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Du nanntest mich Teufelskind

Wie mir meine sadistische Mutter meine Kindheit stahl

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Als Baby wird die kleine Victoria adoptiert, doch schon sehr früh zeigt sich, dass ihre Adoptivmutter Victoria und ihre Geschwister tyrannisiert und quält. Sie schlägt sie brutal, würgt die Kleinen aus purer Freude und lässt sie hungern. Victoria wird dringend benötigte medizinische Versorgung verweigert, und sie muss teilweise wochenlang eingesperrt auf dem Dachboden verharren. Es ist die pure Hölle und erst nach 18 Jahren gelingt es Victoria sich aus den Fängen ihrer sadistischen Adotivmutter zu befreien.

Portrait

Victoria Spry findet den Mut, über die Höllenqualen ihrer Kindheit zu berichten. Wie es Victoria Spry gelang sich zu befreien und wie sie es geschafft hat, ihrem Leben einen Sinn zu geben, erzählt sie in diesem Buch. Die Autorin lebt heute in London, hat drei Hunde, die ihr Halt und Lebensmut geben.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60887-4
Reihe Erfahrungen
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/2,7 cm
Gewicht 373 g
Originaltitel Tortured
Auflage 4. Auflage 2016
Verkaufsrang 12.347
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Du nanntest mich Teufelskind
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 01.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Buch, für dessen Inhalt einfach die Worte fehlen. Ein Buch, dass verstörend und berührend gleichzeitig ist. Und kaum zu glauben, dass es sich um Tatsachen handelt. Ich habe es fast in einem Zug durchgelesen, so faszinierend ist es geschrieben. Man kann sich garnicht vorstellen, wozu eine Frau fähig... Ein Buch, für dessen Inhalt einfach die Worte fehlen. Ein Buch, dass verstörend und berührend gleichzeitig ist. Und kaum zu glauben, dass es sich um Tatsachen handelt. Ich habe es fast in einem Zug durchgelesen, so faszinierend ist es geschrieben. Man kann sich garnicht vorstellen, wozu eine Frau fähig sein kann. Was macht man mit solchen Menschen? Eine Haftstrafe, wie im Buch beschrieben wird, von der dann auch noch einige Jahre erlassen werden? Nein, das ist zuwenig!

Beim Lesen liefen mir die Tränen
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 17.07.2018

Klappentext: Als Baby wird die kleine Victoria adoptiert, doch schon sehr früh zeigt sich, dass ihre Adoptivmutter Eunice Spry sie und ihre Geschwister tyrannisiert und quält. Sie schlägt sie brutal, würgt die Kleinen aus purer Freude und lässt sie hungern. Victoria wird dringend benötigte medizinische Versorgung verweigert, und sie muss teilweise... Klappentext: Als Baby wird die kleine Victoria adoptiert, doch schon sehr früh zeigt sich, dass ihre Adoptivmutter Eunice Spry sie und ihre Geschwister tyrannisiert und quält. Sie schlägt sie brutal, würgt die Kleinen aus purer Freude und lässt sie hungern. Victoria wird dringend benötigte medizinische Versorgung verweigert, und sie muss teilweise wochenlang eingesperrt auf dem Dachboden verharren. Es ist die pure Hölle und erst nach 18 Jahren gelingt es Victoria, sich aus den Fängen ihrer sadistischen Adoptivmutter zu befreien. Meine Meinung: Auf den Roman war ich gespannt, hatte aber auch die Befürchtung, dass er mich sehr treffen wird. Tja und dem war dann auch so. Von Anfang an war ich über das Leben, welches Victoria bei Ihrer Adoptivmutter Eunice Spry, ertragen musste geschockt. Victoria und ihre Geschwister leben alle als Adoptiv- und Pflegekinder bei Eunice Spry und müssen unsägliche Bestrafungen und Folter durchleben. Von brutalen Schlägen über unvorstellbare körperliche Züchtigungen bis hin zu Nahrungsentzug, ist alles dabei. Von dem Jugendamt allerdings, wird Eunice Spry als fürsorgliche und liebevolle Pflegemutter gesehen. Bis Victoria sich jemandem anvertraut und sie unerwartet Hilfe erhält. Über diesen Fall gibt es auch Bilder im Internet, da es sich um ein wahres Schicksal handelt. Für mich war es unsagbar schwer, diesen Roman zu lesen, da ich ständig die wirklichen Charaktere vor mir sah. Meine Abneigung, gegenüber dieser angeblich so tollen und fürsorglichen Pflegemutter, stieg ins Unermessliche. Ich bin froh, dass die Pflegekinder, insbesondere Victoria, trotz dieser schrecklichen Kindheit, ein einigermaßen normales Leben führen, wenn auch diese Erfahrungen nie ganz aus ihren Seele verschwinden werden. Ich habe sehr oft beim Lesen innehalten müssen und lag nachts wach, weil ich das gelesene nicht einfach so wegstecken konnte. Es zeigt mir aber auch, dass wir unsere Augen und Ohren immer offen halten sollten und auf kleinste Zeichen von Kindern reagieren sollten. Wenn sich dann herausstellt, dass alles in Ordnung ist, ist es umso besser.

kein leichter Lesestoff
von Cheryl am 04.04.2018

Unglaublich dass es solche schlimme Menschen gibt. Es ist eine Geschichte über ein Mädchen dass exteme Folter von ihrer Adoptivmutter erleben muss und das über Jahre hinweg. Dieses Buch hinterlässt definitiv Spuren bei mir (im positiven Sinn)