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Die Entscheidung

Kapitalismus vs. Klima

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Die weltbekannte Aktivistin und Bestseller-Autorin Naomi Klein (›No Logo!‹) weckt uns mit ›Die Entscheidung. Kapitalismus vs. Klima‹ aus der kollektiven Ohnmacht angesichts der Klimakatastrophe. In einer packenden Vision zeigt sie, dass wir uns dieser existentiellen Herausforderung stellen können. Wir müssen unser Wirtschaftssystem des Immer-mehr aufgeben und etwas radikal Neues wagen. Denn überall auf der Welt gibt es bereits überraschende und inspirierende Alternativen.

Brillant gedacht, fundiert recherchiert, hoffnungsvoll und spannend. Ein Buch, das aufrüttelt und Lust auf die Zukunft macht.

Vergessen Sie alles, was Sie über den Klimawandel zu wissen meinten: Es geht nicht nur um CO2-Emissionen, es geht um den Kapitalismus!

'Eines der wichtigsten Bücher des Jahrzehnts.' Amitav Ghosh

'Naomi Klein befasst sich in ihrer unbestechlichen, leidenschaftlichen und akribischen

Art mit den grössten und drängendsten Fragen unserer Zeit.' Arundhati Roy
Portrait
Naomi Klein, eine der profiliertesten Intellektuellen unserer Zeit, ist die Autorin des internationalen Bestsellers ›No Logo!‹. Ihr Manifest gegen einen zügellosen Kapitalismus und die scheinbare Allmacht globaler Marken wurde innerhalb kürzester Zeit in 28 Sprachen übersetzt und von der 'New York Times' die 'Bibel einer Bewegung' genannt. Ihr Buch ›Die Schock-Strategie‹ wurde in über 30 Ländern der Welt als eines der wichtigsten Bücher des Jahrzehnts gefeiert. Naomi Klein war u. a. Miliband Fellow an der London School of Economics und hält einen Ehrendoktortitel für Zivilrecht des University of King’s College in Neuschottland. Sie schreibt und berichtet regelmässig für grosse Sender und Zeitungen wie CNN, BBC, 'The Los Angeles Times', 'The Washington Post', RAI, CBC und andere. Naomi Klein lebt in Kanada.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 23.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-03135-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,7/14,2/4,3 cm
Gewicht 650 g
Auflage 1
Übersetzer Christa Prummer-Lehmair, Sonja Schuhmacher, Gabriele Gockel
Verkaufsrang 4.685
Buch (Paperback)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2018
Bewertet: anderes Format

Eine zwar schwer verdaubare, aber umso wichtigere Lektüre zum Klimawandel! Um dieses Buch kommt keiner rum, der sich mit diesem Thema beschäftigt.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Das wohl wichtigste Buch des Jahrzehntes. Wohin führt uns der Neokapitalismus und inwiefern hängt er mit dem Kapitalismus zusammen? Augenöffnend, informativ, politsch, thema Umwelt

