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Sei mir ein Vater

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Anne Gesthuysen

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Beschreibung

Als Lilie erfährt, dass der Vater ihrer Freundin Hanna schwer erkrankt ist, will sie sich umgehend auf den Weg zu den beiden an den Niederrhein machen. Doch kurz vor der Abreise erwischt sie in ihrer Pariser Wohnung einen Einbrecher, der ausgerechnet ein altes Bild stehlen will. Der Eindringling entkommt, und Lilie findet den mysteriösen Brief einer Frau namens Georgette Agutte im ramponierten Bilderrahmen. Da sie weiss, wie sehr Hannas Vater Rätsel liebt, nimmt sie das Bild kurzerhand mit. Als ein Restaurator noch weitere Entdeckungen macht, drängt Hannas Vater auf eine letzte gemeinsame Reise – und die drei begeben sich auf Spurensuche nach Frankreich, wo sie mehr über das faszinierende Leben der Malerin herausfinden, die Lilies Ururgrosstante war.

Doris Wolters arbeitet u.a. für ARD, ORF und arte und hat bei zahlreichen Hörbuchproduktionen mitgewirkt. 2012 erhielt sie den Deutschen Hörbuchpreis. Mit viel Charme und Gefühl hat sie bereits den Grosstanten von Anne Gesthuysen ihre Stimme geliehen.

Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. In den 90er-Jahren arbeitete sie bei Radio France. Als Reporterin hat sie für WDR, ZDF und VOX gearbeitet, schliesslich auch als Moderatorin. Ab 2002 moderierte sie das ARD-Morgenmagazin. Diese Nachtschichten gab sie nach dem grossen Erfolg ihres ersten Romans "Wir sind doch Schwestern" Ende 2014 auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und weitere Bücher zu schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in Köln.

Doris Wolters ist Theaterschauspielerin und arbeitet u.a. für ARD, ORF und ARTE. Sie hat in zahlreichen Hörbuchproduktionen mitgewirkt und erhielt 2012 den Deutschen Hörbuchpreis. Mit ihrer warmen und wandelbaren Stimme verleiht sie jedem Hörbuch einen ganz besonderen Ton.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Doris Wolters
Spieldauer 421 Minuten
Erscheinungsdatum 26.11.2015
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839814406

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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4
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Berührend und lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 04.03.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In ihrem neuen Roman verwebt Anne Gesthuysen eine ungewöhnliche Familiengeschichte mit dem spektakulären Leben der französischen Malerin Georgette Agutte. - Berührend und sehr lesenswert!

Wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine wahre wunderschön erzählte Geschichte über die Freundschaft zweier Mädchen, entstanden durch einen Schüleraustausch mit Frankreich. Im Mittelpunkt steht ein geheimnisvolles Gemälde der Belle-Époque.

