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Elefanten sieht man nicht

Ausgezeichnet mit dem Kranichsteiner-Jugendliteratur-Stipendium 2013 und dem Hansjörg-Martin-Preis 2013. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013, Kategorie Jugendbuch

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Irgendetwas ist seltsam an Julia und Max, das findet Mascha von der ersten Sekunde an. Und dann sieht sie, dass Julia überall blaue Flecke hat, richtig grosse. Als Mascha schliesslich eines Tages auf der Suche nach den beiden vom Garten aus einen Blick in ihr Haus erhascht, ist ihr klar: Sie muss ihnen irgendwie helfen. Aber wie, wenn keiner der Erwachsenen ihr zuhören will? Mascha hat eine verhängnisvolle Idee – aber manchmal ist es besser, etwas Falsches zu tun, als gar nichts.
Rezension
"Für alle Altersgruppen ein heisser Lesetipp", LizzyNet, 25.01.2016
Portrait
Kreller, Susan
Susan Kreller, 1977 in Plauen geboren, studierte Germanistik und Anglistik und promovierte über deutsche Übersetzungen englischsprachiger Kinderlyrik. Sie lebt mit ihrer Familie in Bielefeld und arbeitet als freie Journalistin und Autorin. Susan Kreller ist Gewinnerin des Kranichsteiner Literaturstipendiums, wurde bereits dreimal für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und hat ihn 2015 für ihren Roman »Schneeriese« gewonnen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-31458-1
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 18,7/12,1/2 cm
Gewicht 203 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von Anna Erhardt aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine Scheune auf einem Feld. Dieses Bild kennt man aus "Forrest Gump". Und auch in diesem Buch hat ein solcher Ort ein grausames Geheimnis eines Kindes.

Emotional
von Nicecat aus Dinslaken am 25.03.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Elefanten sieht man nicht " ist ein sehr interessantes aber auch emotional aufwühlendes Buch. Man begleitet Mascha die die Sommerferien so wie man sie kaum selber erleben wird erlebt. Es öffnet bewusst die Augen dafür wie gefährlich es werden kann immer nur wegzuschauen statt hinzusehen und zu reagieren. Susan... "Elefanten sieht man nicht " ist ein sehr interessantes aber auch emotional aufwühlendes Buch. Man begleitet Mascha die die Sommerferien so wie man sie kaum selber erleben wird erlebt. Es öffnet bewusst die Augen dafür wie gefährlich es werden kann immer nur wegzuschauen statt hinzusehen und zu reagieren. Susan Kreller hat es geschafft eine Balance zwischen der Realität und den Erlebnissen von Mascha, Julia und Max hinzubekommen die vergessen lässt das es nicht grade geschieht. In einer Zeit in der Zivilcourage immer seltener wird zeigt es Missstände in der Geselschaft auf.

Zeit zu handeln!!!
von piubellas-lesezeichen am 10.03.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Elefanten, groß, grau und imposant und eigentlich nicht zu übersehen. Aber wenn man einfach wegschaut, dann sieht man auch den größten von ihnen nicht, dann ist das Blickfeld leer und man sieht nur eine schöne Landschaft, ohne Makel, ohne "störenden Elefant". Elefanten als Metapher für ein Problem, welches so schockierend und... Elefanten, groß, grau und imposant und eigentlich nicht zu übersehen. Aber wenn man einfach wegschaut, dann sieht man auch den größten von ihnen nicht, dann ist das Blickfeld leer und man sieht nur eine schöne Landschaft, ohne Makel, ohne "störenden Elefant". Elefanten als Metapher für ein Problem, welches so schockierend und tief ergreifend ist, Kindesmisshandlung. Aus der Sicht der 13 jährigen Mascha erzählt die Autorin eine Geschichte wie sie jeden Tag passiert. Kinder geraten in Not, alle wissen es, aber keiner tut was. Wir blicken hinter die Kulisse eines Dorfes, wo man lieber wegschaut, als zu helfen und wo die ländliche Idylle aufrechterhalten werden muss, auf Kosten des Leids zweier Kinder. Warum sich in andere Angelegenheiten mischen, warum etwas aufrühren, was doch hinter verschlossenen Türen leise geschieht? Doch Mascha kann nicht wegsehen, kann nicht untätig bleiben und versteht nicht, warum Erwachsene nicht sehen wollen was sie sieht. Sie versteht nicht, warum keiner etwas tut, wo doch Hilfe so dringend notwendig ist. Mit kindlicher Naivität zeigt sie mehr Einfühlungsvermögen und Verantwortung als jeder Erwachsene, auch wenn dahingestellt bleibt, ob ihre Vorgehensweise richtig ist. Ob das Buch jetzt für Jungendliche wirklich geeignet ist, kann ich nicht genau sagen. Fehlt es den Heranwachsenden doch oft noch an Lebenserfahrung um die wahren Konsequenzen dieses Buches zu verstehen. Aber die Botschaft, welches diese Geschichte vermittelt ist eindeutig und für jeden verständlich: Lieber etwas falsches machen, als gar nichts! Lieber durch die eigene "Straftat" den Blick auf den "Elefanten" richten, damit er endlich gesehen wird, in seiner ganzen Kraft und deren Tragweite. Mein Fazit Ein Buch für Jugendliche und Erwachsene über ein Thema, das nicht mehr stillgeschwiegen werden sollte! Ein Buch zum diskutieren und zum darüber reden! Ein Buch das auf und wach rüttelt. Einfühlsam und ergreifend erzählt. Eine Aufforderung an alle: NICHT WEGSCHAUEN SONDERN HANDLEN!!!