Papa To Go

Yoga für gestresste Väter

Christian Busemann

(10)
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Beschreibung

Neues vom "Papa To Go": Christian Busemann hat sich auf die Matte gelegt und dabei nicht nur festgestellt, dass er ungelenkiger ist, als er dachte, sondern auch, dass beim Yoga nicht unbedingt Räucherstäbchen abgefackelt werden müssen und dass selbst ein Mann bei diesen Verrenkungen echt entspannen kann. Der Erfahrungsbericht eines modernen Mannes, der sich mal wirklich locker machen wollte.

Christian Busemann produziert seit Jahren Unterhaltungsfernsehen. Zusätzlich und mit grosser Hingabe verdingt er sich regelmässig als Autor für diverse Moderatoren oder als Redakteur für unterschiedliche Zeitschriften. Im Goldmann Verlag sind bereits drei »Papa To Go«-Bücher erschienen. Christian Busemann lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Hamburg. Ein Einblick ins Tohuwabohu gibt es auf der Website des Autors.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-17479-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.3/12.3/2.5 cm
Gewicht 275 g
Abbildungen 43 schwarzweisse -Illustrationen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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2

Abwertend, beleidigend, unlustig. Einfach nur traurig.
von Frauke Beckert aus Berlin am 11.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist so beleidigend, dass ich es kaum in Worte fassen mag. Schwangere Frauen sind in den Augen des "coolen" (bitte beachtet die Anführungszeichen) Autoren leider nichts wert, denn - Achtung - sie werden fett! Wie doof er es findet, dass er nicht mehr die heißen Kurven seiner Frau streicheln kann, lässt er an verschied... Dieses Buch ist so beleidigend, dass ich es kaum in Worte fassen mag. Schwangere Frauen sind in den Augen des "coolen" (bitte beachtet die Anführungszeichen) Autoren leider nichts wert, denn - Achtung - sie werden fett! Wie doof er es findet, dass er nicht mehr die heißen Kurven seiner Frau streicheln kann, lässt er an verschiedensten Stellen im Buch durchblitzen. Eine der haaresträubendsten Seiten wurde hier in einer anderen Rezension bereits hochgeladen: Im Kapitel "Wie schläft man mit einem Wasserbüffel?" (kein Scherz, leider) tut der Autor sich ein bisschen leid, dass im zweiten Trimester zwar der Sexualtrieb seiner Gattin zurückkam, er aber arge Probleme hatte, eine Stellung zu finden, in der er nicht von seiner sieben Zentner schweren Frau zerdrückt wird. Er gibt aber den gute Tipp, dem Büffel (Zitat) "noch einen Blowjob aus den Kreuz zu leihern" (Zitatende). Wichtige und auch interessante Informationen über das zweite Trimester fehlen komplett, denn es geht eigentlich nur darum, wie man als Mann damit umgehen kann, dass man auf einmal eine fette Frau zuhause hat. Kleiner Pluspunkt: Er hat selbst kapiert, dass man der Frau aber nicht sagen darf, dass man sie fett findet, denn auch dazu gibt es ein Kapitel.  Das wirklich Traurige an diesem Buch ist nichtmal das abschätzige und aufs Äußere reduzierte Frauenbild, dass dort zutage gefördert wird, sondern was das über das Selbstverständnis des Autoren und sein Männerbild aussagt. Männer, ihr seid mehr als rülpsende Proleten, die Frauen nur auf ihr Äußeres reduzieren. Ihr habt auch mehr verdient als dieses Buch! Mein Mann konnte es jedenfalls weder ernst nehmen noch zuende lesen. Wir hatten angefangen, es gemeinsam als Begleitung in der Schwangerschaft zu lesen, aber das hält kein Mensch aus, der sich selbst und seine Mitmenschen respektiert.  Wir lesen es jedenfalls nicht weiter. Wie der Autor das dritte Trimester findet oder gar Geburt und Wochenbett, werden wir also (zum Glück) nie erfahren. 

ekelhaft, frauenverachtend, respektlos
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 25.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kleiner Auszug aus dem Kapitel "Sex in der Schwangerschaft: Wie schlafe ich mit einem "Wasserbüffel"?: "(...) solange die Fruchtblase ganz ist, kannst du deine Kleine nach allen Regeln der Kunst durch die Bude schieben. (....) Zum Ende der Schwangerschaft hingegen, wenn der sündige Designerstring einem XXL-Baumwollschlüpfer-Mut... Kleiner Auszug aus dem Kapitel "Sex in der Schwangerschaft: Wie schlafe ich mit einem "Wasserbüffel"?: "(...) solange die Fruchtblase ganz ist, kannst du deine Kleine nach allen Regeln der Kunst durch die Bude schieben. (....) Zum Ende der Schwangerschaft hingegen, wenn der sündige Designerstring einem XXL-Baumwollschlüpfer-Mutterschiff gewichen ist, sich das Kinn auf einem zweiten ausruht udn der ehemals sportliche Gazellenrahmen in Richtung Wasserbüffel mutiert (...). Müde bis tote Hose also auch bei dir, es sei denn, deine Überredungskünste und verbalen Umschmeichelungen bewirken Wunder und du bekommst die Matrone noch mal auf die Turnmatte. (...) Vielleicht kannst du dem mürrischen stöhnenden, ungelenken Schwangerschaftspummelchen noch einen brüderlichen Blowjob aus dem Kreuz leiern (...)" Dass der Autor es bei dieser Art über Frauen zu sprechen überhaupt geschafft hat sich fortzupflanzen ist erstaunlich. Und was zur Hölle ist ein brüderlicher Blowjob? Macht man das unter Brüdern? Also wirklich...

von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2019
Bewertet: anderes Format

Alles, was Mann auf die Schnelle zum Thema Vater werden wissen muss. Viele Informationen verpackt in noch mehr Humor.


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