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Melnitz

Roman

Charles Lewinsky

(8)
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Beschreibung

Als 1871 nachts ein entfernter Verwandter an die Tür der Meijers klopft, ahnt noch keiner in der Familie, wie radikal sich ihr Leben ändern wird. Über vier Generationen erstreckt sich ihre Geschichte voller Liebesglück und Lebenstrauer, ihr Kampf um Erfolg und Anerkennung. Charles Lewinsky erzählt mit einer Gestaltungskraft, die den Leser unweigerlich zu einem bangenden, hoffenden und fiebernden Teil dieser Familie werden lässt.

Charles Lewinsky wurde 1946 in Zürich geboren. Er arbeitete als Dramaturg, Regisseur und Redaktor. Er schreibt Hörspiele, Romane und Theaterstücke und verfasste über 1000 TV-Shows und Drehbücher, etwa für den Film "Ein ganz gewöhnlicher Jude", (Hauptdarsteller Ben Becker, ARD 2005). Für den Roman "Johannistag" wurde er mit dem Schillerpreis der Zürcher Kantonalbank ausgezeichnet. Sein Roman "Melnitz" wurde in zehn Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. in China als Bester deutscher Roman 2006, in Frankreich als Bester ausländischer Roman 2008. Lewinskys Roman "Gerron" wurde 2011 für den Schweizer Buchpreis nominiert, sein jüngster Roman "Kastelau" stand auf der Nominierungsliste für den Deutschen Buchpreis 2014.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 776
Erscheinungsdatum 14.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-312-00675-5
Verlag Nagel & Kimche
Maße (L/B/H) 22.1/14.5/4.6 cm
Gewicht 1122 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Geschichte, die unter die Haut geht
von einer Kundin/einem Kunden am 06.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lewinsky erzählt hier die Geschichte einer schweizer-jüdischen Familie über mehrere Generationen hinweg, beginnend im 19.Jh.. Das Leben und Lieben der Menschen steht vor dem Hintergrund der schwierigen Umstände, unter denen Juden sich inmitten der "Goijs" stets einrichten mussten, immer begleitet von dem Festhalten an ihrem kul... Lewinsky erzählt hier die Geschichte einer schweizer-jüdischen Familie über mehrere Generationen hinweg, beginnend im 19.Jh.. Das Leben und Lieben der Menschen steht vor dem Hintergrund der schwierigen Umstände, unter denen Juden sich inmitten der "Goijs" stets einrichten mussten, immer begleitet von dem Festhalten an ihrem kulturellen und religiösen Erbe und dem Bestreben, ein anerkannter Teil der Gesellschaft zu sein. Und immer wieder taucht der längst verstorbene Onkel Melnitz auf, Gewissen, Mahner und warnende Stimme der Familie, der als Einziger zu wissen scheint, welch grauenvolle Ereignisse die Juden im 20. Jahrhundert einholen würden. Ich habe viel über jüdisches Leben gelesen, und ganz gewiss gehört dieser Roman (nicht zu vergessen Lewinskys "Gerron") zu den unvergesslichsten Texten zu diesem Thema, spannend und ohne Pathos!

Was für ein herrlich-fraulich wunderbarer Bilderbogen über unser borniertes Land !
von ZHP - kein Bot - selbst gelesen - selbst geschrieben aus CH am 26.05.2019

Ich hatte eine Weile bis ich im Buch, im Text, im Inhalt und der Sprache drin war. Und dann hat es mir den Finger rein genommen und ich habe diesen herrlich-fraulich wunderbarer Bilderbogen verschlungen. Und wer Baden und Zürich aus eingener nahen Anschauung inkl. Historie kennt - ein doppeltes Vergnügen. Auch wenn vielleicht ei... Ich hatte eine Weile bis ich im Buch, im Text, im Inhalt und der Sprache drin war. Und dann hat es mir den Finger rein genommen und ich habe diesen herrlich-fraulich wunderbarer Bilderbogen verschlungen. Und wer Baden und Zürich aus eingener nahen Anschauung inkl. Historie kennt - ein doppeltes Vergnügen. Auch wenn vielleicht ein ganz kleines "Bizzeli" vermessen oder übertrieben: ich musste an den Buddenbrooks oder 100 Jahre Einsamkeit denken. Also: ein Muss ! Ich habe die Taschenbuchausgabe gelesen und mir anschliessend gleich die gebunden Ausgabe für die persönliche Bibliothek gekauft - das sagt wohl genug ! PS: es war mein erster Lewinsky.

grossartiger Roman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 20.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine grossartige Familiensaga! Normalerweise bin ich von solchen Chroniken nicht zu begeistern, ganz anders jedoch hier. Unglaublich spannend und witzig geschrieben und ganz nebenbei lernt man vieles über die jüdische Kultur.


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