Steirerland

Sandra Mohrs fünfter Fall

Sandra Mohr Band 5

Claudia Rossbacher

(11)
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Beschreibung

Sandra Mohrs Auszeit neigt sich dem Ende zu, als sie der Ruf des Chefinspektors Sascha Bergmann zu einem Leichenfund ereilt. Diensteifrig folgt die LKA-Ermittlerin diesem in ein Waldstück nahe Straden, um dort den verstümmelten Toten zu begutachten, dem beide Hände fehlen. Wenig später erfährt sie, dass es vor Kurzem einen ähnlichen Mord in der Nähe gab - der Leiche waren die Beine abgetrennt worden. Sandra befürchtet, dass der Täter bereits ein weiteres Opfer im Visier hat. Und sie soll recht behalten ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 276 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783839246429
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2201 KB

Weitere Bände von Sandra Mohr

Kundenbewertungen

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Hat alles Hand und Fuss?
von peedee am 31.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sandra Mohr, Band 5: Abteilungsinspektorin Sandra Mohr beendet ihre gesundheitlich bedingte Auszeit und beginnt ihren Dienst beim LKA Graz gleich mit schwerem Geschütz. Chefinspektor Sascha Bergmann hat sie zu einem Leichenfund beordert: das Pikante daran ist, dass dem Toten beide Hände amputiert wurden! Sandra erfährt, dass unl... Sandra Mohr, Band 5: Abteilungsinspektorin Sandra Mohr beendet ihre gesundheitlich bedingte Auszeit und beginnt ihren Dienst beim LKA Graz gleich mit schwerem Geschütz. Chefinspektor Sascha Bergmann hat sie zu einem Leichenfund beordert: das Pikante daran ist, dass dem Toten beide Hände amputiert wurden! Sandra erfährt, dass unlängst einem anderen männlichen Opfer die Beine abgetrennt wurden. Ist hier ein Serientäter zugange? Was könnte sein Motiv sein? Und wer könnte zu einem Opfer werden? Erster Eindruck: Das Herz als zentrales Coverelement wurde auch in diesem Fall wieder sehr schön umgesetzt – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 5 der Reihe, lässt sich aber unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Sandra ist glücklicherweise psychisch wieder soweit hergestellt, dass sie zurück in den Dienst kann. Die ersten Anzeichen eines Burnouts haben sie eine Weile kürzertreten lassen. Sascha ist beinahe wie immer, doch ich denke, dass Sandra diese Normalität gut tut. Das Team versucht herauszufinden, wieso den Opfern Gliedmassen abgetrennt wurden. Dabei erfährt der Leser Interessantes über Ritualmorde. Hier nur ein Beispiel: Im Kongo, spätes 19. und frühes 20. Jahrhundert, mussten schwarze Soldaten der Force Publique jede abgeschossene Kugel vor den weissen Offizieren belegen. Als Beweis für den Erfolg mussten sie die rechte Hand des Erschossenen abliefern! Wenn sie mal danebengeschossen haben, mussten sie trotzdem eine rechte Hand abgeben – somit halt von einem noch lebenden Menschen… Ich weiss nicht, wie Polizisten mit den Bildern umgehen können, die sich ihnen bei Tatorten bieten: Ein Toter, dem die Hände fachkundig abgetrennt wurden, einem anderen fehlen die Beine. Und – so viel kann ich verraten – es ist nicht das letzte schreckliche Bild in dieser Geschichte. Haben die Opfer Gemeinsamkeiten? Haben sie sich gekannt? Einer war Musiker, der andere ein Fussballer… Hm… Das Buch hat sich wie immer flüssig lesen lassen und ich habe fleissig versucht, die Täterschaft zu ermitteln – leider vergeblich. Eine überraschende Auflösung (und ich habe zuerst gedacht, dass ich ein paar Seiten überblättert hatte). Mir hat dieses Mal leider die Spannung gefehlt.

Tod im Vulkanland
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2015

Claudia Rossbacher sorgt in ihrem fünften Steiermark-Krimi für kurzweilige und spannende Unterhaltung. Nach einer längeren Auszeit vom Dienst steht Ermittlerin Sandra Mohr schon einen Tag vor ihrer offiziellen Rückkehr in die Arbeit ein aufreibender Kriminalfall bevor. Im malerischen steirischen Vulkanland wird eine verstümm... Claudia Rossbacher sorgt in ihrem fünften Steiermark-Krimi für kurzweilige und spannende Unterhaltung. Nach einer längeren Auszeit vom Dienst steht Ermittlerin Sandra Mohr schon einen Tag vor ihrer offiziellen Rückkehr in die Arbeit ein aufreibender Kriminalfall bevor. Im malerischen steirischen Vulkanland wird eine verstümmelte Leiche gefunden, und es sollte nicht die einzige bleiben. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Sascha Bergmann, dessen unzarte Machosprüche bisweilen an ihren Nerven zerren, versucht sie den Mörder inmitten beschaulicher Dörfer aufzuspüren. Dialektausdrücke aus dem Steirischen, kulinarische Spezialitäten vom Kürbiskernöl bis zum Backhendlsalat und gelungene Beschreibungen der idyllischen Südsteiermark sorgen für entsprechendes Lokalkolorit. Es bleibt nicht bei einem Mord, es werden weitere Leichen mit grausamen Verstümmelungen entdeckt. Für das Ermittlerteam beginnt somit ein Wettlauf gegen die Zeit, spannende Seiten bis zum Schluss sind garantiert. „Steirerblut“, der erste Steiermark-Krimi der Autorin, wurde bereits mit großem Erfolg für das Fernsehen verfilmt und es wäre keine Überraschung, würden weitere folgen.

„Achtung Serienmörder“ - der fünfte Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Autorin Claudia Rossbacher ist wieder ein spannender, grausliger und kniffliger Krimi gelungen. Diesmal ermitteln Sandra Mohr und ihr Team im Vulkanland, wo sie einen verstümmelten Toten finden. Die Ermittler hoffen, dass dies die einzige Leiche bleibt. Doch da haben sie sich getäuscht, der Täter tötet gnadenlos weiter. ... Der Autorin Claudia Rossbacher ist wieder ein spannender, grausliger und kniffliger Krimi gelungen. Diesmal ermitteln Sandra Mohr und ihr Team im Vulkanland, wo sie einen verstümmelten Toten finden. Die Ermittler hoffen, dass dies die einzige Leiche bleibt. Doch da haben sie sich getäuscht, der Täter tötet gnadenlos weiter. Wird es ihnen gelingen den komplexen Fall zu lösen?


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