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Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb

Szenische Lesung (gekürzte Lesung)

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Taschenbuch
gebundene Ausgabe
Die heile Welt der 15-jährigen Pearl gerät von einem Tag auf den anderen aus den Fugen. Als ihre Mutter bei der Geburt der kleinen Rose stirbt, bleibt Pearl nur noch der Stiefvater. Und dann ist da das Baby, der Eindringling - die "Ratte"-, der ihre Mutter auf dem Gewissen hat. Trauer, Hilflosigkeit und masslose Wut machen es Pearl lange schwer, zurück ins Leben zu finden. Zu Freunden, vielleicht einer Liebe und dem kleinen Menschen, der sie braucht.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Maria Koschny, Katharina Koschny
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 21.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783837364514
Verlag Oetinger audio
Spieldauer 299 Minuten
Format & Qualität MP3, 299 Minuten, 203.14 MB
Übersetzer Andrea O'Brien
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein starkes Jugendbuch

Janet Hamann, Buchhandlung Schaffhausen

Ein starkes Jugendbuch über das Schrecklichste was einem Kind passieren kann - die Mutter zu verlieren. Die 15-jährige Pearl bleibt nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter mit dem Stifvater und der neugeborenen Schwester allein zurück. Clare Furniss schreibt absolut fesselnd und trotzdem mit ganz viel Liebe und Witz über " Das Jahr, nachdem die Welt stehen blieb ". Dieses Buch hat mich persönlich emotional total berührt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Weinen ist vorprogrammiert....
von Marlene Bär aus Halle am 05.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Das Jahr, nachdem das Jahr stehen blieb“ ist für mich mein Favorit für den Sommer. Ich habe selten bei einem Buch so geweint, wie bei diesem. Clare Furniss hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, der einen direkt in den Roman hineinkatapultiert. Ich konnte Pearl wirklich sehr gut verstehen! Wer würde mach dem Tod der Mutter, d... „Das Jahr, nachdem das Jahr stehen blieb“ ist für mich mein Favorit für den Sommer. Ich habe selten bei einem Buch so geweint, wie bei diesem. Clare Furniss hat einen außergewöhnlichen Schreibstil, der einen direkt in den Roman hineinkatapultiert. Ich konnte Pearl wirklich sehr gut verstehen! Wer würde mach dem Tod der Mutter, die man liebt, nicht in Selbstmitleid versinken? Tolles Buch, nur zu empfehlen!

Pearl gegen die ganze Welt
von La novelera am 21.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist unglaublich und kann eigentlich nicht sein. Als Pearl eine kleine Schwester bekommt, stirbt die Mutter bei der Geburt und lässt die Mädchen mit dem Vater (der übrigens nicht Pearls leiblicher Vater ist) allein. Pearl, der traurige Vater, der aber doch die Verantwortung für das unschuldige kleine Wesen übernimmt und "die R... Es ist unglaublich und kann eigentlich nicht sein. Als Pearl eine kleine Schwester bekommt, stirbt die Mutter bei der Geburt und lässt die Mädchen mit dem Vater (der übrigens nicht Pearls leiblicher Vater ist) allein. Pearl, der traurige Vater, der aber doch die Verantwortung für das unschuldige kleine Wesen übernimmt und "die Ratte", wie Pearl sie nennt, die für sie die Schuld am Tod der Mutter trägt. Und deshalb nimmt sie sich vor, das neue Geschwisterchen nicht zu leben. Sie zieht sich in ihr eigenes Schneckenhaus zurück und hasst alle um sie herum, bricht den Kontakt zu ihrer besten Freundin ab und wendet sich ab vom Vater, dem sie verübelt, dass er die kleine Rose liebt. Ab und an bekommt sie "Besuch" von ihrer Mutter, die mit ihr spricht, sie ermutigt und in verschiedenen Lebenslagen begleitet. Segen oder Fluch?? Kurzum - Pearl entwickelt sich zu einem Teenager, dem man zwar viel nachsieht, weil er solch einen harten Schicksalsschlag erlebt hat doch zeitgleich ist man entsetzt über die Sturheit, mit der sie allen Versuchen, ihr zu helfen, rigoros begegnet. Der Sympathiepegel schwankt also während des Lesens, was ich als besonders wertvolle, literarische Form betrachte. Das Wechselspiel aus Nähe und Distanz zur Protagonistin Pearl fesselt einen an die Geschichte, die ein sehr sensibles Thema für Teenager (vielleicht eher als Jugendbuch zu bezeichnen??) emotional und doch lebensnah aufarbeitet. Ein tolles Buch, das nicht nur Jugendlichen ein tolles Lesevergnügen bereiten kann. Dafür gibt es 5 Sterne!