Naomi Kleins Buch »Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima« ist ein Meilenstein.
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Problem ist der auf unendliches Wachstum ausgerichteter Kapitalismus mit seiner Ideologie des Neoliberalismus, was nichts anderes als eine neo-sozialdarwinistische Wahnidee ist. Lösungen sind weder Organisationen wie der WWF, der Sierra Club, u.A., die mit den Grosskonzernen an Round-Tables sitzen und ihnen ein grünes Image verpassen, noch Milliardäre wie... Das Problem ist der auf unendliches Wachstum ausgerichteter Kapitalismus mit seiner Ideologie des Neoliberalismus, was nichts anderes als eine neo-sozialdarwinistische Wahnidee ist. Lösungen sind weder Organisationen wie der WWF, der Sierra Club, u.A., die mit den Grosskonzernen an Round-Tables sitzen und ihnen ein grünes Image verpassen, noch Milliardäre wie Bill Gates (investierte 2013 über 1.2 Milliarden in Ölkonzerne) oder Richard Branson, der den Kapitalismus seit seiner »Erweckung« 2006 durch Al Gore »tiefgreifend« verändern wollte, dafür innert 10 Jahren mind. 3 Milliarden in grüne Technologie investieren wollte und dabei seinen Konzern einfach immer weiter ausgebaut hat, ohne auch nur ansatzweise an der Oberfläche des Kapitalismus zu kratzen oder sein Geld in wirklich grüne Technologie zu stecken. Und schon garnicht kann es die Lösung des Problems sein, sich zurückzulehnen und auf ein Wunder des Fortschritts zu hoffen (auch oder erst recht nicht auf das Geo-Engeneering - wenn ich Ideen zur »Verdunkelung der Stratosphäre« über das Versprühen von Nanopartikeln, Aluminium oder Schwefeldioxid und den damit einhergehenden unvorhersehbaren Folgen für Flora und Fauna - und Dürren in weiten Teilen Afrikas und Asiens - auch nur höre, muss ich unweigerlich an den wahnsinnigen Wissenschaftler Dr. Moreau aus H.G. Wells berühmten Klassikers denken). Über Idioten wie Donald Trump, Anarcho-Kapitalisten, Tea-Party-Anhänger und andere, die den menschgemachten Klimawandel als »kommunistische Verschwörung« abtun, möchte ich mich überhaupt nicht äussern . . . Problem ist und bleibt unser Wirtschaftssystem. Die Katastrophe und der Klimakollaps werden 100% kommen, wenn wir nicht schleunigst grosse Veränderungen vornehmen! Viele Umweltorganisationen wurden vom Kapital vereinnahmt und korrumpiert - in den 70ger Jahren wäre es noch undenkbar gewesen, dass ein Topmanager von GM in einer Umweltorganisation einen Managerjob annimmt. Heute ist dies bei weiten Teilen der Umweltorganisationen kein Widerspruch mehr. Aber es gibt sie noch, die wahren Umweltschutzorganisationen: Jane Goodall Institut, Regenwald e.V., Greenpeace, Via Campesina, Sea Shepherd Conservation Society, Tier im Fokus, um nur einige zu nennen. Auch wenn bei diesen Organisationen auch nicht alles Gold ist, was glänzt und viel zu oft z.B. die industrielle Tierhaltung für die Fleischproduktion in den Analysen und Lösungsstrategien vernachlässigt wird. Eine Lösung sieht Klein durch die Verstaatlichung der grossen Raubbau- und Verschmutzungskonzerne und dann die daraus resultierenden Gewinne wirklich in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren, so dass die Fossilindustrie innert weniger Jahre in die Geschichtsbücher verbannt werden kann. Wie kann man nur glauben, dass die Doktrin des Kapitalismus, dass Profitstreben ohne regulierten Markt, ethische oder umweltfreundliche Entscheidungen unterstützt? Das ist genauso lächerlich, wie anzunehmen, dass die Rockefellers, Buffets und Fords dieser Erde es wirklich ernst meinen mit ihren »philanthropischen Absichten«, wenn sie gleichzeitig gegen Sozialgesetze und gegen Änderungen der Finanz- und Fossilindustrie Milliarden über undurchsichtige Stiftungen investieren, Politiker kaufen und grosse Teile der privaten Medien besitzen. Wenn wir nichts ändern - und zwar jetzt, nicht erst in 20 Jahren - dann werden wir auf eine Zukunft zusteuern, die (noch stärker) geprägt ist von Armut, Hunger, Dürren, Stürmen, Waldbränden, Öl-, Wasser- und anderen Rohstoffkriegen, ganze Länder werden im Meer versinken, Flüchtlingsströme werden ins Unermessliche steigen und die Staaten werden sich einschliessen und die Flüchtlinge elend sterben lassen (was wir teilweise ja heute schon sehen können) kurz: eine Welt, in der nur noch der Stärkste das Recht auf ein würdiges Leben hat - und das werden, wie wir aus der Geschichte lernen können, die Mächtigen und Reichen dieser Erde sein. Das Konsumverhalten zu hinterfragen und anzupassen ist das, was jeder Einzelne von uns tun kann - das alleine wird jedoch nicht reichen. Wir brauchen radikale Veränderungen an unserem Wirtschaftssystem! Tolles Buch, viele gute Recherchen und unglaublich viele Quellen. Das ist das mit Abstand beste und umfangreichste Buch zu diesem Thema, was ich gelesen habe.