver Twist
    2. Die Reise nach London: Ankunft in London
    3. Die Reise nach London: Fagin und seine Bande
    4. Die Reise nach London: Die Kunst mit den Taschentüchern
    5. Die Reise nach London: Auf "Arbeit"
    6. Die Flucht vor den Dieben: Fagin außer sich
    7. Die Flucht vor den Dieben: Frau Bedwin
    8. Die Flucht vor den Dieben: In der Bibliothek von Herrn Brownlow
    9. Die Flucht vor den Dieben: Die falsche Schwester
    10. Die Flucht vor den Dieben: Oliver in der Falle
    11. Der Einbruch im Landhaus: Geheime Pläne
    12. Der Einbruch im Landhaus: Ein böses Erwachen
    13. Der Einbruch im Landhaus: Die Bretterbude am Stadtrand
    14. Der Einbruch im Landhaus: Der Einbruch
    15. Der Einbruch im Landhaus: In Sicherheit
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Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Richard Münch, Joseph Offenbach, Volker Lechtenbrink, Sascha Sallwitz, Uwe Friedrichsen
Anzahl 1
Altersempfehlung 8 - 9
Erscheinungsdatum 27.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783839846988
Genre Kinder- und Jugendbücher, Sachbücher
Verlag Argon
Auflage 3. Auflage
Spieldauer 84 Minuten
Hörbuch (CD)
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Fr. 18.90
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Ein Klassiker zum Lachen, Weinen und Mitfiebern in der typischen spitzfindigen und sozialkritischen Art Charles Dickens.
von Pink Anemone aus Wien am 11.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Oliver Twist war schon zu Lebzeiten einer der populärsten Romane von Charles Dickens. Dieser wurde von 1837 bis 1839 in 24 Folgen als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift „Bentley’s Miscellany“ herausgebracht. Bereits 1838 erschien die erste Buchausgabe und diese wurde bereits damals in viele Sprachen übersetzt. Noch bis kurz ... Oliver Twist war schon zu Lebzeiten einer der populärsten Romane von Charles Dickens. Dieser wurde von 1837 bis 1839 in 24 Folgen als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift „Bentley’s Miscellany“ herausgebracht. Bereits 1838 erschien die erste Buchausgabe und diese wurde bereits damals in viele Sprachen übersetzt. Noch bis kurz vor Charles Dickens Tod 1870, hielt dieser Lesungen zu diesem Roman abVon dieser Popularität hat dieser Roman bis heute nichts eingebüßt. Es werden immer weitere Neuerscheinungen publiziert, es gibt unzählige Bühnenstücke und auch den Weg zum Film hat dieser Roman gefunden und ich bin mir sicher, daß diese Faszination noch lange anhalten wird. Ich persönlich bin allgemein von Charles Dickens, von seinen Romanen und Kurzgeschichten fasziniert und es vergeht kein Weihnachten, an dem ich keinen Charles Dickens-Roman lese. Daher ist es für mich schwer eine Rezension zu verfassen, die dem Schriftsteller und in diesem Falle auch dem kleinen Oliver Twist, gerecht wird. Ich entschuldige mich schon im Voraus, falls ich diese Aufgabe nicht erfüllen sollte. Und nun begeben wir uns in die Welt des kleinen Oliver Twist. Fast jeder kennt die Geschichte rund um Oliver Twist, welcher in bitterer Armut zuerst im Waisenhaus und anschließend im Arbeitshaus aufwuchs und dabei Zeit seines jungen Lebens von kaltherzigen Aufsehern schikaniert und misshandelt wurde. Selbst als er in die Lehre eines Bestatters kommt, nimmt sein Leid kein Ende. Schließlich flüchtet der kleine Oliver nach London. In den düsteren Slums der Großstadt fällt der Junge dem gerissenen, wie auch skrupellosen Fagin in die Hände. Dieser ist so etwas wie der Don einer kleinen Diebesbande, mit allen Wassern gewaschen und ein wahrer Puppenspieler, wenn es darum geht andere dahingehend zu manipulieren damit sie das tun was er will. Dieser hat schon ein nahezu seltsame ausgeprägtes Interesse aus Oliver einen Verbrecher zu machen. Dieses Interesse scheint mit der Herkunft des Jungen zu tun zu haben. Woher stammt Oliver wirklich und wer waren seine Eltern?