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Der Knochenjäger

Ein Lincoln-Rhyme-Thriller

Lincoln Rhyme Band 1

Jeffery Deaver

(15)
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Beschreibung

Der 1. Fall für Lincoln Rhyme und Amelia Sachs!
Die packende Bestseller-Reihe jetzt als TV-Serie bei SAT.1!

Ein Serienkiller versetzt New York in Angst und Schrecken: Scheinbar wahllos verschleppt und tötet er unschuldige Menschen und hinterlässt an jedem Tatort einen obskuren Hinweis auf den nächsten Mord. Die letzte Hoffnung der Polizei ist der geniale Forensiker Lincoln Rhyme, der seit einem Arbeitsunfall querschnittsgelähmt ist. Die brutalen Fälle wecken sein Interesse - und nach und nach kommt ihm der Verdacht, dass er den Mörder kennen muss ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641157180
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Bone Collector
Dateigröße 2081 KB
Übersetzer Hans-Peter Kraft
Verkaufsrang 14701

Weitere Bände von Lincoln Rhyme

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Fehler über Fehler
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Allzuviele Logigmängel ziehen sich durch den ganzen Band. So wie die Opfer gefunden werden, oh jeh -das ist völliger Blödsinn. Der Rhyme ist ein überheblicher und unangenehmer Zeitgenosse, was mit seiner Behinderung nicht zu erklären ist. Aber vielleicht genauso gewollt. Da kämpft die Polizistin mit einem riesigen Dobermann und ... Allzuviele Logigmängel ziehen sich durch den ganzen Band. So wie die Opfer gefunden werden, oh jeh -das ist völliger Blödsinn. Der Rhyme ist ein überheblicher und unangenehmer Zeitgenosse, was mit seiner Behinderung nicht zu erklären ist. Aber vielleicht genauso gewollt. Da kämpft die Polizistin mit einem riesigen Dobermann und schafft es doch ein Taschenmesser mit einer Hand auf zu klappen. Sie ist im tiefsten Keller mit meterdicken Wänden und hat doch eine Funkverbindung. Da wird die Hauptdarstellerin lebend begraben und doch gerettet. Das Ende ist genauso bescheuert wie der ganze Roman. Da wird z.B. die Halsschlagader in den Nacken verlegt. Meins ist das nicht. Das war mein erster und letzter Lincoln Rhyme.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2020
Bewertet: anderes Format

Forensiker Lincoln Rhyme ist die letzte Hoffnung der Polizei. Er ist seit einem Arbeitsunfall querschnittsgelähmt und will nur noch sterben. Aufgrund einer Ermittlung am Rande der UN soll er mit der Polizistin Sachs zusammen arbeiten. Geht das gut? Ein Lehrbuch der Forensik! Top!

Großartiger Film, aber das Buch ist um zwei Klassen besser
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 16.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Verzichte auf das Widerkauen des längst bekannten Inhalts und gebe meine besonderen Eindrücke von Jeffery Wilds Deavers, J.W.D. „Der Knochenjäger“ wieder. Jeffery Wilds Deaver, weltweit einer der meistgelesen und -übersetzten und sicher auch einer der besten Thriller-Autoren. Warum er oder sein Verlag seinen zweiten Vornamen ... Verzichte auf das Widerkauen des längst bekannten Inhalts und gebe meine besonderen Eindrücke von Jeffery Wilds Deavers, J.W.D. „Der Knochenjäger“ wieder. Jeffery Wilds Deaver, weltweit einer der meistgelesen und -übersetzten und sicher auch einer der besten Thriller-Autoren. Warum er oder sein Verlag seinen zweiten Vornamen unterschlagen, auf den die Amerikaner viel Wert legen und so stolz darauf sind, entzieht sich meiner Kenntnis. 1997 erschien der „The Bone Collector“, die Übersetzung 1999 „Die Assistentin“, 2000 als „Der Knochenjäger“. Diese Titel lassen dreierlei Schlüsse zu: „The Bone Collector“, also der Knochensammler ist eigentlich der psychopatische Mörder, der Knochenjäger, der der den Knochensammler jagt, Forensiker Lincoln Rhyme und die Assistentin, die Straßenpolizistin Amelia Sachs mit dem besonderen Tatortblick (vielleicht vom Verlag ein Tribut an Angelina Jolie in „The Bone Collector 1999). Meine Titelpräferenz ist der Knochensammler, trifft sowohl auf den Mörder als auch auf Rhyme zu. Der Mörder geht nach einem krankhaften, genialen Plan vor. Er entführt Personen und tötet sie nach einem Skript aus „Berühmte Kriminalfälle aus dem alten New York“ mit einem Rachegedanken gegenüber der Polizei, die seiner Mengung nicht genügend Engagement für die Aufklärung eines Verbrechens gezeigt hat. Er spielt mit der Polizei ein kriminalistisches Geocaching: Er hinterlässt am Tatort fingierte Hinweise auf das jeweilig nächste Opfer. Der geniale Forensiker Rhyme, C4 querschnittgelähmt, lässt die Polizistin Sachs die Tatortarbeit mit Spurensicherung erledigen. Er ist ab dem vierten Halswirbel abwärts gelähmt und kann von seinen Gliedmaßen nur seinen linken Ringfinger bewegen. Die Spurenanalyse erinnert an die TV-Serie „Bones – Die Knochenjägerin“, in der intelligente kompetente (oder obergescheite) Praktikanten für den Zuseher erstaunliche Details und Schlussfolgerungen preisgeben. J.W.D. legt besonderen Wert auf die wissenschaftliche Schilderung der Spurenanalyse. Die entsprechenden Kapitel des Romans lesen sich wie ein Lehrbuch der Forensik. Im Anhang findet man sogar ein Glossar mit Erklärungen zu den 23 wichtigsten fachspezifischen Ausdrücken. Rhyme, anfänglich ein Kotzbrocken und die abweisende Polizistin Sachs nähern sich gegen Ende an und sie schlüpft sogar zu Rhyme unter die Decke. Der von Selbstmordgedanken geplagte Rhyme hängt jedoch sehr an seiner Berufung, erhebt sich von seinem Clinitron – ein Medizinbett, das mit dieser Spezialanfertigung nicht unter $ 4000 zu haben ist. Er rollt mit seinem elektrischen Stuhl, einem „Storm Arrow“, der etwa $ 10.000 kostet zum Tatort. Folgendes Zitat von Seite 520 ist bezeichnend für den Plot: „Aber er (Rhyme) konnte das Ende der Geschichte nicht erkennen. Noch nicht.“ Ich auch. Atemberaubendes Finale. Natürlich habe ich immer den großartigen Film im Kopf, aber das Buch ist um zwei Klassen besser. Ein Bonmot zum Schluss: „Nicht der Gärtner war’s, nicht der Captain, sondern der ...“ To be continued.


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