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Die Chroniken von Elexandale

Das leere Buch

Elexandale - eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind.
Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste.

Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschliessen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen.
Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflössenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern.

Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher.
Portrait
Die Schweizerin Janine Tollot wanderte im Jahr 2009 nach Kanada aus, wo sie heute lebt, arbeitet und schreibt.
Die Chroniken von Elexandale entstanden in den Jahren 2004 bis 2006 und sind ihr Herzensprojekt.
Weitere Bücher von Janine Tollot:
Die Chroniken von Elexandale - Die Rückkehr (Teil 2), erscheint vorraussichtlich 2016
Die Legendene von Oasis; Sommer 2015
Jennys Universum, Sommer 2015
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 588 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739274959
Verlag Books on Demand
Dateigröße 2287 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Rückkehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Limbach-Oberfrohna am 08.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

60 Jahre sind vergangen und Elexandale steht wieder vor dem Ende. Tochor ist zurück und versucht mit Hilfe einer unheimliche Regenflut das Land zu überschwemmen und zu vernichten. Eine kleine Gruppe macht sich auf den Weg um die sieben Gefährten: Kiathiara, Seyan, Aien, Najuri, Thalein, Erio und Lettey zu suchen und diese um Hi... 60 Jahre sind vergangen und Elexandale steht wieder vor dem Ende. Tochor ist zurück und versucht mit Hilfe einer unheimliche Regenflut das Land zu überschwemmen und zu vernichten. Eine kleine Gruppe macht sich auf den Weg um die sieben Gefährten: Kiathiara, Seyan, Aien, Najuri, Thalein, Erio und Lettey zu suchen und diese um Hilfe zu bitten die Zauberer zu finden und dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Es beginnt wieder ein Abenteuer mit vielen unheimlichen Begegnungen, es wird Krieg geführt und es gibt einiger Verluste von geliebten Menschen. Dieser Band hat mir von der Handlung und den bildhaften Beschreibungen sehr gut gefallen. An manchen Stellen zieht sich die Handlung zwar immer noch etwas in die Länge, aber die Spannung bleibt. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben und vorallem ihre Fähigkeiten und ihr Zusammenhalt. Ich gebe 4 Sterne und wünsche der Autorin weiterhin so tolle Ideen zum Schreiben.

Ein gutes Buch mit einigen Längen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wennigsen am 03.01.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover / Artwork / Romanaufbau Das Artwork des Romans hatte mich vom ersten Blick. Ich habe das Buch in der Ebook-Version gelesen, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich als wirkliches Buch liest, aber das Schriftbild des Ebooks war wirklich gut. Auch der Aufbau des Romans war gut gestaltet, die Kapitel hatten eine gute ... Cover / Artwork / Romanaufbau Das Artwork des Romans hatte mich vom ersten Blick. Ich habe das Buch in der Ebook-Version gelesen, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich als wirkliches Buch liest, aber das Schriftbild des Ebooks war wirklich gut. Auch der Aufbau des Romans war gut gestaltet, die Kapitel hatten eine gute Länge und waren mit gut gewählten Überschriften betitelt. Inhalt Die Chroniken von Elexandale erzählen von einer Welt, die beinahe vollständig in Schutt und Asche liegt. Wo einst noch verschiedene Völker lebten, ist nur noch Leere, da der dunkle Herrscher Tochor und seine finsteren Requeben alles unterjocht haben. Es gibt Lager, in denen die Menschen wie Vieh gehalten werden und nur zur harten Arbeit herausgelassen werden. Kiathira wird eines Tages von dem Mann, den sie als Großvater kennt in die Welt geschickt, er hilft ihr zur Flucht und gibt ihr ein seltenes Artefakt mit auf den Weg - das Buch Erebos, welches ursprünglich vom Zauberer Aros erschaffen wurde. Mit Mühe und Not kann sie also fliehen und versucht, das Fortbestehen der menschlichen Rasse zu ermöglichen und sich auf den Weg zum Zauberer zu machen, welcher von Tochor fest gehalten wird. Auf ihrem Weg trifft sie Gefährten, die sie begleiten, unterstützen und zu Freunden werden, ohne die sie definitiv keine Chance gehabt hätte, denn die Welt wie sie einst war ist durchzogen von Dunkelheit, Angst, Schrecken und Tod. Erebos ist ein verzaubertes Buch, welches allein für Kiathira Botschaften in sich birgt, die ihren Weg aufzeichnen, den die Gruppe einschlagen sollen. Es ist der Auftakt zu einer Reihe. Fazit Das alte Spiel zwischen Gut und Böse, eine Reise von Gefährten zu einem Herrscher, der schier übermächtig erscheint, aus ehemals guten Charakteren macht der dunkle Herrscher seine Leibeigenen, der Niedergang alter Völker und die Verkümmerung der Natur die ebenso wie die Bewohner vom dunklen Herrscher unterjocht werden - das alles hat einen Beigeschmack von Mittelerde und den Charakteren, die Tolkien geschaffen hat. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen, dass hier ein großer Tolkien Fan am Werk war, denn da müsste man sehr viele Bücher aus dem Fantasy Bereich auf den Prüfstand nehmen und vielleicht ist auch das Wort "Gefährte" gar nicht so mit den Mittelerde-Romane verbunden, wie es mir gerade vorkommt, aber dies war einfach ein Punkt, der mich während des Lesens immer wieder beschäftig hat. Generell aber hat mir das Werk sehr gut gefallen, vor allem die Beschreibung der unterschiedlichen Gebiete, durch die die Freunde ziehen fand ich wirklich klasse. (Am besten hat mir glaube ich der Wald gefallen). Was ich gut fand war die Entwicklung der Charaktere, allen voran Kiathira. Sie ist in Sklaverei aufgewachsen und kannte die Welt von früher überhaupt gar nicht. Ihre Wandlung zu einer mutigen jungen Frau, die sich mit den Gefährten dem Bösen stellt, fand ich wirklich klasse. Manchmal hatte der Roman einige Längen, aber das kann eine subjektive Empfindung sein, die andere Leser gar nicht so empfinden. Alles in allem würde ich den Roman definitiv weiter empfehlen. Die Schreibe der Autorin ist trotz einiger Längen dennoch sehr flüssig und man fühlt gerade bei der Protagonistin mit.

