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Übergänge gestalten

Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung erhöhen

Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zählt zu den grossen Themen der gegenwärtigen Bildungspolitik und fordert beide Bildungsbereiche gleichermassen heraus. Absolvent(inn)en der beruflichen Bildung suchen nach berufsbegleitenden Studienangeboten und benötigen aufgrund ihrer biographisch bedingten grösseren Verantwortlichkeit für Familienangehörige andere Grundlagen, um sich für ein Studium zu entscheiden und Vertrauen zu entwickeln, dieses erfolgreich bewältigen zu können.
Die Übergangsgestaltung kann als eine Antwort auf die Frage nach dem „Wie“ der Verbesserung der Durchlässigkeit verstanden werden. Massnahmen wie Beratungsangebote, Brückenkurse, Tutorien, eine zeitliche und örtliche Flexibilisierung der Studiengänge oder eine Didaktik, die an die Berufserfahrung anknüpft und sie integriert, leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag. Die im Rahmen der BMBF-Initiative „ANKOM – Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“ entwickelten Konzepte bieten Anregungen für ein breites Fachpublikum und liefern Impulse für weitere Forschung. „Übergänge gestalten“ versammelt anwendungsorientierte Analysen aus vielfältigen disziplinären Perspektiven.
Portrait
Freitag, Walburga Katharina
Dr. Walburga Katharina Freitag, Erziehungswissenschaftlerin, leitet den Arbeitsbereich Lebenslanges Lernen am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover. Ihre gegenwärtigen Forschungsfragen sind, wie Hochschulen und andere relevante Institutionen die Anforderung umsetzen, Strukturen für Lebenslanges Lernen im hochschulischen Kontext zu schaffen und wie sich Lernverhältnisse für berufstätige Studierende ausgestalten. Öffnung der Hochschulen, Durchlässigkeit, Selektionsprozesse, Heterogenität und Gender sind wichtige analytische Kategorien.

Buhr, Regina
Dr. Regina Buhr, Jg. 1951, seit 2001 als Projektleiterin in der VDI/VDE Innovation + Technik im Bereich Gesellschaft und Wirtschaft. Im VDI/VDE-IT-Institut für Innovation und Technik (iit) ist sie verantwortlich für das Feld "Technische Bildung". Der Einstieg in ihre wissenschaftliche Berufstätigkeit erfolgte nach langjähriger Berufstätigkeit und einem Studium über den zweiten Bildungsweg an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) in Hamburg. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Diplom-Sozialökonomin arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat für wissenschaftliche Weiterbildung an der HWP. Vor ihrem Eintritt in die VDI/VDE IT war sie am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in diversen Forschungsprojekten zu den sozialen und kulturellen Einflussfaktoren auf Technikentwicklung und organisatorischem Wandel tätig. Promotion 1997 an der Technischen Universität Berlin, Dr. phil.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Walburga Katharina Freitag, Regina Buhr, Eva-Maria Danzeglocke, Stefanie Schröder, Daniel Völk
Seitenzahl 424
Erscheinungsdatum Juli 2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8309-3125-6
Verlag Waxmann Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 24.1/17.2/2.7 cm
Gewicht 797 g
Abbildungen mit Abbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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