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Das Glück sieht immer anders aus

Nach der Trennung von ihrem Ehemann findet Milena Moser: Nun erst recht! Und fährt – pünktlich zu ihrem 50. Geburtstag – nach Amerika. Auf einer Reise quer durch die USA will sie sich treiben lassen, endlich tanzen lernen, eine neue Liebe und das Glück finden. Das Tanzenlernen gelingt nur halb, aber in Santa Fe ist Moser tatsächlich am Ziel, weil sie ihr Herz gleich mehrfach verliert: an die unfassbar schöne Landschaft, an ein romantisches Häuschen, und an den Verkäufer Frederic. Sie zieht ein. Doch weder das Haus noch Frederic erwidern ihre Zuneigung. – Mit Charme und Humor meistert Milena Moser die Klippe der Lebensmitte und erzählt, wie sich das Glück tatsächlich finden lässt, auch wenn es anders aussieht als gedacht.
Rezension
"Ein Selbstfindungstrip, heiter, sympathisch und leicht erzählt." Meike Schnitzler, Brigitte, 04.03.15

"Mit Charme und Humor schildert Moser, wie sie tanzen lernt, ein Traumhäuschen findet und immer wieder zu dem Schluss kommt: Das Glück sieht immer anders aus." Freundin, 25.02.2015

"Das Glück sieht immer anders aus - schöner Titel für ein Buch. Und wenn es die Schweizer Erfolgsautorin Milena Moser geschrieben hat, kann es nur wunderbar sein. Ist es auch!" MEINS Magazin, März 2015

"Erfrischend ehrlich und temperamentvoll erzählt." Peter Burri, Basler Zeitung, 03.03.2015

"Das ist mein heisser Tipp für alle Liebhaberinnen von Road Movies, Yoga und Geschichten von starken Frauen. Und wer Milena Mosers Kolumne liebt, kommt endlich auf seine Kosten mit 200 Seiten Erlebnisbericht." Nora Zukker, Radio SRF3 Buchtipp, 26.02.2015

"Humor - vermischt mit einer guten Portion Selbstironie - bestimmt durchgehend ihren Schreibstil, der unbeschwert und leichtfüssig daherkommt." Südkurier, 17.03.2015

"Milena Mosers grosse Offenheit und Ehrlichkeit zu sich und anderen ist es, die der Geschichte ihren authentischen und charmanten Charakter verleiht." Schwäbische Zeitung, 17.03.2015

"Milena Mosers Markenzeichenist der selbstironische Ton. Mit leichter Hand schreibt sie in ihren Romanen von Frauen, die gegen Widrigkeiten streiten und ihr Leben eigensinnig und selbstbewusst managen. In diese bemerkenswerte Reihe stellt sie sich mit ihrem neuen Buch selbst." Karin Grossmann, Sächsische Zeitung, 02./03.05.2015
Portrait
Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Buchhändlerlehre für das Schweizer Radio DRS und für Zeitungen, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen über die tragikomischen Wechselfälle des Lebens berühmt wurde. Sie veröffentlichte 1990 ihre erste Kurzgeschichtensammlung "Gebrochene Herzen oder Mein erster bis elfter Mord" in einem eigens von ihren Freunden für sie gegründeten Verlag – 1991 landete sie mit "Die Putzfraueninsel" ihren ersten Bestseller. Die Verfilmung des Romans durch Peter Timm wurde preisgekrönt. Seither sind Milena Mosers Romane regelmässig Bestseller. Moser schreibt seit einigen Jahren eine wöchentliche Kolumne in der Schweizer Familie und gibt Schreibseminare. Seit 2012 tritt sie zusammen mit Sibylle Aeberli in ihrem Stück "Die Unvollendeten" auf. Ab Mitte 2015 lebt Moser in Santa Fe, New Mexico.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.02.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-312-00653-3
Verlag Nagel & Kimche
Maße (L/B/H) 20.8/13/2.5 cm
Gewicht 352 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 7643
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Eine sehr persönliche Geschichte
von World of books and dreams am 01.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Zu ihrem fünfzigsten Geburtstag erfüllt sich die Autorin Milena Moser ihren Wunsch und kehrt nach Amerika, in dem sie acht Jahre lang als Auswandererin lebte, zurück. Frisch getrennt von ihrem Mann und mit erwachsenen Kindern möchte sie einmal etwas nur für sich tun und beginnt mit einem ganz persönlichen Roadtrip. Me... Inhalt: Zu ihrem fünfzigsten Geburtstag erfüllt sich die Autorin Milena Moser ihren Wunsch und kehrt nach Amerika, in dem sie acht Jahre lang als Auswandererin lebte, zurück. Frisch getrennt von ihrem Mann und mit erwachsenen Kindern möchte sie einmal etwas nur für sich tun und beginnt mit einem ganz persönlichen Roadtrip. Meine Meinung: Zum Inhalt des Buches möchte ich dieses Mal gar nicht allzu viel erzählen, da es doch ein sehr persönliches Buch ist, das man einfach selber lesen sollte. Die Autorin erzählt hier von ihrer eigenen Reise, bei der es darum geht, sich selber zu finden. Zugegeben, der Schreibstil ist zwar nicht zu hundert Prozent mein Geschmack, doch ich fand es sehr interessant zu lesen, wie eine erfolgreiche Frau im besten Alter noch einmal beginnt, sich selbst zu finden. So dauerte es etwas, bis ich so richtig in der Geschichte war, denn der Schreibstil ist zwar durchaus flüssig, aber auch ein wenig holprig vor. Andererseits erzählt die Autorin aber auch eine Geschichte, die sie selber erlebt hat und das kam hier doch sehr gut rüber. Was mich persönlich beeindruckt hat, war zu sehen, wie eine gestandene Frau, die dabei erfolgreich ist und schon unglaublich viel gesehen hat, doch innerlich voller Selbstzweifel ist. Aber auch wie sie es selbst schafft, sich wieder richtig aufzubauen und ihr Leben, wenn auch äußerst unkonventionell, wieder in die Hand zu nehmen. Die Autorin schafft es, dass ich ihr während des Lesens durchaus sehr nahe kam und den Eindruck gewann, sie immer besser kennen aber auch verstehen zu lernen. Sie hat eine sehr offene und angenehme Art, die sie mir sehr sympathisch machte. Da es ein autobiographisches Erlebnis ist, wurde dies natürlich auch in der Ich-Form durch die Autorin erzählt und dadurch war man auch bei all ihrem Erlebten ganz nah dabei. Mein Fazit: Ich glaube, um hier richtig mit dem Buch eins zu werden, sollte man annähernd im Alter der Autorin sein und sich vielleicht sogar in ähnlicher Situation befinden, denn ich glaube, dass das, was sie hier erzählt, viele andere Frauen auch betreffen könnte. Da ich nicht ganz in diese Zielgruppe hineinpasse, war es für mich eher ein Mitreisen mit der Autorin, wenn es auch durchaus interessant zu lesen war. Ich denke aber, dass sich viele mit Milena Moser identifizieren können und werden, denn eins hat dieses Buch auf jeden Fall, nämlich eine wichtige Botschaft: versuche deine Träume zu verwirklichen, denn irgendwann ist es zu spät und es wäre doch nicht schön, wenn man sich immer wieder fragen müsste, was wäre eigentlich gewesen, wenn ich anders agiert hätte. Vielen Dank an die Autorin, dass sie diese ganz persönliche Reise mit den Lesern teilt.

