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Eine Liebe über dem Meer

Roman

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Klappenbroschur

Eine Liebe, die ein Ozean trennt. Zwei Herzen, die einander nie vergessen können.

Isle of Skye, 1912. Eines Tages erhält die schottische Schriftstellerin Elspeth einen Brief aus Amerika. Der Absender, ein junger Mann namens David, bewundert ihre Gedichte. Obwohl ein Ozean zwischen ihnen liegt, ist es der Beginn einer tiefen Liebe. Erst die Wirren des Weltkrieges führen die beiden zusammen, nur um sie unter tragischen Umständen wieder zu trennen. Mehr als zwei Jahrzehnte später stösst Elspeths Tochter Margaret auf Davids Briefe und kommt so der Geschichte dieser schicksalhaften Liebe auf die Spur …

Rezension
"Ein Briefroman, das wirkt eher altmodisch, und tatsächlich ist die Atmosphäre gerade deswegen so mitreissend. Wunderbar ruhig erzählt, ein tolles Debüt." Brigitte
Portrait
Brockmole, Jessica
Jessica Brockmole hat seit jeher eine grosse Leidenschaft für historische Romane. Die Idee zu ihrem Debüt, dem internationalen Bestseller Eine Liebe über dem Meer, entstand während eines langjährigen Aufenthalts in Schottland. Ein französischer Sommer ist ihr zweites Buch. Die Autorin lebt heute mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Indiana, USA.

Goga-Klinkenberg, Susanne
Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Im Diana Verlag erschienen bereits drei Romane, darunter »Die Sprache der Schatten«, für den sie 2012 mit dem DeLiA-Literaturpreis ausgezeichnet wurde, und der Spiegel-Bestseller »Der verbotene Fluss«. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35763-1
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18.9/11.8/2.9 cm
Gewicht 282 g
Originaltitel Letters from Skye
Übersetzer Susanne Goga-Klinkenberg
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

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Margaret will das Leben Ihrer Mutter erforschen.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2017

so angenehm schön gesprochen von Lara Joy Körner und Pascal Breuer eine Liebesgesichte die berührend ist - Briefwechsel mit Herz und Flair. ein Brief, wer ist David? Margaret versucht zwei Jahrzente später die Romanze ihrer Mutter zu erforschen aber - Vergangenheit erforschen - soll man das?

Ein wunderbarer Briefroman
von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2015

