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Ein kleines Stück Paris

Roman

(4)
Svenja Lorentz, Grundschullehrerin, hoffnungslos idealistisch und gerade wegen eines Burn-outs krankgeschrieben, hat eine Wohnung in Paris geerbt. Zwar handelt es sich dabei nur um eine 8 gm grosse Kammer unter dem Dach eines heruntergekommenen Hauses mit Etagenklo – aber für Svenja werden das Haus und seine allesamt am Rand der Gesellschaft gestrandeten Bewohner zum Rettungsanker. Hier kann sie tatsächlich etwas bewegen. Hier kann sie zu sich selbst finden. Und hier wird auch sie endlich gefunden: von der Liebe.
Portrait

Yvonne Jarré (Jahrgang 1967) ist eine Hamburger Autorin, die bereits Romane unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht hat. So oft wie möglich reist sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern nach Paris, um dort von einer eigenen Wohnung zu träumen. Eine Immobilienanzeige sowie ihr Faible für schwere amerikanische Motorräder haben sie zu diesem Roman inspiriert.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.09.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51858-8
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,4 cm
Gewicht 283 g
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 26.06.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Sommerroman mit französischem Flair. Ein altes Haus führt Svenja nach Paris. Dort entdeckt sie nicht nur ihre vergangene Liebe zur Fotografie wieder. Einfach schön!

Ein kleines Stück Paris
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2016

"Ein kleines Stück Paris" ist ein echtes Wohlfühlbuch. Wenn man einfach mal entspannen möchte und den Alltag ausblenden, wenn man nach etwas Leichtem und Unkompliziertem sucht, dann ist diese Lektüre genau richtig.

8 qm – Ein kleines Stück Paris
von Barbara Diehl am 04.10.2016

Svenja Lorentz ist Lehrerin an einer Hamburger Schule. Sie ist mit den Nerven total am Ende und hat sich heulend in einer Abstellkammer ihrer Schule verschanzt. Nachdem der Hausmeister sie davon überzeugen konnte die Kammer zu verlassen, hat ihre Hausärztin sie wegen eines Burn-Out-Syndroms krank geschrieben. Svenja hat immer... Svenja Lorentz ist Lehrerin an einer Hamburger Schule. Sie ist mit den Nerven total am Ende und hat sich heulend in einer Abstellkammer ihrer Schule verschanzt. Nachdem der Hausmeister sie davon überzeugen konnte die Kammer zu verlassen, hat ihre Hausärztin sie wegen eines Burn-Out-Syndroms krank geschrieben. Svenja hat immer mehr das Gefühl, dass sie unter der Last des Lebens erdrückt wird, als sie einen Brief von einer französischen Anwaltsfirma bekommt. Diese teilt ihr mit, dass ihr Onkel Georges Cordonnier sie als Alleinerbin seines Vermögens eingesetzt hat. Svenja findet die Idee nach Paris zu reisen sehr reizvoll und so nimmt sie an der Beerdigung ihres Onkels teil. Kurz danach trifft Svenja sich mit der Maklerin Valérie Decaux um sich die geerbte „Wohnung“ anzuschauen. Im ersten Moment denkt Svenja jedoch an einen schlechten Scherz – es handelt sich lediglich um eine 8 qm große Kammer, unter dem Dach eines renovierungsbedürftigen alten Hauses, mitten in Paris. WC und Bad befinden sich im Treppenhaus, Küche, Schlaf- und Wohnzimmer befinden sich irgendwie, zusammengequetscht, in der kleinen Kammer. Die Bewohner des Hauses sind Svenja gegenüber alles andere als aufgeschlossen und von einem Maklerbüro bekommt sie dann auch noch ein nicht zu verachtendes Angebot für dieses abgewrackte Zimmer. So viel Geld für dieses kleine Zimmer ist wirklich äußerst verlockend, aber je länger Svenja über das Erbe nachdenkt, desto besser gefällt ihr der Gedanke, in dem 8 qm kleinen Zimmer leben zu wollen. „Ein kleines Stück Paris“ erzählt die Geschichte einer 33jährigen Frau, die aufgrund ihrer Depression in Folge eines Burn-Out-Syndroms zu Hause in Hamburg nur noch ein Häufchen Elend ist, die aber in Paris regelrecht aufblüht. Obwohl die geerbte Wohnung sich nur als kleines schäbiges Zimmer herausstellt, finde sie so viele positive Dinge darin, dass sie sich entschließt für einige Zeit in Paris wohnen zu bleiben. Unter Zuhilfenahme einiger kleiner Accessoires kann sie die Hausbewohner nach und nach für sich gewinnen und zum guten Schluss stellt sie sich, gemeinsam mit der Hausgemeinschaft, gegen die Immobilienfirma, die das Haus luxussanieren möchte. Das Buch legt seinen Schwerpunkt nicht die Depressionen und das Burn-Out-Syndrom in Svenjas Hamburger Leben, sondern auf die Leichtigkeit des Seins, die sie in Paris erfahren darf. Von Seite zu Seite darf der Leser miterleben, wie Svenja wieder neuen Lebensmut bekommt und ganz ohne Tabletten ihr Leben in den Griff bekommt. Zu Hilfe kommen ihr eine ganze Rockerbande und ihr Nachbar Marc Decaux und so ganz nebenbei renoviert Svenja auch noch ihr Liebesleben. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und ich habe die 384 Seiten in nur kurzer Zeit gelesen. Die Geschichte wird aus Sicht einer Dritten Person erzählt und durch die bildhaften Beschreibungen hatte ich das Gefühl, selbst in Paris, direkt vor Ort, zu sein. Ein schönes Buch, das mir kurzweilige Lesestunden verschafft hat.