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2084 - Noras Welt

Roman

Reihe Hanser Band 62602

Jostein Gaarder

(10)
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Beschreibung


Ein Buch über die grossen Fragen der Zukunft.

Nora, fast sechzehn, ist ein kluges und tatkräftiges Mädchen. Und sie macht sich Gedanken über die Umwelt: über Klimawandel, Artensterben und die Gefährdung unseres Planeten. So gründet sie gemeinsam mit ihrem Freund eine Initiative, die Massnahmen für den Erhalt der Erdatmosphäre erarbeitet. Doch eines ist kurios in Noras Leben: In ihren Träumen erhält sie Botschaften von ihrer Urenkelin Nova aus dem Jahr 2084. In Novas Welt ist der Meeresspiegel gestiegen, Klimaflüchtlinge ziehen umher, im Norden grasen Kamele, zahllose Arten sind ausgestorben. Kann Nora in ihrer Zeit dafür sorgen, dass die ökologische Katastrophe der Zukunft verhindert wird? Und wie können ihre Träume ihr dabei helfen?

Jostein Gaarder, am 8. August 1952 in Oslo geboren, studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaft in seiner Heimatstadt und unterrichtete danach zehn Jahre lang als Lehrer Philosophie an Schulen und in der Erwachsenenbildung. Daneben schrieb er Romane und Erzählungen für Erwachsene und Kinder. 1982 debütierte er mit der Novelle ›Katalog‹, 1986 erschien sein erster Erzählband für Erwachsene, 1987 das erste Kinderbuch. Nach seinem Welterfolg mit ›Sofies Welt‹ 1993 konzentrierte er sich ganz auf das Schreiben. ›Sofies Welt‹ wurde mittlerweile in 54 Sprachen übersetzt und wurde zu einem Weltbestseller. 1999 wurde das Buch verfilmt. Heute lebt Jostein Gaarder mit seiner Frau Siri, einer Theaterwissenschaftlerin, und seinen zwei Söhnen in Oslo..
Gabriele Haefs, geboren 1953, studierte Volkskunde, Sprachwissenschaft, Keltologie und Nordistik in Bonn und Hamburg. Die Übersetzerin aus dem Norwegischen, Dänischen, Schwedischen, Englischen, Niederländischen und Gälischen ist mit dem norwegischen Schriftsteller Ingvar Ambjørnsen verheiratet und lebt in Hamburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62602-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12.1/2.2 cm
Gewicht 242 g
Übersetzer Gabriele Haefs

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
2
2
1
1

Hat mit einem Roman nicht viel gemeinsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 03.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jostein Gaarder verpackt die ihm wichtigen Themen (im Vordergrund ist das die Zerstörung der Umwelt durch den Menschen, aber auch die Rücksichtslosigkeit und Dummheit des wohlhabenden Europas, die Eingeschränktheit der älteren Generation, die die Erde angeblich eigenverantwortlich so zugerichtet hat, die moralische Überlegenheit... Jostein Gaarder verpackt die ihm wichtigen Themen (im Vordergrund ist das die Zerstörung der Umwelt durch den Menschen, aber auch die Rücksichtslosigkeit und Dummheit des wohlhabenden Europas, die Eingeschränktheit der älteren Generation, die die Erde angeblich eigenverantwortlich so zugerichtet hat, die moralische Überlegenheit der jüngeren Generation, die die Erde retten muss und auch will, das innerliche Loslösen der Kinder und Jugendlichen von den Anschauungen ihrer Eltern...) in einer für den/die Leser*in wenig ansprechenden Verpackung, die der Bezeichnung "Roman" nicht gerecht wird. Die Aneinanderreihung von wissenschaftlichen Fakten - meist in reduzierter Form, oft philosophisch angehaucht, seltener auch erklärt, statt bloß aufgelistet - macht keinen Spaß zu lesen. Die Dialoge sind wirklich schwach gestaltet und absolut unauthentisch. Der erwachsene Psychiater scheint auf die Lebensweisheiten der 15-jährigen Nora angewiesen zu sein, als seine Tochter in Somalia entführt wird ("Denke positiv und gehe mal joggen, das hilft") und befreundet sich nach einem einzigen Anamnesegespräch so gut mit ihr, dass sie miteinander SMS schreiben und private Telefonate führen, schließlich akzeptiert der Psychiater sogar den expliziten Vorschlag Noras, dass sie beide keine berufliche Beziehung, sondern eine gute Freundschaft pflegen sollten - die Erwachsenen-Kind-Beziehung, die hier dargestellt wird, ist mehr als fragwürdig! Noras Eltern spielen keine Rolle, werden an mancher Stelle lediglich als unwissend dargestellt (Nora muss ihre Mutter in Sachen Umweltschutz erziehen). Obwohl Gaarder einige Ursachen für die Zerstörung des Planeten nennt und erschöpfend ausführt, obwohl er nicht selten auch sinnvoll argumentiert, wird ein sehr wichtiger Punkt nur vage erwähnt: Dass es in der Hauptsache nicht die Durchschnittsbürger sind, die mit ihrem laufenden Automotor an der Tankstelle die Umwelt kaputt machen, sondern große Konzerne, die unaufhörlich abholzen, bohren, pumpen und eine korrupte Politik, die Wirtschaftswachstum und Wohlstand zum obersten Ziel erklärt hat und Umweltschutz als lästiges Pflichtthema ansieht, dank dem man vielleicht noch den ein oder anderen Steuerbeitrag erheben kann. Schlicht von einer "egoistischen Generation" zu sprechen, die dumm und faul alles zerstört, ist sehr problematisch. Weil Gaarder offensichtlich nicht in erster Linie ein Buch für Jugendliche schreiben wollte, sondern seinen politischen Standpunkt veröffentlichen wollte, gibt es von mir nur einen Stern. Mit Literatur hat das wenig zu tun, das wird auch der/die jugendliche Leser*in schnell bemerken.

