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Wolfskinder

Sommer 1946. Tausende elternlose Kinder kämpfen in Ostpreussen um ihr Überleben. Zu ihnen gehört auch der 14-jährige Hans (Levin Liam). Als seine Mutter (Jördis Triebel) im Sterben liegt, überträgt sie ihm eine letzte Aufgabe: Er soll sich mit seinem kleinen Bruder Fritzchen (Patrick Lorenczat) nach Litauen durchschlagen, wo es noch Bauern geben soll, die deutsche Kinder bei sich aufnehmen. Doch in der Wildnis geraten sie zwischen die Fronten und die beiden Brüder verlieren sich aus den Augen. Seine Suche nach Fritzchen wird zu einer Odyssee, und Hans muss in einem fremden Land gegen Hunger, Wetter und Krankheit kämpfen.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 20.03.2015
Regisseur Rick Ostermann
Sprache Deutsch, Litauisch, Russisch (Untertitel: Englisch)
EAN 4250128413695
Genre Drama
Studio Lighthouse Home Entertainment Vertriebs GmbH & Co. KG
Spieldauer 96 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Stereo, Deutsch: DD 5.1
Produktionsjahr 2013
Film (DVD)
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Fr. 19.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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einschlafender film
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 14.12.2016

der film hat weder berührt noch konnte man mitleid empfinden. er war schlichtweg nur langatmig. selten einen so schlechten film über ein so berührendes thema gesehen.

Grauenhafte Perspektivlosigkeit!
von Eva Lemberger aus Linz am 09.07.2015

Kinder, die 1946, wie die Tiere ohne Perspektive, Hoffnung und zuhause durch die wunderschöne Natur Ostpreußens irren. Man wünschte ihnen viel mehr Glück beim Suchvorgang eines neuen, angenehmeren Lebens. Doch die Umstände scheinen nie besser zu werden. Die Naturaufnahmen und der langsame Rhythmus des Films sind einzigartig. Man... Kinder, die 1946, wie die Tiere ohne Perspektive, Hoffnung und zuhause durch die wunderschöne Natur Ostpreußens irren. Man wünschte ihnen viel mehr Glück beim Suchvorgang eines neuen, angenehmeren Lebens. Doch die Umstände scheinen nie besser zu werden. Die Naturaufnahmen und der langsame Rhythmus des Films sind einzigartig. Man wünschte sich einen zweiten Teil, wo zumindest der 14-jährige Hans auch einen Bauern findet, der mit ihm Erbarmen hat. In Österreich wucherte 1946 nicht gerade der "Wirtschaftsboom", aber so schlimm dürfte es nicht gewesen sein. Oder doch?