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Flammenküste

Ein Friesland-Krimi

Friesland-Krimi 2

(8)
Seit einiger Zeit kommt es auf Spiekeroog immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen und Vandalismus.
Hat der Sohn einer neu zugezogenen Familie, der angeblich eine kriminelle Vergangenheit hat, etwas damit zu tun? Kommissar Berg aus Berlin, der auch nach Jahren auf der Insel noch um die Anerkennung der Bewohner kämpft, versucht zusammen mit seiner Kollegin Freda Althuis, die Puzzleteile zusammenzusetzen. Doch noch ehe ihnen das gelingt, wird die Insel von einem weiteren Verbrechen heimgesucht, und diesmal geht es um Leben und Tod.
Begeisterte Leserstimmen:
»...unterhaltsame Lesestunden mit sympathischen Ermittlern und gut ausgearbeiteten Figuren.«
»...die beschriebene Stimmung liess bei mir als Leser das Gefühl aufkommen, dass es unterschwellig rumorte und jeden Moment ein Ausbruch folgen könnte.«
Von Birgit Böckli sind ausserdem bei Knaur eBook folgende Titel bereits erschienen: »Friesensturm« und »Leise lauert der Tod«.
Rezension
"Wortgewandt schildert [Birgit Böckli] die Engstirnigkeit so einiger Mitbürger in schillernden Farben und entfaltet das volle Progamm, wenn sich Menschen Dinge antun, die in keinem normalen Verhältnis stehen."
Derweissedrache.de, 01.06.2015
Portrait
Birgit Böckli, geboren 1972 in Mönchengladbach, hatte schon immer den Traum, Schriftstellerin zu werden und begann bereits in jungen Jahren damit, erste Geschichten zu Papier zu bringen. Die Autorin veröffentlichte bislang mehrere Kurzgeschichten. „Friesensturm" ist ihr erster Roman.
Die gelernte Wirtschaftskorrespondentin lebt mit ihrer Familie in einer Kleinstadt in Baden Württemberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426428351
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 677 KB
eBook
Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Weitere Bände von Friesland-Krimi

  • Band 1

    30179360
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  • Band 2

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    von Birgit Böckli
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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1
3
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Nur Sachbeschädigung?
von leseratte1310 am 16.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich haben die Hauptkommissare Thomas Berg und Freda Althuis auf ihrer Nordseeinsel Spiekeroog einen ruhigen Job, denn es geschieht nicht allzu viel. Doch plötzlich gibt es eine ganze Reihe von Sachbeschädigungen. Hauswände werden beschmiert, ein Hühnerstall abgefackelt und Fenster eingeworfen. Anna ist mit ihrer Familie in das Haus ihres... Eigentlich haben die Hauptkommissare Thomas Berg und Freda Althuis auf ihrer Nordseeinsel Spiekeroog einen ruhigen Job, denn es geschieht nicht allzu viel. Doch plötzlich gibt es eine ganze Reihe von Sachbeschädigungen. Hauswände werden beschmiert, ein Hühnerstall abgefackelt und Fenster eingeworfen. Anna ist mit ihrer Familie in das Haus ihres Vaters gezogen, der vor kurzem gestorben ist. Sie will seine Gastwirtschaft weiterführen. Doch Gäste bleiben aus, denn der Familie werden die Delikte von den alteingesessenen Bewohnern angelastet. Dann gibt es auch noch Übergriffe auf Joshua und die Gastwirtschaft. Aber Anna spielt das Ganze herunter und will keine Anzeige erstatten. Die beiden Polizisten zeigen nicht viel Einsatz, um das Geschehen zu beenden. Doch wenn sie mit den Menschen reden, stoßen sie auf eine Wand des Schweigens. Ganz besonders die Schäfchen um Pastor Weiland versuchen die Geschichte auf ihre Weise zu lösen. Sie sind voller Vorurteile und überzeugt, dass ihre christliche Lebensweise alleine den Menschen das Heil bringt. Der charismatische Pfarrer bemerkt in seiner Engstirnigkeit überhaupt nicht, was da geschieht. Althuis und Berg lieben ihren ruhigen Job. Freda Althuis hat eine sehr direkte Art und schiebt gerne eine ruhige Kugel. Daher harmoniert sie wahrscheinlich so gut mit Thomas Berg, der antriebslos und ängstlich ist in im entscheidenden Moment sein Bauchgefühl beiseiteschiebt. Er schleppt ein privates Problem mit sich herum, das er auf der ruhigen Insel zu vergessen sucht. "Flammenküste" ist ein ruhiger Krimi mit einer recht bedrückenden Atmosphäre. Unterschwellig spürt man, dass da etwas im Busch ist, das schnell ausufern könnte. Man erwartet jederzeit einen Ausbruch und das macht die Geschichte spannend. Das Buch liest sich angenehm flüssig und hat mir gut gefallen. Wer also im Krimi nicht unbedingt Mord und Totschlag braucht, dem kann ich das Buch empfehlen.

