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Wolfsbeute

Psychothriller

(10)
Eine Frau verliert die Kontrolle über ihr Leben.
Ein Stalker manipuliert mit perfiden Methoden
Ein Kommissar kämpft mit den Schrecken der Vergangenheit

Wer ist Täter? Wer ist Opfer? Spiegel-Bestsellerautor Bernard Minier spielt mit den Vorstellungen des Lesers, entwirft das eiskalte Psychogramm
eines Stalkers und zieht den Leser in eine Geschichte hinein, deren Facettenreichtum elektrisiert.
Toulouse: Das Unheil beginnt mit einem verstörenden anonymen Brief eines vermeintlichen Selbstmörders. Zunächst glaubt Radio-Moderatorin Christine Steinmeyer an einen Irrläufer, der da in ihrem Briefkasten gelandet ist. Doch dann meldet sich in ihrer Live-Radiosendung ein Mann zu Wort, der Christine für den Tod eines Menschen verantwortlich macht.
Zeitgleich erhält Kommissar Martin Servaz einen Hotelzimmerschlüssel zugeschickt. Zimmer 117, im Hotel Wilson in Toulouse. Dort hatte sich vor einem Jahr eine Künstlerin auf grauenvolle Art das Leben genommen. Angeblich. Wer ist der ominöse Absender dieser Schlüssel-Botschaft?
Der französische Bestseller-Autor hat ein kunstvoll inszeniertes und erstklassiges Psychokammerspiel komponiert - fast wie eine Oper. Denn Minier spielt mit den Vorstellungen der Leser.
Am Ende wird in diesem Psychothriller nichts so sein, wie es anfangs schien.
Rezension
"Genauso muss ein Thriller sein: perfide, abgründig und völlig unerwartet!" Lesen und Hören (Blog), 23.10.2016
Portrait
Bernard Minier, Jahrgang 1960, ist im Südwesten Frankreichs, in den Ausläufern der Pyrenäen, aufgewachsen. Für seine Thriller wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Neben dem Spannungsliteraturpreis Prix Polar de Cognac gewann er unter anderem den Prix polar pourpre sowie den Publikumsleserpreis der Zeitschrift Elle. Monatelang standen "Schwarzer Schmetterling" und "Kindertotenlied" in Frankreich auf der Bestsellerliste. Auch in Deutschland hat Bernard Minier erfolgreich den Sprung auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Der Autor lebt mit seiner Familie in der Nähe von Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 01.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30458-7
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/5 cm
Gewicht 730 g
Originaltitel N'éteins pas la lumière
Übersetzer Antoinette Gittinger
Buch (Paperback)
Fr. 21.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Nichts für schwache Nerven!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein hochgradig spannender Thriller um ein Stalking Opfer, dem niemand Glauben schenkt und einen traumatisierten Kommissar, der einen mysteriösen Selbstmord untersucht. Perfide konstruiert Minier diese verschachtelte Geschichte und spielt gekonnt mit den Erwartungen des Lesers. Klasse!

von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2017
Bewertet: anderes Format

Im Visier der Wölfe beginnt für Kommissar Servaz ein Kampf gegen einen Gegner, der seine Jagd akribisch geplant hat. Auch Christine, die Radiomoderatorin fühlt sich verfolgt...

Rasante Spannung mit einem raffinierten Plot!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.03.2017

Bernard Minier, für mich einer der spannendsten Autoren der Krimiszene, beweist auch in seinem dritten Roman echtes Können und hält den Leser bis zur letzten Seite in Atem. Auch diesmal ist Kommissar Martin Servaz in den Fall involviert, obwohl er nicht offiziell ermittelt, denn er wurde nach dem Geschehen... Bernard Minier, für mich einer der spannendsten Autoren der Krimiszene, beweist auch in seinem dritten Roman echtes Können und hält den Leser bis zur letzten Seite in Atem. Auch diesmal ist Kommissar Martin Servaz in den Fall involviert, obwohl er nicht offiziell ermittelt, denn er wurde nach dem Geschehen im zweiten Buch vom Dienst freigestellt, um sich in einer Reha zu erholen. Doch warum haben ihn die Ereignisse wieder eingeholt? Alles beginnt damit, dass Christine Steinmeyer, eine junge erfolgreiche Radiomoderatorin, an Heiligabend einen anonymen Brief in ihrem Briefkasten findet, in dem jemand seinen Selbstmord ankündigt. Sie ist zwar irritiert, unternimmt aber nichts, da sie glaubt, dass dieser Brief nicht für sie bestimmt ist. Das ändert sich schlagartig, als ein Hörer sie in ihrer Radiosendung beschuldigt, nichts unternommen zu haben, um dies zu verhindern. Damit beginnt ein unvorstellbarer Albtraum für Christine, denn es tauchen denunzierende Mails auf, die sie an ihre Kollegen geschrieben haben soll, ihr Hund wird getötet, jemand geht in ihrer mit einer Alarmanlage gesicherten Wohnung ein und aus, merkwürdige Opern-CDs werden dort für sie hinterlegt, ihre Nachbarn trauen ihr nicht mehr, ihr Verlobter beendet die Beziehung, ihr wird gekündigt und niemand glaubt ihr mehr. Ein mit allen Wassern gewaschener Stalker hat sich in ihr Leben geschlichen und nimmt es ihr Stück für Stück weg, will sie in den Selbstmord treiben. Hier kommt Servaz ins Spiel, als er Hinweise zu einem vergangenen Selbstmord bekommt, dem ebenfalls ein Stalking vorausging, und er wird auf Christine aufmerksam. Kann er rechtzeitig einschreiten und ihr Leben retten? Ein ungemein dichter und gut in Szene gesetzter Psychothriller, der rasant und gekonnt mit den Erwartungen der Leser spielt.