Eine ganze Welt und nur ein leeres Buch und ein junges Mädchen kann sie retten
von Argentumverde aus Patersberg am 29.11.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin Janine Tollot entwirft mit den Chroniken von Elexandale - Das leere Buch ein Fantasyabenteuer epischer Ausmaße. Eine zerstörte Welt am Rande des Abgrunds, die letzten Menschen leben in Gefangenschaft brutaler Bestien, die Natur ist vielerorts komplett zerstört und vergiftet und die Zauberer die sich einst um die Mens... Die Autorin Janine Tollot entwirft mit den Chroniken von Elexandale - Das leere Buch ein Fantasyabenteuer epischer Ausmaße. Eine zerstörte Welt am Rande des Abgrunds, die letzten Menschen leben in Gefangenschaft brutaler Bestien, die Natur ist vielerorts komplett zerstört und vergiftet und die Zauberer die sich einst um die Menschen und das Land gekümmert hatten sind verschwunden und der letzte von Ihnen in Gefangenschaft. Gefangen von dem einen abtrünnigen Zauberer der dem Bösen verfallen ist. Gegen diese Übermacht soll sich eine junge Frau, fast noch ein Mädchen ganz allein mit Hilfe eines leeren Buches auflehnen und den gefangenen Zauberer befreien. Als sie mit Hilfe dieses leeren Buches aus der Gefangenschaft fliehen kann beginnt eine abenteuerliche Reise durch das gesamte Reich Elexandale, auf der Sie mehr als einmal weit über ihre Grenzen gehen muss und unmenschliches ertragen und leisten muss um Ihren Weg zu finden. Unterwegs findet sie Gefährten und es bildet sich eine Gemeinschaft, die enger nicht sein könnte. Vor dem Leser entrollt sich ein unglaubliches Abenteuer epischer Ausmaße. In einer sehr angenehmen flüssigen und enorm bildreichen Sprache beschreibt die Autorin die Welt Elexandale und ihre Bewohner. Die Gegenden entstehen ganz von selbst vor dem Auge des Lesers so detailreich und sprachgewandt sind die Schilderungen. Allerdings betrifft das auch die brutalen und abstoßenden Teile der Erzählung die zum Teil recht heftig und mir persönlich zu extrem sind. Mein Fazit: Ein mehr als lesenswertes Fantasyepos das in allem überzeugt, durch seine Charaktere, seine Handlungen seine, Geschichte, aber die vielen sehr brutalen und extrem unappetitlichen Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und meiner Meinung nach auch einfach ein bisschen zu viel.