Auf den Spuren einer Malerin
von orfe1975 am 18.01.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cover und Aufmachung: ---------------------------------------- Das Cover ist sehr altmodisch gehalten. Der Titel in Tönen von Alt-Rosa und Grau umrahmt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von 2 Frauen im Paris zu Zeiten der Belle Époque. Es stimmt optimal auf die historische Geschichte ein. Das Buch selbst ist als Hardcover mit ... Cover und Aufmachung: ---------------------------------------- Das Cover ist sehr altmodisch gehalten. Der Titel in Tönen von Alt-Rosa und Grau umrahmt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von 2 Frauen im Paris zu Zeiten der Belle Époque. Es stimmt optimal auf die historische Geschichte ein. Das Buch selbst ist als Hardcover mit Lesebändchen gestaltet und wirkt sehr edel. Inhalt: ---------------------------------------- Lilie wohnt in Paris. Als sie erfährt, dass der Vater ihrer Freundin Hannah am Niederrhein schwer krank ist, beschließt sie, ihn zu besuchen. Kurz zuvor wird sie in ihrer Wohnung von Einbrechern überrascht, die ein Bild stehlen wollten, dem sie zuvor keine Beachtung schenkte. Im Rahmen findet sie einen geheimnisvollen Brief einer Frau namens Georgette Agutte. Kurz entschlossen, nimmt sie Bild und Brief mit auf die Reise. Im weiteren Verlauf starten Lilie, Hannah und ihr Vater Hermann einen Roadtrip bis nach Frankreich und schließlich bis auf die Antillen, um dem Geheimnis des Bildes und der Frau, die sich als Urahnin Lilies herausstellt, auf die Spur zu kommen. Mein Eindruck: ---------------------------------------- Nachdem ich den Vorgängerroman der Autorin "Wir sind doch Schwestern" (die Covergestaltung ist in den gleichen Farben gehalten) mit Begeisterung verschlungen habe, konnte ich das Erscheinen dieses Buches kaum abwarten. Der Seitenumfang ist etwa der gleiche wie im ersten Buch, im Vergleich dazu bin ich jedoch diesmal kaum voran gekommen bzw. es gab lange Strecken, auf denen man das Gefühl hatte, dass Nichts bis kaum etwas passiert. Die Geschichte wird in 2 Handlungssträngen erzählt: Da ist einmal die Geschichte um Lilie, deren Vater schon früh die Familie verlassen und sich seitdem kaum gemeldet hat. Sie sehnt sich nach einem Vater und hat daher Hermann, den Vater von Hannah, den sie bei ihrem Austauschjahr in Deutschland ins Herz geschlossen hat, zu ihrem Wahlvater ernannt. Der Roadtrip der drei auf der Suche nach dem Geheimnis des Bildes auf den Spuren ihrer Urahnin wirkte auf mich sehr konstruiert, oberflächlich und wenig glaubwürdig. Ich hatte erwartet, dass mich das Buch/die Geschichte ergreift, aber da ich mich mit diesen Personen so gar nicht identifizieren konnte, hat mich die Geschichte nicht mitgerissen. Die Handlung ist einfach zu flach. Dafür hat mich der zweite Erzählstrang, in dem das Leben der Malerin Georgette Agutte und ihres späteren Ehemannes Marcel Sembat erzählt wird, sehr begeistert. Hier hat man viel über die Künstlerszene der damaligen Zeit erfahren, da Frau Agutte nicht nur selbst gemalt, sondern sie und ihr Mann auch gute Kontakte zu damals angehenden, heute großen Künstlern wie bspw. Henri Matisse hatten. Und nicht zuletzt wird die Liebe der beiden zueinander so eindringlich beschrieben, dass ich sie nachempfinden und mitfühlen konnte. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der geschichtliche Handlungsstrang für mich auch alleine funktioniert hätte, der konstruierte Rahmen in der Gegenwart hätte gerne weg gelassen werden können. Zudem fand ich den Titel nicht ganz passend, denn um die Vater-Tochter-Geschichte geht es hier nur sehr hintergründig. Ich halte es der Autorin zugute, dass sie hier wieder einen spannenden Teil ihrer eigenen Familiengeschichte aufgearbeitet hat wie bereits in ihrem ersten Roman. Leider diesmal nicht so gut gelungen, sehr schade. Fazit: ---------------------------------------- Das Leben der Malerin Georgette Agutte und ihres Zeitalters eingewoben in eine Familiengeschichte in zwei Handlungssträngen, von denen leider nur einer überzeugen konnte.

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    1. Prolog
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    3. Ein alter Schinken
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    7. Ein festes Band
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    1. Georgette im Netz
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    3. Paul Flat kniet nieder
    4. Paul Flat kniet nieder
    5. Eine impressionistische Hühnersuppe
    6. Eine impressionistische Hühnersuppe
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    8. Wiedersehen in Paris
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    10. Fax zum Frühstück
    11. Fax zum Frühstück
    12. Zerrüttung schwarz auf weiß
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    1. Vermählung mit Öl auf Leinwand
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    3. Briefe unterm Dachjuchhe
    4. Briefe unterm Dachjuchhe
    5. Ein Talent mit Geldsorgen
    6. Ein Talent mit Geldsorgen
    7. Ein Talent mit Geldsorgen
    8. Fatale Flatulenz
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    10. Von Wilden und Wegbereitern
    11. Von Wilden und Wegbereitern
    12. Von Wilden und Wegbereitern
    13. Pilger an trister Stätte
    14. Schere dich nicht um die Kritiker!
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    1. Schatten über Mitsouko
    2. Schatten über Mitsouko
    3. Ein Hinweis zum Abschied
    4. Ein Hinweis zum Abschied
    5. Ein Wackeldackel schüttelt den Kopf
    6. Ein Wackeldackel schüttelt den Kopf
    7. Ein Pazifist zieht in den Krieg
    8. Ein Pazifist zieht in den Krieg
    9. Ein Pazifist zieht in den Krieg
    10. Georgette und die Geschichte
    11. Georgette und die Geschichte
    12. Kunst statt Krieg
    13. Kunst statt Krieg
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    • Geistesblitz in Grenoble
    1. Geistesblitz in Grenoble
    2. Geistesblitz in Grenoble
    3. Geistesblitz in Grenoble
    4. Eine brisante Bouillabaisse
    5. Eine brisante Bouillabaisse
    6. Hoffnung aufs Paradies
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    8. Merci, Monsieur Sembat
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    • Ein Chalet in Chamonix
    1. Ein Chalet in Chamonix
    2. Schatzsuche
    3. Warte auf mich!
    4. Warte auf mich!
    5. Mit letztem Willen
    6. Mit letztem Willen
    7. Mit letztem Willen
    8. Mit letztem Willen
    9. Die letzte Ehre
    10. Die letzte Ehre
    11. Epilog