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Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid

Roman

Der Nr.1-Bestseller und Lieblings-Roman aus Schweden.

Oma ist 77, Ärztin, Chaotin und treibt die Nachbarn in den Wahnsinn. Elsa ist 7, liebt Wikipedia und Superhelden und hat nur einen einzigen Freund: nämlich Oma. In Omas Märchen erlebt Elsa die aufregendsten Abenteuer. Bis Oma sie eines Tages auf die grösste Suche ihres Lebens schickt – und zwar in der wirklichen Welt.

Märchenhaft, ergreifend, umwerfend witzig und voller Hoffnung: eine Geschichte über Freundschaft, Familie und Hoffnung und die Kraft der Phantasie.

Von Fredrik Backman, Autor des Weltbestsellers ›Ein Mann namens Ove‹
Rezension
[…] ein Buch, das berührt, zum Nachdenken anregt und auf eine besondere Weise wunderbar lustig ist. Mit einer solchen Oma an seiner Seite schafft man alles!
Portrait
Fredrik Backman

Fredrik Backman ist mit über 10 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten Schriftsteller Schwedens. Sein erster Roman ›Ein Mann namens Ove‹ wurde zu einem internationalen Phänomen; die Verfilmung mit Rolf Lassgård war für zwei Oscars nominiert, ein Remake mit Tom Hanks ist in Planung. Auch Fredrik Backmans folgende Romane eroberten die obersten Ränge der Bestsellerlisten in Deutschland, Schweden, den USA und vielen anderen Ländern; sein Werk wird in 40 Sprachen übersetzt. Backmans Roman ›Britt-Marie hier‹ wurde ebenfalls fürs Kino verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Solna bei Stockholm.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783104028071
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1387 KB
Übersetzer Stefanie Werner
Verkaufsrang 6.458
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
90 Bewertungen
Übersicht
38
34
10
4
4

von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine nachdenklich stimmende Geschichte, die das Recht auf "Anderssein" feiert und Toleranz lehrt.

kein Vergleich zu "Ein Mann namens Ove" oder "Britt-Marie war hier"
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nette Idee aber sprachlich sehr nervend. Der Autor kommt nicht wirklich ins erzählen und die Geschichte dümpelt lange vor sich hin. Im Gegensatz zu "Ein Mann namens Ove" und "Britt-Marie" braucht man lange um der Hauptfigur nahe zu kommen. Von der großen Stärke des Autos seine Leser mit einer kurzweiligen, interessanten... Nette Idee aber sprachlich sehr nervend. Der Autor kommt nicht wirklich ins erzählen und die Geschichte dümpelt lange vor sich hin. Im Gegensatz zu "Ein Mann namens Ove" und "Britt-Marie" braucht man lange um der Hauptfigur nahe zu kommen. Von der großen Stärke des Autos seine Leser mit einer kurzweiligen, interessanten Geschichte sowohl zum Lachen als auch zum Weinen zu bringen merkt man hier leider nicht viel. Schade um die Zeit es gibt so viele großartige Bücher.

Ein charmantes Plädoyer für Toleranz
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2017

Aus Kinderaugen betrachtet zeigt diese Erzählung, wie bereichernd ein Blick hinter abschreckende Fassaden sein kann. Dass Toleranz für die Fehler unserer Mitmenschen das eigene Leben bereichern kann, ist eine weitere Lehre, die unprätentiös und mit viel Witz vermittelt wird.