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Das Tal der goldenen Flüsse

Roman

Amber-Saga

(1)
Eine Reise voller Gefahren. Eine schicksalhafte Begegnung. Eine Liebe, die alles übersteht.
England 1860. In dem Archäologen Rhys Franklin hat die abenteuerlustige Amber den Mann ihres Lebens gefunden. Doch ihr Eheglück wird von der Nachricht getrübt, dass Amber keine Kinder bekommen kann. Als es Rhys trotz grosser Widerstände gelingt, eine Expedition an den Amazonas zu organisieren, erwacht auch in Amber Fernweh – und neuer Lebensmut. Schon auf der Schiffsreise nach Brasilien begegnen sie Tiago de Andrade, dem reichen Besitzer einer Kautschukplantage, der die schöne Indianerin Jandeira als seine Sklavin hält. Amber ist fest entschlossen, Jandeira zu helfen, und gerät bald schon gefährlich zwischen die Fronten …
Portrait
Patricia Mennens grosse Leidenschaft ist das Kennenlernen von Menschen ursprünglicher Kulturen. Wann immer es geht, macht sie sich auf und versucht, einen authentischen Einblick in fremde Lebenswelten zu gewinnen. Ihre Eindrücke und Erlebnisse verarbeitet sie in ihren Büchern. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern abwechselnd in der Nähe des Bodensees und der Provence.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641159344
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 32.988
eBook
Fr. 11.90
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Abenteuer im Dschungel
von leseratte1310 am 24.10.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Amber und Rhys sind glücklich miteinander verheiratet, obwohl Amber keine Kinder bekommen kann. Rhys möchte eine Expedition zum Amazonas unternehmen und Amber will ihn begleiten. Dank der geschäftlichen Beziehungen ihres Bruders zu Tiago de Andrade, dem Besitzer einer Kautschukplantage, ist die Überfahrt schnell gesichert. Dieses Buch ist die Fortsetzung... Amber und Rhys sind glücklich miteinander verheiratet, obwohl Amber keine Kinder bekommen kann. Rhys möchte eine Expedition zum Amazonas unternehmen und Amber will ihn begleiten. Dank der geschäftlichen Beziehungen ihres Bruders zu Tiago de Andrade, dem Besitzer einer Kautschukplantage, ist die Überfahrt schnell gesichert. Dieses Buch ist die Fortsetzung der Geschichte von Amber und Rhys. Doch es ist nicht unbedingt erforderlich, den ersten Band „Im Land der sieben Schwestern“ zu lesen, um der Handlung folgen zu können. Amber ist eine sympathische und wissbegierige Frau mit einer gehörigen Portion Abenteuerlust. Sie lässt sich durch ihre Behinderung, die nach einer Kinderlähmung zurückblieb, nicht einschränken. Daher unterstützt sie ihren Mann auch, als er diese Expedition plant. Schwierigkeiten und Schicksalsschläge hemmen sie zwar kurzfristig, werfen sie aber nicht aus der Bahn. Amber ist eine starke Frau. Der Amerikaner Rhys ist ein wenig unstetig, eigentlich nicht standesgemäß für Amber und zu stolz, um von ihrem Vermögen zu leben. Obwohl die beiden sich wirklich lieben, konnte ich ihr Verhalten zeitweise nicht verstehen. Ambers Bruder, Camden Callahan, führt inzwischen die Fabrik und hat Familie. Doch er fühlt sich zu Männern hingezogen und trifft per Zufall wieder auf Malcolm Bannister. Dieser Strang der Geschichte kommt leider ein wenig zu kurz. Während mir die Mitglieder der Familie „Callahan“ sympathisch war und ich gut mit ihnen fühlen konnte, war mir Tiago de Andrade vom ersten Moment an von Herzen unsympathisch, dabei zeigt er sein wahres Gesicht erst viel später. Interessant war es auch, Cauré und sein Volk kennenzulernen. Bedroht durch die Ausbeutung des südamerikanischen Kontinents und der rücksichtslosen weißen Ausbeuter, haben die Ureinwohner nicht wirklich eine Chance ihren Lebensraum zu bewahren. Es stimmt nachdenklich, wenn man sich mit dieser Thematik näher beschäftigt. Diese Geschichte ist emotional, abenteuerlich und spannend, aber zum Ende steigt die Spannung dann dramatisch. Ein farbenfroher und spannender Roman, den ich sehr gerne gelesen habe.