Glück her, aber dalli
von Sandra Matteotti aus Zürich am 24.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Milena ist 50, geschieden, hat zwei tolle Kinder, den Beruf, den sie immer haben wollte, und doch: Irgendwas fehlt. So richtig glücklich ist sie nicht und sie weiss auch nicht genau, wann sie es das letzte Mal wirklich war. Was muss sie tun, um einfach mal wieder glücklich zu sein? Und vor allem: Was will sie überhaupt – für sic... Milena ist 50, geschieden, hat zwei tolle Kinder, den Beruf, den sie immer haben wollte, und doch: Irgendwas fehlt. So richtig glücklich ist sie nicht und sie weiss auch nicht genau, wann sie es das letzte Mal wirklich war. Was muss sie tun, um einfach mal wieder glücklich zu sein? Und vor allem: Was will sie überhaupt – für sich. Bislang hatte sie sich diese Frage nicht stellen müssen, sie war einfach für die anderen da gewesen. Sie hat entweder in San Francisco oder in der Schweiz das Familienleben organisiert und fleissig Bücher geschrieben – was man halt so macht als Ehefrau, Mutter und Schriftstellerin. Das soll nun ändern. Milena plant eine Reise durch die USA. Sie will glückliche Paare besuchen und selber glücklich sein. Sie will lachen, tanzen und sich selber finden. Ganz auf mich allein gestellt, auf mich zurückgeworfen, würde ich mich neu kennenlernen. Das Glück sieht immer anders aus ist die autobiographische Geschichte einer Frau, die von aussen betrachtet strahlend, fröhlich und erfolgreich scheint, tief drin aber von Zweifeln und Selbstkritik zerfressen ist. Milena Moser erzählt schonungslos offen von ihrem Gefühl, nie zu genügen, von der Leere nach der Ehe, von ihrer Müdigkeit und auch Orientierungslosigkeit: Wo führt das alles hin? Und: Wer bin ich überhaupt und was will ich im Leben? Die Reise wird nicht nur einfach, denn erstens lässt sich das Glück nicht auf Knopfdruck finden und zweitens sind Selbstsuchen auch oft mit Rückblenden verbunden, die dem Glück selten zuträglich sind. Trotzdem ist das Buch weder düster noch erschlägt es einen mit Melancholie. Es ist frei von Selbstmitleid und gar nicht weinerlich. Die Sprache ist gut lesbar, der Stil fliessend, man sitzt hin, fängt zu lesen an und klappt das Buch irgendwann am Ende zu. Unterbrechen möchte man es nicht, schliesslich ist man tief in einem Leben drin, in dem man sich doch ab und an auch selber wiedererkennt. Das Buch wirkte auf mich, als ob die Autorin sich einfach mal alles von der Seele geschrieben hätte, um den Ballast, der sich angesammelt hat, loszuwerden. Eine Technik, die man beim Expressiven Schreiben anwendet, um sich und seinen Prägungen auf die Spur zu kommen und (positiver) weiter gehen zu können. Neben dem Umstand, dass hier ein wirklich schönes Buch entstanden ist, hoffe ich natürlich, dass dies der Autorin geglückt ist. Fazit: Eine schonungslos offene, tief gehende und berührende Lebensbetrachtung. Das wohl persönlichste Buch von Milena Moser. Sehr empfehlenswert.

Packend?
von einer Kundin/einem Kunden aus Horw am 25.06.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

leider hat mich die Geschichte nicht enorm fasziniert. das ewige hin und her in den Zeiten war verwirrend. Habe mir von der Kurzfassung etwas mehr erwartet.