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Mord im Maison Cézanne

Ein Provence-Krimi

Verlaque und Bonnet ermitteln Band 5

Mary L. Longworth

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Beschreibung

Mord in Aix-en-Provence.
Der betagte Postangestellte René Rouquet wurde in seiner Wohnung ermordet. Hier hatte der berühmte Maler Paul Cézanne einst seine letzten Lebensjahre verbracht. Rouquet hatte eine alte Leinwand entdeckt, auf der eine junge Provenzalin dargestellt ist. Ein echter Cézanne? Aber wer ist die lächelnde Frau auf dem Gemälde? Und wer hat Rouquet ermordet?
Richter Antoine Verlaque und die schöne Juraprofessorin Marine Bonnet stehen vor einem komplizierten Fall. Ein charmanter Krimi voller Lavendelduft, Kochkunst und Liebe.
"Anheimelnde französische Atmosphäre." Berliner Morgenpost.

Mary L. Longworth lebt seit 1997 in Aix-en-Provence. Sie hat für die "Washington Post", die britische "Times", den "Independent" und das Magazin "Bon Appétit" über die Region geschrieben. Ausserdem ist sie die Verfasserin des zweisprachigen Essay-Bandes "Une Américaine en Provence". Sie teilt ihre Zeit zwischen Aix, wo sie schreibt, und Paris, wo sie an der New York University das Schreiben lehrt. Im Aufbau Taschenbuch erschienen bisher "Tod auf Schloss Bremont" (2012), "Mord in der Rue Dumas" (2013), "Tod auf dem Weingut Beauclaire" (2014) und "Mord auf der Insel Sordou" (2015).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841210760
Verlag Aufbau
Originaltitel The Mystery of the Lost Cézanne
Dateigröße 2562 KB
Übersetzer Helmut Ettinger
Verkaufsrang 20483

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Ein Mord in Aix und ein unbekanntes Cézanne-Bild
von Bücher in meiner Hand am 12.08.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin macht aus dem bestätigten Gerücht, dass Paul Cézanne 1885 eine Affäre in Aix hatte, einen spannenden Kriminalfall, in dessen Mittelpunkt ein fiktives unbekanntes Cézanne-Bild steht. Nach einem Abend im Zigarrenclub wird Antoine zu einem Tatort gerufen. Dort trifft er nicht nur auf die Leiche von René Rouqet, sond... Die Autorin macht aus dem bestätigten Gerücht, dass Paul Cézanne 1885 eine Affäre in Aix hatte, einen spannenden Kriminalfall, in dessen Mittelpunkt ein fiktives unbekanntes Cézanne-Bild steht. Nach einem Abend im Zigarrenclub wird Antoine zu einem Tatort gerufen. Dort trifft er nicht nur auf die Leiche von René Rouqet, sondern auch auf eine höchstverdächtige Frau: die amerikanische Kunstgeschichtsdozentin Rebecca Schultz. Was wollte sie in der Wohnung des Toten? Bald kommt heraus, dass der Tote ein ominöses Bild versteckt haben soll. Die Suche nach dem Bild und später auch die Suche nach dessen Herkunft füllt einen grossen Teils dieses interessanten Krimis. Zum ersten Mal in dieser Serie wird in zwei Zeitebenenen berichtet. Neben der aktuellen Erzählebene, in der Antoine den Mörder von René sucht und das Geheimnis des Bildes herauszufinden hofft, nimmt uns Mary L. Longworth mit ins Aix von 1885, in der die junge Witwe Manon Paul Cézanne kennenlernt. Vielleicht gefällt dies nicht allen Lesern, da solch ein Zeitsprung sehr ungewohnt ist für die Autorin. Doch mir erscheint dieser Ausflug in die Vergangenheit sehr passend um dem ominösen Bild ein Gesicht zu geben. Ein plastischeres Gesicht bekommt auch die Beziehung von Antoine und Marine, da sich beide unabhängig voneinander und auf jeweils ihre eigene Art Gedanken um die Existenz ihrer Partnerschaft machen. Die Eltern von Marine waren schon oft Nebendarsteller in der Serie, und auch dieses Mal bekommen sie ihren Auftritt: Marines Mutter ist beschäftigt, doch ihr Vater kann Antoine mit seinem Fachwissen bei den Ermittlungen helfen. Bei einem geschäftlichen Ausflug nach Paris lernt der Leser erstmals Antoines Vater kennen und erhält einen besseren Einblick in Antoines Familie. Ich liebe die Impressionisten und so gefiel mir die Verknüpfung der Krimiserie mit einem unbekannten Bild aus der Zeit der Impressionisten extrem gut. Diesen Band habe ich deswegen zu meinem Serienfavorit erkoren! Wie bereits bei den ersten vier Büchern wurde ich gut und geistreich unterhalten. Fazit: Kurzweiliger und spannender fünfter Fall für Antoine Verlaque, der Fall beginnt am Dreikönigstag und wird rund abgeschlossen. 4 Punkte.


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