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Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt Band 1

Henrik Siebold

(30)
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Beschreibung

Steckbrief
Name: Kenjiro Takeda
Beruf: Kommissar
Hobbys: Saxophon spielen
Besonders Interessen: amerikanischer Jazz
Besondere Kennzeichen: schulterlanges Haar

Von Tokio nach Hamburg

Als die Eheleute Haubach tot in ihrer Wohnung in Hamburg-Altona gefunden werden, scheint der Fall auf den ersten Blick klar: Selbstmord. Deshalb hat man auch Inspektor Kenjiro Takeda, Mitarbeiter der Mordkommission Tokio und zurzeit als Hospitant in Deutschland tätig, zum Tatort geschickt. Doch Takeda ist skeptisch. Zu recht, wie sich bald herausstellt, denn es finden sich Spuren, die auf Mord hindeuten, und Verdächtige gibt es auch genug. Gemeinsam mit seiner deutschen Partnerin, Hauptkommissarin Claudia Harms, nimmt Takeda – auf seine Weise – die Ermittlungen auf.

Spannend und ungewöhnlich – ein Japaner und eine deutsche Ermittlerin

» [...] besticht durch seinen richtig guten Plot, seine interessanten Figuren und die politische Dimension des Geschehens. «

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3213-1
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11.6/3.5 cm
Gewicht 331 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 8670

Weitere Bände von Inspektor Takeda ermittelt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Es hätte so schön sein können
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2021

Leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Wer sich ein bisschen mit Japan auskennt, wird hier schnell die Augen verdrehen, denn viel zu oft wiederholt Inspektor Takeda Wörter im "Katakana-Deutsch". War das zu Anfang noch charmant, war man dessen schnell überdrüssig. Besonders wenn man Japaner kennt, die in Deutschland leben u... Leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Wer sich ein bisschen mit Japan auskennt, wird hier schnell die Augen verdrehen, denn viel zu oft wiederholt Inspektor Takeda Wörter im "Katakana-Deutsch". War das zu Anfang noch charmant, war man dessen schnell überdrüssig. Besonders wenn man Japaner kennt, die in Deutschland leben und deren Deutsch nicht dem entspricht, was hier abgebildet wird. Zudem hatte ich beim Lesen das Gefühl, der Autor wisse nicht, wie er Kommissarin Claudia schreiben soll. Mal wird sie als die beste Ermittlerin dargestellt und Mal will sie das Handtuch im Mordfall werfen, weil ihre Theorie verworfen wurde. Sehr schade!

Japanischer Inspektor in Hamburg
von einer Kundin/einem Kunden aus Lengnau am 11.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Unterhaltsam und interessant geschrieben ohne weit auszuholen. Witzig die Ausdruckslaute des Japaners, aber überflüssig. Hamburg könnte noch ausführlicher beschrieben werden. Spannender Schluss.

Polit-Krimi mit Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2020

Dieser Krimi ist ein Hamburg-Krimi. Aber kein „Großstadt-Revier“-Krimi. Sondern einer mit internationalem Touch. Denn eine Hälfte des Ermittler-Duos ist Japaner. Henrik Siebold (Pseudonym) hat mit seinem Inspektor Takeda einen sympatischen Ermittler geschaffen, in dem er seine Leidenschaften für das Land Japan und den Jazz kombi... Dieser Krimi ist ein Hamburg-Krimi. Aber kein „Großstadt-Revier“-Krimi. Sondern einer mit internationalem Touch. Denn eine Hälfte des Ermittler-Duos ist Japaner. Henrik Siebold (Pseudonym) hat mit seinem Inspektor Takeda einen sympatischen Ermittler geschaffen, in dem er seine Leidenschaften für das Land Japan und den Jazz kombiniert, und diesen schickt er in die Hanse-Stadt. Zwei Welten begegnen sich, was neben der reinen Krimi-Handlung für einen besonderen Reiz sorgt. Der Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, der Plot ist politisch aktuell (Nationalismus, Populismus, Rechtextremismus) mit Bezug zur jüngeren deutschen Geschichte (RAF). Ich habe das rundum gelungene Buch in einem Rutsch gelesen und freue mich schon auf den zweiten Fall für Inspektor Takeda!


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