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Warum wir im Sommer Mückenstiche kriegen, die Schnecken unseren Salat fressen und es den Regenbogen gibt

Eine Geschichte von Noah und seiner Arche

"Endlich wird es verraten: 'Warum wir im Sommer Mückenstiche kriegen, die Schnecken unseren Salat fressen und es den Regenbogen gibt'. Und zwar im kraftvoll und originell von Regina Kehn bebilderten Buch. Kirsten Boie erzählt darin die Geschichte von Noah und seiner Arche. Sie erlaubt sich viel Witz, der aber den Kern der Bibelgeschichte nicht verfälscht. Augenzwinkernd schreibt sie, dass Juden, Christen und Muslime alle dieselbe Geschichte erzählen. Da wird 'wohl was dran sein'. So vergnüglich und kunstvoll dargeboten, erleben wir nun die Geschichte von der biblischen Sintflut." (Heide Germann, freie Journalistin, Darmstadt. In: Bücher-Medien-Magazin HITS für KIDS, Print-Ausgabe 44/2015) )

Portrait
Kirsten Boie, eine der renommiertesten deutschen Autorinnen des modernen Kinder- und Jugendromans, wurde 1950 in Hamburg geboren, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Sie promovierte in Literaturwissenschaft und arbeitete als Lehrerin. 1985 erschien ihr erstes Buch und wurde ein beispielloser Erfolg. Inzwischen sind von Kirsten Boie zahlreiche Bücher erschienen und in viele Sprachen übersetzt worden. Neben Kinder- und Jugendbüchern schreibt sie auch kleinere Drehbücher fürs Kinderfernsehen, Vorträge und Aufsätze zu verschienen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur und sie bereist im Auftrag des Goethe-Institutes das europäische und nicht-europäische Ausland. 2007 erhielt Kirsten Boie den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Lebenswerk sowie 2008 den "Gossen Preis" der Bayerischen Sparkassenstiftung. 2011 wurde Kirsten Boie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

Regina Kehn, geboren 1962, studierte in Hamburg Illustration, seit 1988 arbeitet sie frei. Für ihre Illustrationen wurde sie vielfach ausgezeichnet. Regina Kehn lebt mit ihrer Familie in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 40
Altersempfehlung 5 - 7
Erscheinungsdatum 23.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8337-3381-9
Verlag Jumbo Neue Medien
Maße (L/B/H) 30.4/22.7/1 cm
Gewicht 467 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Illustrator Regina Kehn
Verkaufsrang 19708
Buch (gebundene Ausgabe)
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Noahs Geschichte
von Dagmar M. aus Essen am 31.07.2017

Das diese Geschichte von Noah und der Arche nicht nur ein christliches Thema ist, wird gleich auf der ersten Seite erklärt und damit kann man das Buch allen Kindern vorlesen. Der Erzählton ist etwas, ich möchte sagen, flapsig. So wird beschrieben, wie schlecht die Menschen mit der schönen Welt, die Gott geschaffen hat, umgehen. ... Das diese Geschichte von Noah und der Arche nicht nur ein christliches Thema ist, wird gleich auf der ersten Seite erklärt und damit kann man das Buch allen Kindern vorlesen. Der Erzählton ist etwas, ich möchte sagen, flapsig. So wird beschrieben, wie schlecht die Menschen mit der schönen Welt, die Gott geschaffen hat, umgehen. "Nun hört mal auf mit dem Kasperkram!" sagt Gott da schon im strengen Ton. "Leider sah es nicht so aus, als ob die Menschen zuhören wollten, jedenfalls machten sie einfach so weiter..." Lediglich Noah und seine Familie sind freundlich zueinander und deshalb sollen sie eine Arche bauen und von jedem Tier ein Paar mit auf das Schiff nehmen. Gott gibt die Größe vor und die Familie baut eine Arche. Japheth, einer der Söhne Noahs, ist leider nicht so gehorsam und bringt auch Insekten an Bord. Dann kommt die Sintflut, die Sache mit der Taube und zum Ende der Regenbogen, das Zeichen für den "Deal" zwischen Gott und den Menschen. Auch hier fällt uns Japheth auf, weil er die Stirne runzelt, aber wie Gott am Ende bemerkt "Die Menschen sind eben die Menschen". Ein wenig erinnert der Stil an Janosch, als Erwachsenen hat man sicher einen besonderen Spaß an diesem Buch und seiner Ironie. Trotzdem erzählt es die Geschichte von Noah in einer heutigen Sprache und auch die Bilder sind aus unserer Zeit, so hat eine Person ein T-Shirt mit dem Friedenszeichen an. Mir gefällt dieses Buch, weil es zeigt, dass unsere Welt eigentlich wieder durch eine Sintflut zerstört werden müsste, denn wir sind wieder genau in der Situation, in der Gott fand, "mit denen kriege ich keine gute Welt hin, das steht fest." Vielleicht sollten wir uns beim nächsten Regenbogen mal wieder an das Verspechen der Menschen erinnern, auch wenn wir nicht an Gott glauben.