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Nebeltod

Nordsee-Krimi

Hauptkommissar John Benthien Band 3

Die kälteste Seite der Nordsee

Ein grauer Novembertag in Nordfriesland. Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo bearbeitet einen bizarren Fall: Bei Niebüll wurde ein Mann auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Ein Racheakt, vermutet Benthien. Die Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Dort schlägt der Mörder erneut zu. Wer steckt hinter den Morden? Ist es einer der Künstler? Privat hat Benthien ebenfalls Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen ...

Der dritte Fall für den beliebten norddeutschen Hauptkommissar John Benthien
Rezension
"Das ist ein Krimi, den man kaum weglegen kann." Deutsches Handwerksblatt, 01.10.2016

"Ein ausgesprochen geglückt strukturierter Kriminalroman, der in jeder Hinsicht überzeugt, von der Logik der Handlung ebenso wie von den Charakteren her." Astrid van Nahl, Alliteratus

"Die ersten beiden Fälle wussten schon zu überzeugen, der neue ist noch besser. Ein Nordsee-Krimi à la Carte! Nina Ohlandt legt zahlreiche Spuren und hält den Leser immer bei der Stange." denglers-buchkritik.de, 18. April 2016
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 511 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732515011
Verlag Lübbe
Dateigröße 820 KB
Verkaufsrang 211
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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2
0
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0

Schuld und Vergeltung
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2019

Brutale Morde an Menschen und grausame Taten an Tieren beschäftigen das Team um John Benthien in seinem dritten Fall. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten? Als der Täter dem Team Fotos von den Opfern unmittelbar vor ihrem Tod zuspielt, ist klar, dass ein Serientäter am Werk ist. Doch was ist sein Motiv? Wie a... Brutale Morde an Menschen und grausame Taten an Tieren beschäftigen das Team um John Benthien in seinem dritten Fall. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den einzelnen Taten? Als der Täter dem Team Fotos von den Opfern unmittelbar vor ihrem Tod zuspielt, ist klar, dass ein Serientäter am Werk ist. Doch was ist sein Motiv? Wie auch schon in den vorherigen Fällen, ist der dritte Fall von John Benthien spannend bis zum Schluss. Erst kurz vor dem Ende fallen die Puzzleteile ineinander und das Motiv des Täters wird klar. Besonders gefallen haben mir die historischen Zitate zu Beginn jedes Kapitels, die sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier beschäftigen. Das gibt dem Krimi eine besondere Note.

Nina Ohlandt, Nebeltod
von einer Kundin/einem Kunden aus THIONVILLE am 15.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe - und ich habe schon viele gelesen! Da wird man einfach süchtig!

Brutale Morde überschatten die Nordseeregion
von claudi-1963 aus Schwaben am 14.06.2017

"Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren." (Oscar Grazioli) An einem grauen Novembertag bekommt es die Flensburger Kripo gleich mit drei Fällen zu tun. Ein... "Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren." (Oscar Grazioli) An einem grauen Novembertag bekommt es die Flensburger Kripo gleich mit drei Fällen zu tun. Einen Anschlag auf ein Auto von Gut Retzow, getötete und verstümmelte Pferde, bei dem auch die Besitzerin verletzt wurde und ein Mord, wo ein Mann auf den Gleisen gefesselt vom Zug überrollt wurde. Als die Polizei dann wenig später ein Foto mit dem noch lebenden Opfer auf dem Gleis und großen Buchstaben SCHULDIG bekommt, wissen sie hier scheint sich jemand rächen zu wollen. Der tote Timo Jankewitz lebte auf einem Künstlerhof der Insel Föhr, zusammen mit seinem Cousin Peter Ricklefs und noch anderen Künstlern. Doch der Täter schlägt erneut zu und ausgerechnet auf dem Künstlerhof ermordet er Peter Ricklefs bestialisch mit Flusssäure. Aber dies sollte noch nicht das letzte Opfer sein. Haben die ganzen Morde etwas mit dem Künstlerhof zu tun? Wer hatte ein Interesse Jankewitz und Ricklefs zu töten und dies auch noch so brutal? Für John Benthien keine leichte Aufgabe, zumal er noch einen unliebsamen Gast in seinem Haus auf Sylt vermutet, bei dem er nicht weiß, ob er ihm gefährlich werden könnte. --- Meine Meinung: Für mich war dies das zweite Buch von der Autorin Nina Ohlandt. Der ausführliche und bis ins Detail erarbeitete Schreibstil, macht es einem leicht sich die Gegebenheiten vorzustellen. Man hat bei Nina Ohlandts Büchern das Gefühl, das man sofort dabei ist im Geschehen und mitten in den Szenen sitzen würde. Das mag sicher nicht jedermanns Sache zu sein, weil dadurch der Roman sehr in die Länge gezogen wird, aber so ab und zu mag ich solche Krimis sehr gerne. Auch hat sie sehr liebevoll vor jedem Kapitel ein Zitat gestellt, was meistens einen Bezug zu dem jeweiligen Kapitel hatte. Das große und sehr eigenwillige Ermittlerteam fand ich auch, bis auf wenige Ausnahmen, sehr sympathisch. Bei diesem Krimi hab ich gerätselt bis zum Schluss wer der Täter sein könnte und war am Ende dann wirklich überrascht gewesen. Ich hatte bei der ganzen Darstellung dieser Polizeiarbeit das Gefühl, das es realistisch sein könnte. Das Cover mit der Möwe dagegen ist jetzt eher einfach und schlicht gehalten. Ich freue mich nun gleich auf den nächsten Fall und bin gespannt, was da auf das Team zukommt und gebe diesem Krimi hier 5 von 5 Sterne.