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Raubeine rasiert

Bekenntnisse eines Domestiken

Irland ist das Land der heiligen Trinker und der raufenden Priester. Irland ist das Land der Underdogs. Underdogs wie Paul Kimmage. In den 80er Jahren fuhr der gebürtige Dubliner als Radprofi mit den ganz Grossen der Branche: Kimmage erfüllte sich einen Kindheitstraum und erlebt einen Albtraum.
Das Leben im Fahrerfeld wird schnell zur Existenzfrage: Es geht um zermürbende Niederlagen und um den Kampf am Rande der äussersten Erschöpfung. Und es geht um Doping. Nicht um die Einnahme fragwürdiger Substanzen, die den Sieg bringen. Sondern um Doping als einzige Chance, ein Rennen zu beenden und am nächsten Tag wieder starten zu können.
Paul Kimmage hat seine Karriere beendet, um dieses Buch zu schreiben. Er bricht ein Schweigegelübde und liefert einen beispiellos ehrlichen Einblick in die unmenschlichen Gesetze des Pelotons. Ein Buch, das Augen öffnet. Eine herzzerreissende Klageschrift. Ein Buch, das jeder, der sich für diesen Sport interessiert, gelesen haben sollte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 318
Erscheinungsdatum Juni 2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-936973-03-7
Verlag Covadonga Verlag
Maße (L/B/H) 21/14.9/2.4 cm
Gewicht 480 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Andreas Beune
Buch (Taschenbuch)
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von praktikant am 21.12.2009

Einige werfen Paul Kimmage ja die Abrechnung mit dem Radsport vor. Was er liefert, scheint jedoch eher ein eindrucksvolles Bild einer faszinierenden Sportart und ein Blick, der viel weiter geht als auf die bunten Kulissen von Tour de France und Co. Nicht jede Fassade hat Bestand, folgt man Kimmage in seinen Büchern. Aber was ist... Einige werfen Paul Kimmage ja die Abrechnung mit dem Radsport vor. Was er liefert, scheint jedoch eher ein eindrucksvolles Bild einer faszinierenden Sportart und ein Blick, der viel weiter geht als auf die bunten Kulissen von Tour de France und Co. Nicht jede Fassade hat Bestand, folgt man Kimmage in seinen Büchern. Aber was ist auf Dauer ehrlicher? Der Blick vor einer bunte Fassade oder ein Blick dahinter? Der Sport verliert seine Faszination trotzdem nicht - und ist am Ende eben ehrlicher als die große bunte heile Fußball-Welt der Herren Blatter und Co.