Trauer, Neid und Herkunft
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Clare Furniss kann auf Erfahrungen als Kellnerin, Verkäuferin und einen Job in der Shakespeare Centre Library in Stratford-upon-Aven zurückblicken. Doch das Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Es aber zum Beruf zu machen, kam ihr erst spät in den Sinn. „Das Jahr nachdem die Welt stehen blieb“ war ihre Masterarbeit: P... Clare Furniss kann auf Erfahrungen als Kellnerin, Verkäuferin und einen Job in der Shakespeare Centre Library in Stratford-upon-Aven zurückblicken. Doch das Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Es aber zum Beruf zu machen, kam ihr erst spät in den Sinn. „Das Jahr nachdem die Welt stehen blieb“ war ihre Masterarbeit: Pearl ist 15 Jahre und im Grunde – soweit das für einen Teenager möglich ist – zufrieden mit ihrem Leben. Doch ihre Welt gerät aus den Fugen, als ihre Mutter plötzlich und unerwartet stirbt. Es gibt nichts, was dieses Ereignis ankündigt. Keine Vorahnung oder dergleichen. Nur 15 verpasste Anrufe ihres Stiefvaters. Plötzlich ist sie alleine ihrem Stiefvater Alex und natürlich ihrem Schwesterchen Rose, in einem renovierungsbedürftigen Haus, für dessen Kauf sich ihre Mum eingesetzt hat. Pearl hasst „die Ratte“, wie sie das Baby insgeheim bezeichnet; es stimmt so gar nicht mit dem perfekten kleinen Wesen mit blonden Locken und Grübchen ihrer Fantasie überein. Außerdem hat das Kind die Geburt überlebt. Ihr Stiefvater ist vernarrt in seine Tochter und ist täglich bei ihr im Krankenhaus, obwohl er, wie Pearl findet, sich auf den Tod seiner Ehefrau – ihrer Mutter – konzentrieren sollte. War sie sich vor dem Tod ihrer Mutter ihrer Position noch sicher, so kommen jetzt Zweifel auf. Denn obwohl biologische Abstammung bisher nie ein Thema war, fühlt Pearl sich in ihrer Rolle als Tochter bedroht. Sie ist der Meinung, ihr Dad bevorzugt Rose; der einfache Grund: es ist seine leibliche Tochter. Plötzlich interessiert sie sich für ihren Vater, dessen Namen ihr zwar bekannt ist, von dem sie aber davon abgesehen nichts weiß. Warum auch, sie hat(te) schließlich einen Dad. Und dann ist ihre beste Freundin Molly auch noch mit einem Jungen zusammen, den Pearl nicht ausstehen kann. Andererseits: Welcher Mann ist schon gut genug für die beste Freundin. Pearl reagiert auf diese Ereignisse mit Selbstmitleid. Die Menschen, die sie lieben und ihre über ihre Trauer helfen wollen, stößt sie vor den Kopf, sucht nach Ausflüchten, um sie entweder gar nicht zu treffen oder die Zeitspanne möglichst kurz zu halten. Sie ist regelrecht unverschämt... und das weiß sie auch. Aber wie soll man auf diese Umstände auch regieren. Wer trägt die Schuld daran, dass Pearl ihre Mutter verloren hat. Ist es Rose, ihr Dad oder gar ihre Mum, die einen Untersuchungstermin bei der Hebamme nich wahrgenommen hat. Doch Schritt für Schritt kehrt sie ins Leben zurück und schafft es sogar, „der Ratte“ eine Chance zu geben. Mit klarer Sprache erzählt Furniss von Trauer, ihrer Bewältigung und dem langen Weg zurück ins Leben. Die Gedanken der Protagonistin werden unverblümt wiedergegeben. Ein gelungenes Erstlingswerk der Autorin, das ihr zurecht einen Abschluss für Kreatives Schreiben der Universität in Bath eingebracht hat. Und auch wenn es als Kinderbuch ausgewiesen wird, ist es auch für Erwachsene lesenswert.