…(persönliche Inhaltsangabe) ✽✽✽✽✽✽✽✽✽✽ Man mag es kaum glauben, aber Charles Dickens hat viel Autobiographisches in diese Geschichte fließen lassen. Er selbst wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und sein Vater saß im Marshalsea-Schuldgefängnis ein, nahm die Familie mit und Charles wurde gezwungen in einer Fabrik zu arbeiten. Dies ist auch der Grund der äußerst realistischen und präzisen Schilderungen der Verhältnisse in Armenhäusern, der unmenschlichen und kaltherzigen Behandlung von Armen und Schwachen, sowie des kriminellen Milieus. Als unpolitischer Moralist war es Dickens daher ein Anliegen diese Verhältnisse in seinen Romanen offen zu legen. Dies ist seine Art auf das vom Parlament beschlossene Armengesetz, in der materielle Zuwendungen an Bedürftige abgeschafft wurden, zu reagieren. Auf seine satirische und humoristische Art werden hier die ausführenden Organe, sowie die höhere Gesellschaft an den Pranger gestellt. Dies auf so skurrile und sarkastische Art und Weise, sodass man als Leser des Öfteren ein Schmunzeln auf den Lippen hat. Charles Dickens besaß wirklich einen sehr schwarzen und bösen Humor. Doch auch die packende Erzählweise und der Handlungsverlauf machen diesen Roman zu etwas besonderem. Dickens schafft es am Ende eines jeden Kapitels einen Cliffhanger einzubauen und die Handlung selbst entwickelt sich im Verlauf immer mehr zu einem spannenden Thriller. Hier macht Dickens auch nicht Halt einen brutalen Mord sehr bildhaft zu beschreiben, was ich bisher so überhaupt nicht von ihm kannte. Aber auch herzzerreißende und zu Tränen rührende Szenen sind inbegriffen, sowie melodramatische Szenen. Die Charaktere mögen zwar etwas überzeichnet und befremdlich sentimental wirken – die Guten sind unerträglich tugendhaft, die Bösen abgrundtief böse – aber auch dies trägt dazu bei, sich in die Zeit Charles Dickens versetzen zu lassen. Doch trotz durchaus stellenweise spannender Szenen, die an einen Thriller erinnern, besticht der Roman eher weniger durch den Plot, als durch die Thematisierung der damaligen Verhältnisse und Zustände der ärmlichen Bevölkerung und der Behandlung dieser durch die Gesellschaft. Dies erkennt man vor allem gegen Ende des Romans an der scheinbar wirren Zusammenführung der Handlungsstränge und der darauffolgenden Auflösung, mit der ich nicht ganz so glücklich bin. Die Übersetzung dieser Aufgabe durch Gustaf Meyrink (1868-1932 / Österreichischer Schriftsteller [„Der Golem“] und Übersetzer). ist meiner Meinung nach die beste der bisher von mir gelesenen. Und das, obwohl dieser sehr viel mehr Sozialkolorit einbringt als es Charles Dickens getan hat. Meyrink bringt verschiedene Dialekte ein wie z.B. die typische Gossen- und Gaunersprache, welche sehr starke Züge des österreichischen Dialekts aufweist, sowie den typischen „jiddischen“ Slang. Dies ließ mich zusätzlich zu Charles Dickens‘ Sarkasmus mehrmals schmunzeln. Diese Ausgabe enthält auch 24 Illustrationen der Erstausgabe von dem damals sehr bekannten Karikaturisten George Cruikshank (1792-1878). Die dtv-Ausgabe beinhaltet auch ein äußerst interessantes Nachwort bezüglich der Entstehungsgeschichte dieses Romans, sowie eine biographische Zeittafel von Charles Dickens. Ein ausschlaggebender Grund für mich mir immer öfter einen Klassiker aus diesem Verlag zu zulegen. Fazit: Ein wunderschöner Dickens-Klassiker, der einem lachen, weinen und mitfiebern lässt und so viel mehr enthält als nur die Geschichte eines armen Waisenjungen. Es ist sozialkritischer Realismus mit humoristischen Zügen, der einem zum Nachdenken anregt. Daher eine absolute Leseempfehlung für alle Klassik-Liebhaber und solche die es werden wollen.

