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Endmoränen

Roman

War das Glück immer nur eine Illusion? Johanna versucht ihren biografischen Standort zu bestimmen, rückblickend, vergleichend und ratlos.

"Monika Maron hat ein mutiges Buch geschrieben. Es trifft die Seelenlage der Nation wie kaum ein anderes in diesem Herbst." Tilman Krause, Die Welt
Portrait
Monika Maron ist 1941 in Berlin geboren, wuchs in der DDR auf, übersiedelte 1988 in die Bundesrepublik und lebt seit 1993 wieder in Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Romane, darunter ›Flugasche‹, ›Animal triste‹, ›Endmoränen‹, ›Ach Glück‹ und ›Zwischenspiel‹, ausserdem mehrere Essaybände, darunter ›Krähengekrächz‹, und die Reportage ›Bitterfelder Bogen‹. Zuletzt erschien der Roman ›Munin oder Chaos im Kopf‹. Sie wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter dem Kleist-Preis (1992), dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2003), dem Deutschen Nationalpreis (2009), dem Lessing-Preis des Freistaats Sachsen (2011) und dem Ida-Dehmel-Preis (2017).

Literaturpreise:

unter vielen anderen:

Kleist-Preis 1992

Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg 2003

Ida-Dehmel-Preis 2017
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.03.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-15454-8
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12.3/1.7 cm
Gewicht 198 g
Auflage 3
Buch (Taschenbuch)
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Naja
von Stéphanie Brünger am 26.11.2004

als 18-jährige hat mich dieses buch überhaupt nicht fasziniert oder gepackt. es handelt sich um eine frau in der midlive-crisis - obwohl das eigentlich nicht wirklich klar wird... ich finde es darum eher enttäuschend, da es keinen wirklich roten faden hat und auch die handlung irgendwie nicht zusammenpasst... spannung = 0.