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Der Zug der Waisen

Christina Baker Kline

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Beschreibung

Ein vergessenes Kapitel AMERIKANISCHER GESCHICHTE, gelebt durch ZWEI STARKE FRAUEN

New York, 1929: Mit neun Jahren verliert Vivian Daly, Tochter irischer Einwanderer, bei einem Wohnungsbrand ihre gesamte Familie. Gemeinsam mit anderen Waisenkindern wird sie kurzerhand in einen Zug verfrachtet und in den Mittleren Westen geschickt, wo die Kinder auf dem Land ein neues Zuhause finden sollen. Doch nur die wenigsten erwartet ein liebevolles Heim. Stattdessen müssen sie als billige Landarbeiter, Haushaltshilfen oder Näherinnen harte Knochenarbeit leisten. Auch Vivian stehen schwere Bewährungsproben bevor, bis es ihr nach entbehrungsreichen Jahren endlich gelingt, einen Ort der Geborgenheit zu finden und ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Aber erst Jahrzehnte später vermag sie, durch die überraschende Freundschaft zu einem rebellischen jungen Mädchen, das wie sie seine Eltern verloren hat, das Schweigen zu brechen und wahren Frieden zu finden.(Laufzeit: 10h 23)

Christina Baker Kline wuchs in England und in den Vereinigten Staaten auf. Sie hat Literatur und Kreatives Schreiben unterrichtet und sich als Buchautorin und Herausgeberin von Anthologien einen Namen gemacht. Ihr Roman "Der Zug der Waisen" war in den USA ein grosser Erfolg und hielt sich monatelang an der Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste. Mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen lebt die Autorin in Montclair, New Jersey..
Beate Himmelstoss wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen des Bayerischen Rundfunks. Ausserdem gestaltete sie mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmässig Originaltextlesungen philosophischer Texte. Für den Hörverlag las sie u. a. Agatha Christies Klassiker »16:50 ab Paddington« und »Bertrams Hotel«, »Belgravia« von Julian Fellowes, »Der Zug der Waisen« von Christina Baker Kline sowie »Das rote Adressbuch« von Sofia Lundberg..
Susanne Schroeder spielte u. a. an den Kammerspielen und am Residenztheater in München, am Theater Luzern, am Hessischen Staatstheater in Kassel sowie in zahlreichen Produktionen der freien Szene München. Seit 2009 arbeitet sie als Sprecherin für den Bayerischen Rundfunk. Darüber hinaus kennt man sie durch ihre Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen. Für den Hörverlag las sie u. a. die Agatha-Christie-Krimis »Sie kamen nach Bagdad«, »Der Mann im braunen Anzug«, »Der unheimliche Weg« und »Rächende Geister«.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Susanne Schroeder, Beate Himmelstoss
Spieldauer 623 Minuten
Erscheinungsdatum 10.11.2014
Verlag Der Hörverlag
Format & Qualität MP3, 623 Minuten
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Anne Fröhlich
Sprache Deutsch
EAN 9783844517378

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
19
9
0
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2019
Bewertet: anderes Format

Ein netter Roman mit einer bewegenden Geschichte, die mich emotional allerdings nicht wirklich abgeholt hat. Leider.

interessante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Luckenwalde am 27.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

