Gemüt und Gefühl als Komplement der Vernunft

Eine Auseinandersetzung mit der Tradition und der phänomenologischen Ethik, besonders Max Schelers. Dissertationsschrift

Forum interdisziplinäre Ethik Band 3

Peter Kaufmann

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Beschreibung

Im Vergleich zu Vernunft und Wille wurde die systematische Analyse des Gefühls in der Philosophie bzw. Theologie weithin vernachlässigt. Die wenig bestimmbaren Äusserungsformen des Phänomens Gefühl liessen es zum Epiphänomen schon in der griechischen Philosophie verkümmern. Dieser Tatsache steht entgegen die Aufmerksamkeit, die das emotionale Leben in der empirischen Psychologie gefunden hat. Doch gelangen psychologische Analysen über hedonistische Interpretationen kaum hinaus. Der ethischen Bedeutsamkeit der Gefühle suchte sich v.a. die Phänomenologie zu nähern. Die vorliegende Arbeit gruppiert sich um den «Philosophen des Emotionalen», Max Scheler. Hin- bzw. weiterführende phänomenologische Konzepte werden ebenfalls dargestellt. Ein breiter historischer Teil führt auf die phänomenologische Konzeption hin.

"...este libro de Kaufmann es una valiosa contribución para el estudio de la vida afectiva...øy ofrece! muchas noticias de interés sobre las concepciones antiguas y modernas de los sentimientos." (N.A.E., Philosophia)

Der Autor: Peter Kaufmann wurde 1959 in Tübingen geboren. Er studierte katholische Theologie, Philosophie und Religionswissenschaften in Tübingen und Bonn. Promotion am Lehrstuhl für Theologische Ethik bei Prof. G.W. Hunold in Tübingen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.02.1992
Herausgeber Gerfried W. Hunold
Verlag Lang
Seitenzahl 337
Maße (L/B/H) 21.2/14.9/2.2 cm
Gewicht 451 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-631-44133-6

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  • Aus dem Inhalt: Das Affektive bei Platon, Aristoteles, der Stoa, Thomas, Descartes, Hobbes, Spinoza, Locke, Leibniz, Hume, Sulzer, Tetens, Kant, im 19. Jh. - Die Phänomenologie des Fühlens bei Brentano, Husserl, Scheler, Hartmann, v. Hildebrand.