Als ich das Buch als Hardcover gesehen habe, haben mich sofort das gelungene Cover mit dem entzückenden weißen Leuchtturm und das Wort Meer angesprochen, denn ich liebe das Meer. Als ich das Buch von Jessica Brockmole dann aufgeschlagen hab, war ich etwas irritiert – alles nur Briefe??? Doch dann habe ich mich darauf eingelassen... Als ich das Buch als Hardcover gesehen habe, haben mich sofort das gelungene Cover mit dem entzückenden weißen Leuchtturm und das Wort Meer angesprochen, denn ich liebe das Meer. Als ich das Buch von Jessica Brockmole dann aufgeschlagen hab, war ich etwas irritiert – alles nur Briefe??? Doch dann habe ich mich darauf eingelassen und bin reich belohnt worden. Leider hat das Taschenbuch nun ein völlig neues Cover bekommen, welches mich nicht angesprochen hätte. Ich bin nur per Zufall darüber gestolpert, dass es das Buch ist, welches mir so gut gefallen hatte. Jessica Brockmole hat eine ungewöhnliche Liebesgeschichte in einen Briefroman gepackt. So etwas Ähnliches kennen viele von uns ja bereits von Daniel Glattauers „Gut gegen Nordwind“, doch „Eine Liebe über dem Meer“ ist schon etwas ganz anderes. Die eigentliche Liebesgeschichte spielt in der Zeit von März 1912 bis August 1917. Im März 1912 bekommt die schottische Lyrikerin Elspeth Dunn ihren ersten Brief von dem Amerikaner David Graham, der per Zufall einen Gedichtband von ihr in die Hände bekommen hat und zu seiner eigenen Überraschung total begeistert davon war. Elspeth antwortet ihm, und daraus entspinnt sich ein reger Briefwechsel, bei dem sich die beiden Briefschreiber immer näher kommen. Doch um die Spannung zu steigern hat die Autorin noch eine zweite Handlungsebene eingeführt. Es ist 1940 und der Ort der Handlung hat sich von der Insel Skye nach Edinburgh verlagert. Margaret schreibt Briefe an ihre Mutter und ihren Freund Paul. Als eine Bombe in der Nähe einschlägt, fallen ihr per Zufall Briefe in die Hände, die von einem Davey an eine Sue geschrieben wurden. Bevor sie sie genauer anschauen kann, nimmt ihre Mutter sie ihr weg und sagt, dass sie sie nichts angehen. Noch merkwürdiger ist, dass ihre Mutter daraufhin plötzlich verschwindet. Einen Brief allerdings hat Margaret behalten. Und nun versucht sie das Geheimnis dieser Briefe und den Verbleib ihrer Mutter herauszufinden. Und so wechselt die Autorin zwischen diesen beiden Zeiten hin und her und wir erfahren immer mehr, wie die Geschichte sich entwickelt hat, und ob es jemals ein gutes Ende gegeben hat. Kann man sich in eine Person verlieben, von der man bisher nur Briefe gelesen hat. Und hält diese Person der realen Begegnung stand? Jessica Brockmole hat einen wunderschönen Roman geschrieben, der mich richtig in die Geschichte hineingezogen hat. Normalerweise lese ich ja eigentlich immer zwei Bücher parallel (am Morgen anspruchsvoller, am Abend unterhaltsamer), aber dieses Buch musste ich einfach in einem Rutsch durchlesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Denn auch wenn wir anders als Margaret wissen, wer die Liebenden sind, wissen wir doch nicht, wie diese Geschichte geendet hat. Beim Lesen dieses schönen Romans musste ich häufig an einen anderen Briefroman denken, der mich ähnlich in seinen Bann gezogen hat. Beide Autorinnen haben es geschafft, dass man nur über Briefe eine ungewöhnliche Geschichte erzählen kann. Und dieser andere Roman ist „Deine Juliet“ von Mary Ann Shaffer (Rowohlt Verlag). Schade eigentlich, dass heute nur noch so wenige Briefe geschrieben werden. Dieser Roman wurde übrigens wieder übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. Ich frage mich wirklich, wie diese Frau, die doch auch selber tolle Romane schreibt, dafür auch noch Zeit hat.

Eine innige Brieffreundschaft
von einer Kundin/einem Kunden am 10.08.2015

Briefe, mit einem zunächst mysteriösen Absender, ziehen Margret in den Bann nachdem sie sie gefunden hat. Mit wem hatte ihre Mutter Elspeth so regen Briefkontakt und warum hat sie darin einen andern Namen benutzt? Margret macht sich auf die Suche und erfährt viel über das Leben ihrer Mutter, denkt aber auch über ihr eigenes nach... Briefe, mit einem zunächst mysteriösen Absender, ziehen Margret in den Bann nachdem sie sie gefunden hat. Mit wem hatte ihre Mutter Elspeth so regen Briefkontakt und warum hat sie darin einen andern Namen benutzt? Margret macht sich auf die Suche und erfährt viel über das Leben ihrer Mutter, denkt aber auch über ihr eigenes nach. Lassen auch sie sich in die Geschichte von Elspeth und David hineinziehen und gehen sie mit auf die Reise der Briefe über den Ozean. Die Isle of Skye ist mehr als nur ein Schauplatz dieser Geschichte, in den Gemälden auf der Hauswand wir d die Geschichte weiterleben. Ein Buch, das sehr berührt und dazu einlädt einfach auch mal wieder Briefe zu schreiben…