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Mofaheld

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Als Marcs Eltern sich entschliessen, das Reihenhaus gegen eine Seniorenwohnung einzutauschen, fällt sie ihm wieder in die Hand: seine alte Schatzkiste, prall gefüllt mit Konzertkarten, alten Mixkassetten, Briefen, Fotos und vor allem – einem Batikhalstuch.
Das riecht nach Parfum und Haarspray und katapultiert Marc zurück in die 80er Jahre: Denn damals, mit 15, waren der Traum von einer eigenen Band, die geheimen Ausflüge ins Nachtleben, alkoholbedingte Ausfälle, die Schmach über das peinlichste Mofa der Welt, die neue Platte von Mötley Crüe und vor allem die Aussicht auf den ersten Sex mit Anna irgendwie wichtiger als Tschernobyl, Kalter Krieg und die Ehekrise seiner Eltern …

«Ich habe mich kaputtgelacht! Sehr lustig.» (Martina Hill über «Unknorke»)

«Der hessische Verbalanarcho: grosse Klappe und viele Fans!» (Berliner Zeitung)
Rezension
Der hessische Verbalanarcho: grosse Klappe und viele Fans!
Portrait
Lars Niedereichholz, Jahrgang 1968, lebt mit seiner Familie in Bad Homburg bei Frankfurt und ist Teil des Comedy-Duos MUNDSTUHL.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644551015
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 758 KB
eBook
Fr. 12.00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

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Sehr vergnügliche Zeitreise zurück ins Jahr 1986
von ech am 29.07.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Ich kannte den Autoren bisher nur als Mitglied des Comedy-Duos Mundstuhl, doch hier überzeugt er auch als Autor und zeigt, das er nicht nur den Anarcho-Humor beherrscht, sondern auch mit leisen Tönen und viel Situationskomik sehr lustig sein kann. Beim Umzug seiner Eltern, fällt Marc seine alte Schatzkiste aus der... Ich kannte den Autoren bisher nur als Mitglied des Comedy-Duos Mundstuhl, doch hier überzeugt er auch als Autor und zeigt, das er nicht nur den Anarcho-Humor beherrscht, sondern auch mit leisen Tönen und viel Situationskomik sehr lustig sein kann. Beim Umzug seiner Eltern, fällt Marc seine alte Schatzkiste aus der Kindheit wieder in die Hände, und sofort sind die Erinnerungen an die Jugend und vor allem an die Pubertät wieder da. Und so begleitet man ihn als Leser zurück in den April des Jahres 1986 und lernt die Sorgen und Nöten des damals 15-jährigen kennen. Marc zeigt dabei eindrucksvoll, das er über das große Talent verfügt, sich selbst und andere immer tiefer in Schwierigkeiten zu bringen, bis sich schließlich alles in einem großen Knall entlädt und sein Leben komplett auf den Kopf gestellt wird. Für mich, der im Jahre 1986 gerade mal 3 Jahre älter war als Marc, brachte die Lektüre eine ganze Reihe an Deja-Vu-Erlebnissen hervor. Dem Autoren gelingt es perfekt, den Zeitgeist der 80-er wieder aufleben zu lassen und überzeugt vor allem durch eine sehr gute Bildsprache und eine genaue Figurenzeichnung.

Mofaheld
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2016
Bewertet: Einband: Paperback

"Sehr witzig und ein bisschen sentimental: Lars Niedereichholz‘ großartige Zeitreise ins Jahr 1986 Als Marcs Eltern sich entschließen, das Reihenhaus gegen eine Seniorenwohnung einzutauschen, fällt sie ihm wieder in die Hand: Seine alte Schatzkiste, prall gefüllt mit Konzertkarten, alten Mixkassetten, Briefen, Fotos und vor allem – einem Batikhalstuch. Das... "Sehr witzig und ein bisschen sentimental: Lars Niedereichholz‘ großartige Zeitreise ins Jahr 1986 Als Marcs Eltern sich entschließen, das Reihenhaus gegen eine Seniorenwohnung einzutauschen, fällt sie ihm wieder in die Hand: Seine alte Schatzkiste, prall gefüllt mit Konzertkarten, alten Mixkassetten, Briefen, Fotos und vor allem – einem Batikhalstuch. Das riecht nach Parfum und Haarspray und katapultiert Marc zurück in die 80er Jahre: Denn damals, mit 15, waren die Partys im Keller seines Freundes Stucki, die neue Platte von Mötley Crüe und vor allem die Lippen (und der ganze Rest) von Anna irgendwie wichtiger als Tschernobyl, Helmut Kohl und Mauerfall …" (Quelle: Inhaltsangabe des Verlages) Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin gerne mit Marc auf seine "Zeitreise" gegangen. Solche Erinnerungskiste besitze ich auch und ich habe parallel zum Buch gedanklich meine eigene Zeitreise gemacht. Den Geruch der Wasserschildkröten habe ich auch noch in der Nase, da wir auch welche zu Hause hatten. Da ich im gleichen Alter wie der Autor bin, waren mir viele Ereignisse sehr präsent. Der große Unterschied jedoch - ich bin weiblich - und habe somit oft auch eine andere Sichtweise gehabt. Eigentlich verrät der Titel es schon - es ist ein "Männerbuch". Mein Mann fand das Buch großartig - insbesondere da er auch in der Nähe von Frankfurt aufgewachsen ist - viele Ecken, die der Autor beschreibt, kennt. Außerdem den hessisch babbelnden Großvater super fand und sich selbst auch an die unterschiedlichen fahrbaren Untersätze lebhaft erinnerte. Er hatte das angesagte Teil und war somit ein "wahrer Held":). Besonders gut hat uns beiden gefallen, die Verknüpfung von dem Teenieleben von damals mit dem GAU in Tschernoby. Alles was Lars Niedereichholz dazu erzählt, hat sich wohl auch so zugetragen, wie auch andere Quellen berichtet haben. Viele Gefühle und Erlebnisse, die der Autor schilderte, kamen uns sehr bekannt vor. Wir waren oft genauso peinlich berührt wie Marc... Auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung!