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Schattenspringer

Per Anhalter durch die Pubertät

(7)

Mit ihrem Debüt Schattenspringer - Wie es ist, anders zu sein hat Daniela Schreiter eine Autobiografische Graphic Novel vorgelegt, die unterhaltsam und berührend ihre Kindheit und Jugend nachzeichnet, denn schon als kleines Mädchen verhielt sie sich nicht wie andere Kinder in ihrem Alter - unverständlich für ihre Umwelt, bis bei ihr das Asperger-Syndom, eine spezielle Form des Autismus, festgestellt wurde. Doch auch Lachen ist erlaubt, wenn man sie dabei begleitet, wie sie täglich über ihren Schatten springen muss...
In der Fortsetzung Schattenspringer - Per Anhalter durch die Pubertät geht es vor allem um die schwierige Zeit des Erwachsenwerdens und die erste Klassenfahrt war ein grosser Schritt in diese Richtung. Ausserdem geht es um die erste Liebe, das Studium und am Ende im Erwachsenenalter die Diagnose: Was ändert sich, wenn das Gefühl des Andersseins plötzlich den Namen Asperger trägt?

Portrait
Über Daniela Schreiter:

Daniela wurde im wilden Berlin der 1980er Jahre geboren und erforscht seit jeher mit Stift und Papier die Welt um sich herum. Mit vier Jahren zeichnete sie ihren ersten Comic und ist seit dem Studium als Illustratorin und Comic-Zeichnerin tätig. Daniela ist Asperger-Autistin. Seit ihrer Diagnose wollte sie einen Comic darüber zeichnen, wie es ist, als Autist zu leben, zu sehen und zu fühlen. Worte allein haben dafür einfach nie ausgereicht. In ihrem im letzten Jahr erschienenen Graphic Novel-Debüt „Schattenspringer“ zeichnete sie ihre Kindheit bis zum Erwachsenenalter auf und beschrieb mit viel Humor, welche Hürden es dabei zu meistern galt, von denen Nicht-Autisten nicht einmal ahnen, dass sie überhaupt existieren. Das Buch wurde ein Riesenerfolg, und weil es noch so viel zu erzählen gibt, folgt hier nun „Schattenspringer 2“
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 20.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95798-308-4
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 24,9/17,6/2 cm
Gewicht 668 g
Auflage 2. Auflage
Illustrator Daniela Schreiter
Verkaufsrang 1.273
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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7 Bewertungen
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von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018
Bewertet: anderes Format

Daniela Schreiter nimmt uns auf unvergleichliche Weise in diesem ihrem Erstling mit in ihre autistische Welt! Dieser Comic ist genauso wichtig wie hinreißend!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr inspirierendes und ehrliches Comic, welches sehr berührt. Man lernt den Alltag eines Autisten kennen und verstehen. Klare Empfehlung für alle Comic Fans!

Der Triceratops unter den Nashörnern
von Der Büchernarr (Frank) aus Köln am 01.05.2017

Der erste Band der Graphic Novel Schattenspringer erzählt von der Kinderheit der Autorin Daniela Schreiter und dem Asperger Autismus im Allgemeinen. Schattenspringer² erzählt die Lebensgeschichte - ebenfalls als Graphic Novel - konsequent weiter. Bei ihr wurde der Autismus recht spät diagnostiziert, was in der Zeit bis zur Diagnose zu einigen... Der erste Band der Graphic Novel Schattenspringer erzählt von der Kinderheit der Autorin Daniela Schreiter und dem Asperger Autismus im Allgemeinen. Schattenspringer² erzählt die Lebensgeschichte - ebenfalls als Graphic Novel - konsequent weiter. Bei ihr wurde der Autismus recht spät diagnostiziert, was in der Zeit bis zur Diagnose zu einigen Komplikationen führt. Der Part, wie sie mit der ersten Liebe und den ungewöhnlichen Gegebenheiten einer Pubertät umgeht (die schon für NT (Nicht Autisten) nicht einfach ist), nimmt einen sehr großen Raum in diesem Band ein. *+*+* Erwachsen werden *+*+* Der Weg zum Erwachsenen ist für jeden Menschen etwas besonderes und bietet so einige Stolpersteine. Auch ohne Behinderung. Ich denke, dass jeder mit gemischten Gefühlen in seine eigene Pubertät blickt und sich daran erinnert, wie aufgewühlt er selbst als junger Mensch war. Wie anders diese Erfahrung für Aspis (Asperger Autisten) ist, zeigt Daniela Schreiter eindrücklich sowohl visuell als auch in weitreichenderen Beschreibungen. (Dabei ist anzumerken, dass jeder Autist dies ganz individuell erfährt.) Im Verlgeich zum ersten Band, wirken die Texte nicht nur erwachsener, sondern sind auch umfassender und etwas komplexer geschrieben. Nicht, dass die Texte kompliziert geschrieben sind, sondern sie richten sich vielmehr an ein reiferes Publikum. Für Kinder dürfte nach meiner Empfindung dieses Buch (im Gegensatz zum ersten Teil) zu komplex sein. *+*+* Diagnose *+*+* Wie es genau zur Diagnose kam, wird in diesem Band nicht im Detail geschildert. Sie macht vielmehr darauf aufmerksam, dass in den 80ern und 90ern diese Krankheit noch weitestgehend unbekannt war und eine Diagnose nahezu unmöglich bzw. ein Glücksspiel. Wer denkt, dass heutzutage alles anders ist, der irrt, denn auch heutzutage erkennen viele "Spezialisten" eine solche Einschränkung nicht, wie wir leidgeprüft an unserem eigenen Sohn erfahren mussten. Das, was Daniela Schreiter in Schattenspringer² beschreibt, ist wohl auch heute noch die beste Möglichkeiten, dem Asperger Syndrom auf die Schliche zu kommen: Lesen, lesen, lesen. Dabei hilft Fachliteratur ebenso weiter, wie Texte von Betroffenen wie eben die beiden Schattenspringer-Bücher. *+*+* Illustration *+*+* Die Zeichnungen sind wie im ersten Band nur auf den ersten Seiten farbig. Der Großteil des Buchs ist in schwarz-weiß gehalten. Ich finde, dass dies dem Buch ganz gut tut und sehr stimmig ist. Der Stil hat sich im Wesentlichen nicht verändert, d.h. die Bilder sind auch in diesem Band bei weitem nicht so komplex wie bei den Marvel Comics oder dem "Dunkle-Turm"-Graphic Novel. Zudem ist dieses Buch deutlich textlastiger geworden. Vom Umfang her wird ein Leser dieses Buch dennoch innerhalb weniger Tage lesen können. Allerdings empfehle ich, das Buch nach dem ersten Durchlesen ruhig nochmals in die Hand zu nehmen und sich vielleicht mehr auf die Zeichnungen als auf den Text zu konzentrieren. Das nur als Tipp. *+*+* Fazit *+*+* Daniela Schreiter erzählt ihre Geschichte in dem zweiten Band konsequent weiter und gibt Einblicke in ihre zum Teil doch sehr private Gefühlswelt. Den ersten Band muss man nicht zwingend kennen, um dieses Buch zu verstehen, aber es hilft. Diese Graphic Novel richtet sich an ein reiferes Publikum. Der Verlag gibt ein Alter von 12-15 Jahren an, wobei ich dies als Einstiegsalter betrachte. Ein empfohlenes Höchstalter gibt es sicherlich nicht. Ganz im Gegenteil sollten sich ruhig die Erwachsenen diesem Buch widmen, unabhängig davon, ob man direkt betroffen ist oder nicht. Lesenswert ist auch der zweite Band in jedem Fall.