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Die Frau auf der Treppe

Roman

detebe Band 24333

Bernhard Schlink

(11)
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Beschreibung

Das berühmte Bild einer Frau, lange verschollen, taucht plötzlich wieder auf. Überraschend für die Kunstwelt, aber auch für die drei Männer, die diese Frau einst liebten – und sich von ihr betrogen fühlen. In einer Bucht an der australischen Küste kommt es zu einem Wiedersehen: Die Männer wollen wiederhaben, was ihnen vermeintlich zusteht. Nur einer ergreift die Chance, der Frau neu zu begegnen, auch wenn ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt.

Bernhard Schlink, geboren 1944 bei Bielefeld, ist Jurist und lebt in Berlin und New York. Zu seinen Veröffentlichungen zählen der 1995 erschienene und in über 50 Sprachen übersetzte Roman ›Der Vorleser‹ und zuletzt die Sammlung von Geschichten ›Abschiedsfarben‹.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 25.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24333-8
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 17.8/11.1/1.7 cm
Gewicht 216 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 11503

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
4
4
2
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2020
Bewertet: anderes Format

Einer der schönsten Romane von Schlink! Drei Männer, eine Frau, ein Bild von ebendieser Frau und die Möglichkeit einer Neubegegnung nach langen Jahren. Wunderschön!

Keine Pflichtlektüre für Schlink-Freunde
von Die Liebe am 26.08.2020

Ich mag Bernhard Schlink - ich mag, wie er schreibt, wie er nicht lange um den heissen Brei redet, sondern seine Geschichten rasch vorankommen lässt und trotzdem Zeit für Details hat, um beim Lesen Bilder entstehen zu lassen. Aber ich mag dieses Buch nicht. Die Idee der Dreiecksbeziehung ist so weit her geholt, die Emotionen of... Ich mag Bernhard Schlink - ich mag, wie er schreibt, wie er nicht lange um den heissen Brei redet, sondern seine Geschichten rasch vorankommen lässt und trotzdem Zeit für Details hat, um beim Lesen Bilder entstehen zu lassen. Aber ich mag dieses Buch nicht. Die Idee der Dreiecksbeziehung ist so weit her geholt, die Emotionen oft unglaubwürdig. Nur die Vergangenheit, in der der Erzähler von seiner Rolle als Ehemann und Vater berichtet, erschien mir nachvollziehbar. Der Strang, der die RAF-Vergangenheit von Irene andeutet, bleibt so wage, dass auch das kein Thema ist, an dem man sich abarbeiten könnte beim und nach dem Lesen. Die Geschichte hinterließ mich etwas bitter, emotional wenig involviert und damit sehr ratlos.

Bilderwelten, nachdenklich
von einer Kundin/einem Kunden am 21.05.2017

Wie immer erzählt Bernhard Schlink auch hier eine klar strukturierte Geschichte. Die Sprache ist schlank und präzise, der Plot zugleich spannend, hintergründig und gleichnishaft. Das Bild steht im Mittelpunkt, als Aufhänger für die Geschichte, aber auch als zentrales Thema: Bilder, in denen wir uns selber suchen und die wir selb... Wie immer erzählt Bernhard Schlink auch hier eine klar strukturierte Geschichte. Die Sprache ist schlank und präzise, der Plot zugleich spannend, hintergründig und gleichnishaft. Das Bild steht im Mittelpunkt, als Aufhänger für die Geschichte, aber auch als zentrales Thema: Bilder, in denen wir uns selber suchen und die wir selber schaffen, als Schutz vor den anderen. Leben in Rahmen, die uns definieren und das Gegenteil von Freiheit sind. Und die Frau auf der Treppe, die auf dem Weg ist, nach oben oder nach unten, aber nirgends angekommen. Eine schöne, philosophische Geschichte über eine Frau zwischen 3 Männern und drei Lebensentwürfen und einem Mann, der sich selber findet.


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