Tödliche Camargue / Capitaine Roger Blanc Bd.2

Ein Provence-Krimi

Capitaine Roger Blanc Band 2

Cay Rademacher

(21)
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Beschreibung

Dunkle Geheimnisse in der Camargue - Capitaine Roger Blancs zweiter Fall

August, die Luft über der Provence flirrt in drückender Hitze. Capitaine Roger Blanc und sein Kollege Marius Tonon werden in die Camargue gerufen: Ein schwarzer Kampfstier ist ausgebrochen und hat einen Fahrradfahrer mit den Hörnern aufgespiesst. Ein bizarrer Unfall, so sieht es zunächst aus. Bis Blanc ein Indiz dafür entdeckt, dass jemand das Gatter absichtlich geöffnet hat.
Der Tote ist Albert Cohen, Reporter eines Politmagazins, Modeintellektueller aus Paris, Fernsehberühmtheit. Er war in der Camargue, um einen grossen Artikel über Vincent van Gogh zu schreiben. Doch was sollte das mit dem Anschlag zu tun haben? Während ein fröhlicher Bautrupp das alte Dach von seiner halb verfallenen Ölmühle abträgt, aber kein neues eindeckt, stösst Blanc bei seinen Ermittlungen auf Cohens unvollendete Reportage, die gar nicht so harmlos ist, wie sie zunächst aussieht – und auf eine alte, tödliche Geschichte, die jeder, aber auch wirklich jeder vergessen will. Mit seinem zweiten Fall kommt Blanc seiner neuen Heimat ein Stück näher. Doch der Preis, den er dafür zahlen muss, ist hoch.

Mord in der Provence - Capitaine Roger Blanc ermittelt:
Band 1: Mörderischer Mistral
Band 2: Tödliche Camargue
Band 3: Brennender Midi
Band 4: Gefährliche Côte Bleue
Band 5: Dunkles Arles
Band 6: Verhängnisvolles Calès

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

"Schmeckt leicht wie ein eisgekühlter Sommerwein und schimmert tiefdunkel wie die weiten Sümpfe der Camargue. Ein Sommerkrimi, bien sur, aber was für einer!"
Elisabeth Herrmann, BILD

" Voller französischem Charme und spannend bis zum Schluss."
Michael Fehst, WAZ

"Klasse Bilder, die hier mit Worten gemalt werden. Daneben bietet "Tödliche Camarque eine fesselnde kunstgeschichtliche Vorlesung." MITTELHESSISCHE ZEITUNG

"Ab in den Sommerurlaub? Dann dieses Taschenbuch als Reiselektüre mit einpacken."
Miriam Fehlbus, STADER TAGEBLATT

"Wärmt und zugleich mit heller Augustsonne und Meeresglitzern."
Britta Heidemann, WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE

"Wer eintauchen möchte in die provenzalische Lebensart, wird diesen Krimi mit Gewinn lesen."
Lerke von Saalfeld, SWR2

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 14.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9785-8
Reihe Capitaine Roger Blanc Ermittelt 2
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 21.3/13.6/2.6 cm
Gewicht 367 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 50652

Weitere Bände von Capitaine Roger Blanc

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
13
7
1
0
0

Tödliche Camargue
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 19.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannend, tw. Längen aber zum Schluss richtig packend. Hat mir gefallen

Dessert
von einer Kundin/einem Kunden aus Obfelden am 08.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Rademacher ist wie ein gutes Dessert, ich spar ihn mir gern bis zuletzt auf. Auf der Reise durch die Camargue hab ich das Buch gelesen und es hat sowas von gepasst ;-)

Klasse Ermittler, tolle Landschaft und ein komplexer Fall
von Igelmanu66 aus Mülheim am 01.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Meine Karriere ist am Arsch. Und ich fahre durch einen Sumpf, um mir den einzigen Fahrradfahrer Frankreichs anzusehen, der bescheuert genug war, sich von einem Ochsen entleiben zu lassen!« Capitaine Roger Blanc, zwangsversetzt aus Paris, kämpft mit der Gluthitze eines Sommers in der Provence, seiner Ruine von Haus, dem ewig ... »Meine Karriere ist am Arsch. Und ich fahre durch einen Sumpf, um mir den einzigen Fahrradfahrer Frankreichs anzusehen, der bescheuert genug war, sich von einem Ochsen entleiben zu lassen!« Capitaine Roger Blanc, zwangsversetzt aus Paris, kämpft mit der Gluthitze eines Sommers in der Provence, seiner Ruine von Haus, dem ewig streikenden Auto und einem extrem blutigen Tatort. Ein Kampfstier ist aus seinem Gehege ausgebrochen und hat einen Radfahrer getötet. Ein klarer Unfall, so scheint es jedenfalls für alle außer Blanc. Der glaubt, dass jemand den Stier bewusst freiließ und der Radler, ein prominenter Fernsehmoderator nicht zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort war, sondern einem gezielten Anschlag zum Opfer fiel. Doch wer tut so etwas? Und warum? Blanc macht sich mit seinen Ermittlungen mal wieder prompt unbeliebt. Jeder halbwegs Verdächtige scheint über gute Verbindungen zu verfügen, Blanc erfährt ordentlich Druck, die Akte soll zügig geschlossen werden. Doch wenn Blanc wühlt, dann richtig. Und stößt dabei auf mehrere alte und ungeklärte Verbrechen, die irgendwie mit dem aktuellen Fall zusammenhängen könnten… Auch dieser zweite Band der Reihe hat mir wieder gut gefallen. Ich mag Blanc, weil er den Typ von Ermittler verkörpert, den man sich im Idealfall wünscht: In den Fall verbissen ignoriert er sämtliche Versuche von Prominenten, Politikern und sonstigen Personen mit Einfluss, seine Nachforschungen zu unterbinden. Wo andere aus Sorge um ihren Job einknicken, macht er trotzdem weiter. Manchmal heimlich und manchmal mit rechtlich nicht ganz einwandfreien Methoden, immer das Ziel im Blick. Ein schöner Gedanke, wenn jemand „Wichtiges“ es mal nicht schafft, sich Sonderrechte zu erkaufen. Blancs Team gerät bei diesen Ermittlungen gelegentlich ins Schwitzen. Marius Tonon hat eh ein Alkoholproblem und einen dunklen Fleck in der Vergangenheit, über den niemand spricht, den aber jeder außer Blanc kennt. Kollegin Fabienne ist schon wesentlich cooler und ohne ihre IT-Kenntnisse wäre Blanc aufgeschmissen. Der Fall wird, wie schon erwähnt, zu mehreren Fällen. Da muss man beim Lesen gut achtgeben, um nicht den Überblick zu verlieren. Zumal es teilweise weit in die Vergangenheit geht, auch die Bereiche Kunst und Politik einschließt. Zusammen mit den wieder tollen Landschaftsbeschreibungen wird eine runde Sache draus. Fazit: Klasse Ermittler, tolle Landschaft und ein komplexer Fall. Hat wieder Spaß gemacht, ich verfolge die Reihe weiter. »Wenn ich solche Tricks schon früher gekonnt hätte, dann würde ich immer noch in Paris arbeiten.« »Wenn du immer noch in Paris wärst, wüsste ich nicht einmal, dass es überhaupt so etwas wie illegale Ermittlungen gibt.«


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