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Sarahs Schlüssel

Roman

Portrait
Tatiana de Rosnay, 1961 in Neuilly-sur-Seine geboren, ist die Autorin des Weltbestsellers »Sarahs Schlüssel« (2008), der mit Kristin Scott Thomas in der Hauptrolle verfilmt wurde. 2009 erschienen die Romane »Bumerang« und »Das Geheimnis der Wände«. Tatiana de Rosnay lebt mit ihrer Familie in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783827078209
Verlag EBook Berlin Verlag
Dateigröße 1183 KB
Übersetzer Angelika Kaps
Verkaufsrang 7.061
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Schicksal das 1942 anfing und erst in der Gegenwart aufgedeckt wird. Verstörend wie lange manches nachwirkt und überbleibt. Auch in mir! Sehr ergreifend, traurig und besonders.

Sarahs Geschichte ist ein wichtiges Buch gegen das Vergessen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies ist ein Buch, das einen unglaublichen Sog entwickelt. Es erzählt die Geschichte von Sarah, die 1942 in Paris mit ihren Eltern tagelang im Radstadion Velodrom d´Hiver unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt wird, aber ihren kleinen Bruder, den sie kurz vor der Festnahme in den Wandschrank der Wohnung gesperrt hat,... Dies ist ein Buch, das einen unglaublichen Sog entwickelt. Es erzählt die Geschichte von Sarah, die 1942 in Paris mit ihren Eltern tagelang im Radstadion Velodrom d´Hiver unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt wird, aber ihren kleinen Bruder, den sie kurz vor der Festnahme in den Wandschrank der Wohnung gesperrt hat, unbedingt retten will. Von Paris aus werden alle in ein Lager außerhalb der Stadt transportiert oder nach Auschwitz deportiert. Sarah wird von ihren Eltern getrennt, flieht aus dem Lager und macht sich auf den langen Weg nach Hause zu ihrem Bruder. Dies ist der eine Erzählstrang, der andere spielt 60 Jahre später in der Gegenwart und erzählt die Geschichte der amerikanischen Journalistin Julia, die seit 25 Jahren in Paris lebt, mit einem Franzosen verheiratet ist und den Auftrag bekommt, zum 60.Jahrestag des Ereignisses im Vel d´Hiv einen Artikel zu schreiben. Bei der Recherche erfährt sie, dass ihre Schwiegereltern eben in dieser Wohnung, in der Sarah mit ihrer Familie gewohnt hat, gelebt haben und vom Schicksal der jüdischen Familie wussten. Julia deckt dieses sorgsam gehütete Geheimnis und ein verdrängtes Kapitel französischer Geschichte auf. Sarahs Geschichte ist faszinierend, erschütternd und mitreißend – ein wichtiges Buch, um nicht zu vergessen.

Bewegende Geschichte
von KerstinTh am 18.12.2016
Bewertet: Taschenbuch

Auf dem Bucheinband steht: „Ein wunderbarer Roman, den man nicht mehr vergisst.“ Und das trifft es ganz genau. Julia ist eine amerikanische Journalistin. Als sie erfährt, dass in der parischer Wohnung ihrer Schwiegereltern bis 1942 eine jüdische Familie gewohnt hat begibt Julia sich nach Paris um nachzuforschen. Sie wird auf... Auf dem Bucheinband steht: „Ein wunderbarer Roman, den man nicht mehr vergisst.“ Und das trifft es ganz genau. Julia ist eine amerikanische Journalistin. Als sie erfährt, dass in der parischer Wohnung ihrer Schwiegereltern bis 1942 eine jüdische Familie gewohnt hat begibt Julia sich nach Paris um nachzuforschen. Sie wird auf eine atemberaubende und schicksalhafte Geschichte stoßen. 1942 lebte Sarahs mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder in dieser Wohnung. Als die Familie deportiert werden soll, versteckt Sarah ihren kleinen Bruder im Wandschrank und schließt ihn ein. Den Schlüssel nimmt sie mit und bewacht diesen tapfer. Sarah flieht nach einigen Tagen vor der Polizei, um ihren Bruder aus dem Wandschrank zu befreien. Wird es Sarah gelingen und konnte ihr Bruder die Tage ohne Essen und Trinken überleben? Ein wirklich sehr bewegender Roman, auch wenn es sich eigentlich um ein Jugendbuch handelt, eignet er sich dennoch auch für Erwachsenen zur Lektüre. Erzählt wird der Roman zum einem direkt von Sarah und zum anderen von Julia und der Leser erfährt, was sie bei ihren Recherchen herausfindet.