Partitur des Todes

Gekürzt

Kommissar Marthaler ermittelt Band 3

Jan Seghers

(9)
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Beschreibung

Sechzig Jahre lang wollte Georg Hofmann alles vergessen: seine Kindheit, seine Eltern, sein Land. Doch dann wird auf einem kleinen Schloss bei Paris ein geheimnisvoller, alter Umschlag entdeckt. Darauf sein Name und als Absender das Wort: Auschwitz. Kurz darauf geschieht in Frankfurt ein grauenhaftes Verbrechen. Fünf Leichen werden auf einem Boot am Mainufer gefunden. Eine junge Journalistin verschwindet in den Wäldern des Taunus. Und ein Mann taucht auf, den alle für tot gehalten haben.
Während Hauptkommissar Marthaler fieberhaft ermittelt, erfährt er von seiner Freundin Tereza eine Neuigkeit, die sein Leben gründlich verändern wird ...

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Miroslav Nemec
Spieldauer 304 Minuten
Erscheinungsdatum 24.09.2015
Verlag Argon Verlag
Format & Qualität MP3, 304 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732492442

Weitere Bände von Kommissar Marthaler ermittelt

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Kriminalistische Feinarbeit!
von Daniela P. am 13.02.2013

Paris, 2005: Georges Hofmann erhält einen Umschlag. Als Absender steht der Name seines Vaters und "Auschwitz" darauf. Frankfurt am Main, wenige Tage später: Fünf Menschen werden auf einem Schiffsrestaurant am Mainufer erschossen aufgefunden. Ein Motiv für diese Tat gibt es auf den ersten Blick nicht. Eine Journalistin ist vers... Paris, 2005: Georges Hofmann erhält einen Umschlag. Als Absender steht der Name seines Vaters und "Auschwitz" darauf. Frankfurt am Main, wenige Tage später: Fünf Menschen werden auf einem Schiffsrestaurant am Mainufer erschossen aufgefunden. Ein Motiv für diese Tat gibt es auf den ersten Blick nicht. Eine Journalistin ist verschwunden und mit ihr der Inhalt des Umschlags von Georges Hofmanns Vater. Kommissar Robert Marthaler ermittelt und findet Hintergründe für die Tat, mit denen er sich eigentlich nie beschäftigen wollte. "Partitur des Todes" ist der dritte Fall für Robert Marthaler. Jan Seghers ist ein hochspannender Krimi gelungen, der einem keine Atempause gönnt. Immer gibt es eine neue Spur, immer wieder Sackgassen. Wer gerne Ermittlerarbeit verfolgt, ist mit diesem Buch sehr gut bedient.

Band 3
von Blacky am 29.12.2012

Inhalt: Sechzig Jahre lang wollte Georg Hofmann alles vergessen: seine Kindheit, seine Eltern, sein Land. Doch dann wird ein geheimnisvoller Umschlag entdeckt, darauf sein Name und das Wort "Auschwitz". Wenige Tage später geschieht in Frankfurt ein grauenhaftes Verbrechen. Und ein Mann taucht auf, den alle für tot gehalten habe... Inhalt: Sechzig Jahre lang wollte Georg Hofmann alles vergessen: seine Kindheit, seine Eltern, sein Land. Doch dann wird ein geheimnisvoller Umschlag entdeckt, darauf sein Name und das Wort "Auschwitz". Wenige Tage später geschieht in Frankfurt ein grauenhaftes Verbrechen. Und ein Mann taucht auf, den alle für tot gehalten haben. Während Hauptkommissar Marthaler fieberhaft ermittelt, erhält er von seiner Freundin Tereza eine Nachricht, die sein Leben verändern wird. Ein spannender Krimi, bei dem man zunächst die Zusammenhänge gar nicht erkennen kann, was sich natürlich im Laufe der Ermittlungen ändert. Erst ganz am Ende wird der Täter entlarvt und auch da gibt es wieder Verbindungen, die man erst dann entdeckt. Auch das Privatleben der ermittelnden Beamten ist sehr interressant. Ich bin derart begeistert, das mich nun auch die anderen Fälle brennend interressieren. Reihenfoge der "Marthaler-Serie" 1. Ein allzu schönes Mädchen 2. Die Braut im Schnee 3. Partitur des Todes 4. Die Akte Rosenherz

Reise in die Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2012

Die Geschichte beginnt in Frankreich, wo der Revuetheaterbesitzer Georges Hofmann ins Arte Studio eingeladen und dort von der Fernsehjournalistin Valerie interviewt wird. Während des Gesprächs erzählt er – eigentlich ungewollt – von der Zeit des Nationalsozialismus und die verdrängten Erinnerungen kommen in ihm zum Vorschein. ... Die Geschichte beginnt in Frankreich, wo der Revuetheaterbesitzer Georges Hofmann ins Arte Studio eingeladen und dort von der Fernsehjournalistin Valerie interviewt wird. Während des Gesprächs erzählt er – eigentlich ungewollt – von der Zeit des Nationalsozialismus und die verdrängten Erinnerungen kommen in ihm zum Vorschein. Nach der Sendung wird ihm ein Umschlag zugespielt, auf dem lediglich das Wort „Auschwitz“ steht und in dem sich eine noch nicht veröffentlichte Operette von Jacques Offenbach befindet. Valerie schlägt Georges vor, für ihn in Deutschland nach einem Käufer zu suchen und begibt sich auf die Reise. Wenige Tage später ereignet sich im „Sultans Imbiss“ am Frankfurter Mainufer ein Massaker: Fünf Menschen werden erschossen und vom Wirt fehlt jede Spur. Außerdem wurde Valerie entführt. Die Zeugin Eva Helberger hat alles beobachtet und auch der Polizei gemeldet – die jedoch den Anruf zunächst nicht ernst nimmt. Kommissar Marthaler nimmt die Ermittlungen auf, die ihn in die Zeit der NS-Verbrechen führen und ihm – sowie dem Leser – deutlich machen, dass diese Zeit längst noch keine abgeschlossene Vergangenheit ist. Die Entwicklung der Geschichte hat mich äußerst positiv überrascht. Zunächst sind dem Leser die Zusammenhänge der unterschiedlichen und scheinbar voneinander unabhängigen Handlungsstränge noch nicht bewusst und es dauert auch fast bis zum Ende hin, bis die Parallelen sichtbar werden. Alles in allem ein äußerst gelungener Kriminalroman mit unerwarteten Wendungen.


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