Realität oder Fiktion!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jostein Gaarder 2084 ist so Real (oder hoffentlich nicht) geschrieben. Nur leider werden wir keine zweite Chance bekommen, unserer Welt zu retten.!Brisant wie nie zuvor. Wie lange können wir unserer Erde das noch antun.? Fangen wir an unseren Planeten zu "retten".! Nicht nur ein Jugendbuch. Toller Roman

Noras Welt und eine Erde wie sie mal sein könnte ....
von Christiane Petra am 03.05.2015
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Ich muss sagen, das ich ein bisschen zwiegespalten bin was dieses Hörbuch angeht. Auf der einen Seite behandelt es eines der wichtigsten Themen der Menschheitsgeschichte, auf der anderen Seite ist die Geschichte nicht immer hundertprozentig stimmig und schlüssig für mich gewesen. Aber fange ich von vorne an. Jostein Gaard... Ich muss sagen, das ich ein bisschen zwiegespalten bin was dieses Hörbuch angeht. Auf der einen Seite behandelt es eines der wichtigsten Themen der Menschheitsgeschichte, auf der anderen Seite ist die Geschichte nicht immer hundertprozentig stimmig und schlüssig für mich gewesen. Aber fange ich von vorne an. Jostein Gaarder, der Autor dieses Hörbuches aus dem Hörverlag ist mir , wie vielen anderen Lesern und Hörern auch, durch seinen Welterfolg Sofies Welt und andere bekannte Werke ein Begriff. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an ihn und die Geschichte. In diesem Fall befasst er sich mit dem immens wichtigen Thema Naturschutz, Klima und globale Klimaerwärmung und dessen Folgen. Durch Nora, seine Protagonistin , sollen wir die Welt und ihre Wunden in aller Deutlichkeit kennen und spüren lernen. Das es ein Thema von besonderem Interesse ist, war mir auch bewusst. Was mir aber nicht bewusst war, ist die unwahrscheinliche Tragweite des Ganzen. Das hat mir erst dieses Hörbuch verdeutlicht. In sofern ist die Botschaft , die der Autor absenden wollte , bei mir angekommen. Leider ist die Geschichte und auch die einzelnen Charaktere nicht immer hundertprozentig bei mir angekommen. Ich habe die Grundzüge, das Grobe und eben auch die Tragweite verstanden und auch realisiert, aber die Feinheiten und die Fülle von Informationen , Daten und Fakten waren mir unmöglich zu begreifen und zu behalten. Das ist auch einer der Kritikpunkte, die ich an diese Geschichte habe. Jostein Gaarder fängt viele Szenen, Momente und Gedankengänge an, die richtig und wie bereits mehrfach schon gesagt, auch wichtig sind, aber sie bleiben oft auch nur Träume, Gedanken Konstrukte oder reine Zahlen, Daten und Fakten und bieten mir als Hörer nichts handfestes für die Weiterverfolgung der Geschichte an. Es ist schlimm das anzuhören, sich das selber auszumalen keine Frage, aber die letzten Konsequenzen bleibt der Autor uns schuldig und damit bleibe ich mir selbst überlassen. Am Anfang war ich auch recht irritiert, durch die Zeitsprünge die Nora bzw. Nova unternehmen. Im Hörbuch ist es nicht immer übersichtlich und sofort verständlich in welcher Zeit man sich gerade befindet und welcher Charakter schlussendlich agiert. Zwar löst der Autor alle offenen Fragen zur Handlung, den Charakteren und auch zu den Abläufen selbst auf, das aber manchmal erst viele Szenen später. Zuweilen war ich dadurch ein wenig konfus und abgelenkt von der eigentlichen Sache. Den Nebenstrang , mit dem Psychologen und Nora, empfand ich persönlich als überflüssig und unrealistisch, da kein Teenager in dem Alter, trotz Weitsicht und Intelligenz mit seinem Arzt so sprechen würde. Alles an diesen Strang war unglaubwürdig und wenig nachvollziehbar. Die Charaktere , allen voran Nora, waren sicherlich liebevoll angelegt und auch ausgestaltet , aus der Sicht des Autors. Ich konnte mit Nora, nicht wirklich warm werden und mich auch nicht immer in sie und ihre Denkweise hineinversetzen. Auch Jonas blieb mir im Hörbuch einfach zu undeutlich und unscharf, als das ich große Sympathien für ihn gehegt hätte. Das Verhältnis der beiden blieb immer recht wage und ich hatte nicht wirklich ein Gespür dafür, was noch kindliche Spielerei oder schon Ernst war. Nur Uma, die alte Frau, war ein bisschen Balsam für die Seele und frischte das Sammelsurium der Charaktere deutlich auf. Die Sprecherin hat einen grundsoliden Job gemacht, mich aber auch nicht durch ihre Stimme reizen oder fesseln können. Mit kleinen Variationen in der Stimmmelodie hat sie die Geschichte in einem runter gelesen und ist große stimmliche Highlights in meinen Augen schuldig geblieben. FAZIT: Ich habe mir von dem Hörbuch aufgrund meiner Erfahrungen mit Büchern von Jostein Gaarder deutlich mehr versprochen. Die Geschichte war in der Hörbuchvariante, nicht immer schlüssig und nachvollziehbar zu hören. Die wahnsinnige Menge an Informationen haben manchmal die doch so wichtige Botschaft tot informiert und mich unschlüssig zurückgelassen. Die Charaktere waren in Ordnung , aber nicht außergewöhnlich, ebenso die Sprecherin. Insgesamt alles nur Mittelmaß , trotz eines so brisanten Themas.


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