Wenn die Situation eskaliert ...
von mabuerele am 02.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Als wäre Josua nicht Opfer, sondern Täter...“ Auf der Nordseeinsel Spiekeroog wird Onno, der alte Gastwirt vom Anker, beerdigt. Auch die Hauptkommissare Berg und Althuis nehmen an der Beerdigung teil. Den Gasthof übernimmt Anna, Onnos Tochter, die verwitwet ist. Doch die Inselbewohner lehnen Anna ab und bedrohen Josua, ihren Sohn. Außerdem... „...Als wäre Josua nicht Opfer, sondern Täter...“ Auf der Nordseeinsel Spiekeroog wird Onno, der alte Gastwirt vom Anker, beerdigt. Auch die Hauptkommissare Berg und Althuis nehmen an der Beerdigung teil. Den Gasthof übernimmt Anna, Onnos Tochter, die verwitwet ist. Doch die Inselbewohner lehnen Anna ab und bedrohen Josua, ihren Sohn. Außerdem häufen sich Fälle von Sachbeschädigung. Berg hat zunehmend ein ungutes Gefühl. Auch den neuen Pastor, der plötzlich für eine volle Kirche sorgt, betrachtet Berg mit Misstrauen. Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu beigetragen hat die Atmosphäre auf Spiekeroog, aber auch der angenehme Schriftstil der Autorin. Das Geschehen wird sehr behutsam aufgebaut. Obwohl die äußere Spannung lange Zeit nicht sehr hoch war, hat mich die Geschichte trotzdem gefesselt, denn die beschriebene Stimmung ließ bei mir als Leser das Gefühl aufkommen, dass es unterschwellig rumorte und jeden Moment ein Ausbruch folgen könnte. Durch die räumliche Enge der Insel sorgten Zuneigung oder Ablehnung schnell für Probleme. Die Gerüchteküche brodelte. Ermittlungen waren schwierig. Die Autorin hat interessante Protagonisten kreiert. Anna schweigt zu den Angriffen. Sie versucht, ihre kleine Familie abzuschotten. Obiges Zitat gibt den Eindruck der Polizisten zum Verhalten der Mutter wieder. Wieland, der Pastor, versteht es, Massen zu begeistern. Dabei ist der Grat zwischen Glaubensüberzeugung und Fanatismus sehr schmal. Und dann kommt der alternde Schlagerstar Uhlen auf die Insel und stößt seine Fans vor den Kopf. Sehr genau beschreibt die Autorin die Stimmung auf der Insel. Für Land und Leute findet sie passende Metapher. Auch das eher beschauliche Leben der Polizisten und ihr Miteinander wird gut wiedergegeben. Die Emotionen der Protagonisten nehmen einen brieten Raum ein. Josuas Angst und Verschlossenheit sowie Niels Barroks Wutausbrüche sind nur zwei Beispiele dafür. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Berg und Althuis haben das Potential für weitere Fälle. Beide setzen zwar unterschiedliche Schwerpunkte, haben verschiedene Stärken und Schwächen, bilden aber ein erfolgreiches Team.

Irgendwie kein Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2015

Ich bin direkt mit Band 2 der Krimireihe eingestiegen. Die ersten 30 Seiten haben wirklich meine Neugier auf die Geschichte geweckt, ich war sehr gespannt, wie es weitergeht. Leider folgten darauf ca. 150 Seiten pure Langeweile. Die Personen agierten wild durcheinander, mir hat dabei ganz eindeutig der rote Faden... Ich bin direkt mit Band 2 der Krimireihe eingestiegen. Die ersten 30 Seiten haben wirklich meine Neugier auf die Geschichte geweckt, ich war sehr gespannt, wie es weitergeht. Leider folgten darauf ca. 150 Seiten pure Langeweile. Die Personen agierten wild durcheinander, mir hat dabei ganz eindeutig der rote Faden gefehlt. Ich habe nicht verstanden, wie die Handlungsstränge zusammenpassen und vor allem: wo der Krimi in der Geschichte ist. Den einzelnen Charakteren bin ich nicht näher gekommen. Ich habe die Gedankenwelt nicht verstanden, es gab immer nur leichte Andeutungen, z. B. zur Schwester des Hauptdarstellers, die aber nicht aufgelöst wurden und dementsprechend mehr Fragen bei mir auslösten als sie beanworten konnten. Die Personenauswahl finde ich grundsätzlich sehr gut, es sind sehr viele unterschiedliche Menschen abgebildet, die durchaus eine gute Geschichte ausmachen könnten. In diesem Buch tun sie es leider nicht. Darüber hinaus hat sich für mich auch der Ort nicht erschlossen. Ich wohne in einer süddeutschen Großstadt, deshalb brauche ich ein paar mehr Beschreibungen der Insel, um mir vorzustellen, wie es dort aussieht und wo die Hauptdarsteller wohnen. Die reine Nennung der einzelnen Straßennamen hilft mir da nicht weiter. Trotzdem kann ich sagen, auf den letzten 60 Seiten hat die Geschichte nochmal Fahrt aufgenommen, es kam nochmal ein wenig Spannung auf. Deshalb vergebe ich zwei Sterne. Mehr kann es leider nicht werden.