(4 von 5 Sterne) Inhalt: 1929: Niamh kam mit ihren Eltern und Geschwistern von Irland nach New York. Als eines Tages ein Feuer den größten Teil ihrer Familie tötet, steht Niamh alleine da. Sie wird in einem Waisenhaus untergebracht. Jährlich fährt der Orphan Train mit Waisenkindern von Stadt zu Stadt, wo sich Paare ei... (4 von 5 Sterne) Inhalt: 1929: Niamh kam mit ihren Eltern und Geschwistern von Irland nach New York. Als eines Tages ein Feuer den größten Teil ihrer Familie tötet, steht Niamh alleine da. Sie wird in einem Waisenhaus untergebracht. Jährlich fährt der Orphan Train mit Waisenkindern von Stadt zu Stadt, wo sich Paare ein Kind zur Adoption aussuchen können – die meisten nutzen jedoch die Kinder als Arbeitskräfte.. Niamh lernt in dem Zug den Jungen Dutchy kennen und beide freunden sich an. Auch um das Kleinkind Carmine kümmert sich Niamh während der Zugfahrt. Doch als der Zug die Stadt erreicht, trennen sich ihre Wege, und keiner weiß ob er den anderen jemals wiedersehen wird. 2011: Die junge Molly muss Arbeitsstunden abarbeiten, weil sie in der Bibliothek ein Buch stehlen wollte und erwischt wurde. In ihrem Leben hat sie es nicht leicht: wird von Pflegefamilie zu Pflegefamilie geschickt, und auch das Paar bei dem sie jetzt wohnt, sind sich nicht einig Molly zu behalten. Dennoch glaubt ihr Freund Jack an sie und hilft ihr, ihre Sozialstunden bei einer alten Dame abzuarbeiten. Molly geht anfangs widerwillig darauf ein, doch mit der Zeit lernt die mehr über die alte Dame kennen und entwickelt sogar ein fast freundschaftliches Verhältnis zu ihr. Die alte Dame namens Vivian Daly berichtet über die Zeit als Kind im Orphan Train. Stück für Stück kommen allmählich ihre Erinnerungen zurück und obwohl ihr Leben nicht einfach war, gab sie niemals auf. Meinung: Ich mag Geschichten von Waisenkindern welche um 1800 oder 1900 spielen, deshalb war ich auf dieses Buch sehr gespannt. Die Geschichte mit Niamh mochte ich besonders gern, von mir aus hätte sich das ganze Buch nur in dieser Zeitspanne aufhalten können. Die Kapitel mit Molly und Vivian sind ganz gut, aber von der Idee her nichts wirklich Neues. Ein junges Mädchen, räumt den Dachboden mit einer älteren Dame auf und beide freunden sich an – für mich etwas zu Klischeehaft. Aber am Ende passt alles gut zusammen, weshalb ich der Geschichte trotzdem 4 Sterne gebe. Cover und Titel: Das Hartcover hat ein anderes Bild als das Softvover. Mir persönlich gefällt das Bild vom Softcover etwas besser, da es passender zu der Geschichte ist. Das Hartcover zeigt zwei Mädchen auf einem Feld, sie sind glücklich – irgendwie kann ich dieses Bild nicht so recht mit dem Inhalt der Geschichte in Verbindung bringen. Der Titel jedoch passt sehr gut zur Geschichte. Die Geschichte: Die Geschichte wechselt zwischen der Zeit mit Niamh um 1929 und Molly um 2011. Die Kapitel mit Niamh sind interessant, da man sie in dem Buch sehr viele Jahre begleiten darf. Doch die Kapitel mit Molly sind nicht wirklich spannend und auf dem Dachboden etwas monoton. Die Charaktere: Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, aber dennoch alle liebenswert. Sie passen sehr gut zur Geschichte. Besonders Niamh, die ihr leben lang immer wieder kämpfen muss und die Hoffnung nie aufgibt, einmal ein normales Leben führen zu können. Molly ist hingegen ein typischer Teenager in ihrer Goth-Phase, welche durch die alte Dame, neue Seiten an sich entdeckt. Der Schreibstil: Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Man kommt von Anfang an gut in die Geschichte rein, und kann ohne Probleme lesen und abtauchen. Fazit: Eine schöne Geschichte, mit tragischem Hintergrund, welche das Herz berührt. Ich würde das Buch wirklich empfehlen, denn gerade die Geschichte um Niamh ist sehr emotional.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2018
Bewertet: anderes Format

Eine unheilvolle Kindheit und zugleich ein Stück unbekannte Geschichte der USA in bewegenden, starken Bildern erzählt. Traurig, interessant und flüssig zu lesen.

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