Kinderliteratur interessant als Hörspiel verpackt
von meggie aus Mertesheim am 03.04.2015
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Oliver wird in einem Armenhaus geboren. Bei der Geburt stirbt seine Mutter. Als Oliver mit 9 Jahren das Elend im Armenhaus nicht mehr erträgt, flieht er nach London. Aber dort trifft er auf eine Diebesbande, die ihn aufnehmen will. Erst nachdem er auch hier entwischen kann, findet er endlich etwas Frieden bei Mr. Brownlow, der i... Oliver wird in einem Armenhaus geboren. Bei der Geburt stirbt seine Mutter. Als Oliver mit 9 Jahren das Elend im Armenhaus nicht mehr erträgt, flieht er nach London. Aber dort trifft er auf eine Diebesbande, die ihn aufnehmen will. Erst nachdem er auch hier entwischen kann, findet er endlich etwas Frieden bei Mr. Brownlow, der ihn bei sich aufnimmt. Doch die Diebesbande rund um Mr. Fagin holt Oliver zurück, unterdrückt ihn und zwingt ihn dazu, zu stehlen. Oliver tut dies, weil ihm sein Leben lieb ist, doch sehnt er sich zurück zu Mr. Brownlow und dem schönen Leben, nicht wissend, dass ihn ein Geheimnis umgibt, dass sein komplettes Leben verändern würde. Das Charles Dickens dafür bekannt ist, Geschichten zu schreiben, in denen es um Not, Elend und Kummer geht, ist bekannt. Diesmal beschreibt er das leidige Leben des Oliver Twist, der schon als Säugling im Armenhaus landet und dort ein tristes Leben führen muss. Die verschiedenen Sprecher des Hörspiels geben eine wunderbare Darstellung des Lebenswegs von Oliver. Man ist mittendrin und wird auch durch die (leider etwas spärliche) Geräuschkulisse durch das London einer früheren Zeit geschoben. So fühlt man sich fast, als wäre man mittendrin. Allen voran Anton Sprick, der den jungen Oliver Twist spricht. Schon der Anfang ist geheimnisvoll, wird vom Erzähler Hannes Hellmann nur angedeutet, wo sich Oliver bei seiner Geburt befindet. Es tue nichts zur Sache und gibt allem einen mysteriösen Touch. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen, obwohl ich negativ anmerken muss, dass Oliver durch doch ganz schön viele Zufälle mehr Glück als Verstand hat. Dies hat meiner Meinung nach der Story dann doch etwas an Glaubwürdigkeit genommen. Leider kenne ich das Buch (noch) nicht, deswegen kann ich leider nicht sagen, ob die gekürzte Version des Hörbuchs wichtige Dinge aus dem Roman auslässt. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass mir nichts Wichtiges vorenthalten wurde und am Ende alles aufgeklärt ist. Fazit: Kinderbuchliteratur interessant als Hörspiel verpackt.

tolles Buch zum Verschenken
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.02.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch habe ich einem Mädchen zum 10. Geburtstag geschenkt. Sie hat sich riesig gefreut und verschlingt es gerade zu. Ein tolles Buch - sollte jeder mal gelesen haben.