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Ich bin die Angst

(gekürzte Lesung)

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er zwingt jedes seiner Opfer, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen. Um ihn auszuschalten, ist Marcus Williams auf die Hilfe seines schlimmsten Feindes angewiesen: Francis Ackerman junior, der berüchtigste Serienkiller der Gegenwart.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Thomas Balou Martin
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783838774657
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 436 Minuten
Format & Qualität MP3, 436 Minuten
Verkaufsrang 136
Hörbuch-Download (MP3)
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Fr. 6.40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Ich bin die Angst

Corinne Eggs, Buchhandlung Visp

Nach "Ich bin die Nacht" geht das Spiel zwischen Marcus und Ackerman junior in "Ich bin die Angst" weiter. Anfangs bin ich nicht in die Geschichte rein gekommen, doch nach ein paar Kapiteln hat es mich voll gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Bereits zu Beginn der Geschichte weiss man, wer der Serienkiller ist und was seine Beweggründe sind. Wie schon das erste Buch ist auch dieses nichts für schwache Nerven. Es ist blutig und brutal, enthält grausame Morde und satanistische Rituale. "Ich bin die Angst" ist spannend und erschütternd zugleich. Man sollte doch zuerst den 1. Band "Ich bin die Nacht" lesen, damit man die Beziehung zwischen Marcus und Ackerman junior besser verstehen kann.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
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Die Welt um Marcus Williams und Francis Ackerman jr. ist nicht einladend, aber anziehend.
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Wie üblich: Meistens entscheidet der zweite Band einer Reihe, ob es sich lohnt, am Ball zu bleiben. Der erste Band stellt die Figuren vor, aber da die Figuren meistens mit der ersten Handlung entwickelt werden, hat man für den zweiten Band die Figuren, denen man treu bleiben muss und ihnen ein neues Abenteuer bereiten muss. Wer ... Wie üblich: Meistens entscheidet der zweite Band einer Reihe, ob es sich lohnt, am Ball zu bleiben. Der erste Band stellt die Figuren vor, aber da die Figuren meistens mit der ersten Handlung entwickelt werden, hat man für den zweiten Band die Figuren, denen man treu bleiben muss und ihnen ein neues Abenteuer bereiten muss. Wer bleibt zentral? Wer wird zur Randerscheinung oder verschwindet ganz? Wie flexibel sind die Figuren für Veränderungen? Ethan Cross liefert mit "Ich bin die Angst" einen gelungenen zweiten Teil. Marcus Williams und Francis Ackerman jr. bleiben die zentralen Personen und haben - wie die meisten anderen Figuren - ihre Abgründe ,aber auch ihre Gründe für die Abgründe. Zu ihnen gesellen sich andere Figuren, die genau in diese Welt passen, also Personen, die schlechte Menschen wären, wenn sie nicht gleichzeitig Opfer der Umstände wären. Das mag eine etwas naive Psychologie sein, aber immerhin unterteilt es die Menschen nicht in gut und schlecht aus sich heraus, sondern als formbar. In letzter Konsequenz sind die Abgründe und Entwicklungen und Geheimnisse tendenziell konstruierter als ich es in Literatur mag - und an einer Stelle überraschend vorhersehbar. Von daher wird diese Reihe wohl nie zu meinen Top-Empfehlungen gehören, aber für das, was es ist, ist es gelungen. Und die Enthüllung am Ende des Buchs hält die Spannung direkt sehr aufrecht. (Es wirkte fast verschenkt, dass das, was ich nicht verrate, schon so früh in der Serie passiert - andererseits legt das nah, dass Cross noch einige Schocker auf Lager hat.) Sprecher Thomas Balou Martin hat offensichtlich sehr viel Spaß daran, sich in den Dienst der verschiedenen Figuren zu stellen - er wirft sich förmlich ins Buch. Nur an einer sehr späten Stelle, in der es eine große Erkenntnis gibt, fehlt ihm meiner Meinung nach das Aha-Erlebnis - es wirkt zu gewusst - aber die restlichen 435 Minuten ist er auf hohem Niveau dabei!

von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2019
Bewertet: anderes Format

"ich bin die Angst" ist der zweite Teil von Francis Ackerman jr., die Shepherd-Organisation und Marcus Williams. Wieder gelungen und spannend zu lesen!

Solider Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 12.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mit "Ich bin die Angst", dem zweiten Teil rund um Marcus Williams, Francis Ackerman jr. und die Shepherd-Organisation, ist Ethan Cross ein solider Thriller gelungen. Allerdings muss man sich zunächst mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Organisation wie Shepherd tatsächlich existieren könnte, um einigermaßen Spaß am Buch zu ha... Mit "Ich bin die Angst", dem zweiten Teil rund um Marcus Williams, Francis Ackerman jr. und die Shepherd-Organisation, ist Ethan Cross ein solider Thriller gelungen. Allerdings muss man sich zunächst mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Organisation wie Shepherd tatsächlich existieren könnte, um einigermaßen Spaß am Buch zu haben. Wer eine knallharten, realistischen Thriller erwartet, sollte die Finger von der Reihe lassen, denn bereits die Existenz der Shepherd-Organisation und insbesondere ihre Möglichkeiten, sind nicht besonders realistisch. Aber dieser Aufhänger funktioniert für alle anderen Leser recht gut. So erklärt sich auch, dass die Reihe nach wie vor erfolgreich läuft. Diesmal also wird "der Anarchist" gesucht. Schon sehr früh erfährt der Leser, wer tatsächlich der Mörder ist und was sein Motiv ist, daher ist es im Wesentlichen wichtig, wie der Mörder gefasst wird. Das zu erzählen, gelingt Ethan Cross recht gut. Das Tempo ist durchweg gut. Mich hat positiv überrascht, dass Marcus Williams immer noch mit sich und seiner Entscheidung - für die Shepherd-Organisation zu arbeiten und zu töten - hadert. Das wird ganz gut herausgearbeitet und stellt damit auch die Motive der Organisation in Frage. Ich bin gespannt, ob Cross dieses Infragestellen auch im nächsten Roman verfolgt. Ich wünsche es mir fast, obwohl es dann auch irgendwann gut ist. Etwas bedauerlich ist die Entwicklung von Francis Ackerman jr. War er im ersten Band noch das (mehr oder weniger) personifizierte Böse, wandelt sich sein Charakter nun. Er foltert und ermordet nicht mehr unschuldige Menschen, sondern tut dies Menschen an, von denen der Großteil der Leser*innen wohl ausgeht, dass sie es verdient haben. Nun ja. Kann man machen. Ist dann aber ein bisschen langweilig, weil man mit den Opfern nicht mitfühlt. Schließlich haben die alles verdient, was Ackerman jr. denen antut. Was die diversen Überraschungen am Ende angeht: Die sind soweit okay - zumindest eine sehr vorhersehbar, aber trotzdem alles in allem in Ordnung. Dass es Überraschungen geben würde, war klar, und die größte Überraschung versteckt sich im letzten Satz des Buches, so dass garantiert wird, dass die Leser*innen dem nächsten Band entgegenfiebern. Alles in allem ist "Ich bin die Angst" ein solider Thriller, den man durchaus lesen kann, so lange der Anspruch nicht zu hoch ist.