Unschlecht

Roman

Lenos Pocket Band 102

Gerold Späth

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Beschreibung

»Unschlecht ist der Pflegesohn des Rapperswiler Friedensrichters. Unschlecht wächst natürlich und darum unaufhaltsam heran, zur Volljährigkeit. Das Mündel wird mündig und bekommt einen amtlichen Brief. Unschlecht wird >sehr geehrter Herr Unschlecht<. Aus einem Nachtrag zum Brief erfährt er, dass auf der >Wirklichen und Redlichen Sankt Gallischen Kantonalbank< einiges für ihn liegt, für ihn, Johann Ferdinand Unschlecht, Alleinerbe. Im Pass, über den er jetzt auch verfügt, steht unter >Besondere Kennzeichen<: Keine. Unschlecht korrigiert eigenhändig: >Grosse Füsse schöne Augen graugrün gesunde Zähne stark und noch alle. Inselbesitzer der Insel mit Nutzrecht zum Fischen und allem ausser Kormoranvögel und unter über zwanzig Zentimeter grossen Egli und anderen Raub--fischen. Lange Beine.<«
Neue Zürcher Zeitung

Gerold Späth wurde 1939 als Spross einer Orgelbauerdynastie in Rapperswil am oberen Zürichsee geboren. 1968 begann er mit dem Schreiben, arbeitete allerdings noch bis 1975 im väterlichen Orgelbaubetrieb mit. Er wurde mehrfach ausgezeichnet und erhielt u.a. den Alfred-Döblin-Preis (1979), den Preis der Schweizerischen Schillerstiftung (1992) und den Gottfried-Keller-Preis (2010).
Sein Werk umfasst Romane (Commedia, Sindbadland, Stilles Gelände am See u.a.), Hörspiele und Theaterstücke.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 626 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783857879258
Verlag Lenos Verlag
Dateigröße 3315 KB

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ein Schelmenstück
von David aus der Karibik am 11.12.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

was soll man sagen ... der alleinerbe stolpert durch rapperswil und rudert über den zürichsee. dies wäre wohl nicht sonderlich erwähnenswert, aber die art, wie späth seinen helden zeichnet, seine gerissene stupidität, das ist große literatur. das werk ist fast vierzig jahre alt und seit über zehn jahren eines meiner liebl... was soll man sagen ... der alleinerbe stolpert durch rapperswil und rudert über den zürichsee. dies wäre wohl nicht sonderlich erwähnenswert, aber die art, wie späth seinen helden zeichnet, seine gerissene stupidität, das ist große literatur. das werk ist fast vierzig jahre alt und seit über zehn jahren eines meiner lieblingsbücher und bleibt es auf ewige zeit. versprochen und liebe grüße

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