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Alles Licht, das wir nicht sehen

Roman. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize 2015

In seinem Roman erzählt Anthony Doerr kenntnisreich und in einer wunderschönen Sprache, kunstvoll miteinander verwoben, die Geschichte zweier Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, der blinden Marie-Laure, die mit ihrem Vater aus dem besetzten Paris nach Saint-Malo flieht, und des jungen Waisen Werner, der in der Wehrmacht eingesetzt wird. Unaufhaltsam treibt die Geschichte sie aufeinander zu, spannend, labyrinthisch und atemlos.

Rezension
"Sprachlich begeistert der Roman mit eindringlichen Schilderungen, faszinierender Wortgewalt, klugen Metaphern und einer zauberhaften Liebesgeschichte." Westfälische Nachrichten
Portrait
Doerr, Anthony
Anthony Doerr, 1973 in Cleveland geboren, lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Boise, Idaho. Neben Erzählungsbänden wie "Der Muschelsammler" veröffentlichte Doerr die Romane "Winklers Traum vom Wasser" und "Alles Licht, das wir nicht sehen", für den er 2015 den Pulitzer Prize erhielt. Der Roman, der in den USA annähernd 2 Millionen Exemplare verkaufte, wurde auch in Deutschland zu einem Bestseller, und in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Für seine Erzählungen hat Doerr bislang vier Mal den renommierten O. Henry Prize erhalten, neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt er auch drei Mal den Pushcart Prize. Im Jahr 2007 wurde Anthony Doerr von der Britischen Literaturzeitschrift Granta auf die Liste der "21 Best Young American Novelists" gesetzt.

Löcher-Lawrence, Werner
Werner Löcher-Lawrence, geb. 1956, studierte Journalismus, Literatur und Philosophie, arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Universität München und als Lektor in verschiedenen Verlagen. Er ist der Übersetzer von u.a. Ethan Canin, Patricia Duncker, Michael Ignatieff, Jane Urquhart.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74985-0
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,8 cm
Gewicht 425 g
Originaltitel All the Light We Cannot See
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
Verkaufsrang 3.294
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wow ...“

Jasmin Bürki, Buchhandlung St. Gallen


... ein wunderbares Buch.
Schöne kurze Kapitel und trotzdem war es ein langer Lesegenuss; tiefgründige Protagonisten, deren Schicksale mich sehr berührt haben; das kleine Städtchen Saint-Malo, in welches ich mich sofort verliebt habe; ein Hauch von einer Märchengeschichte und eine Sprache, die einem sanft durch das Buch führt.

Einfach lesen!

... ein wunderbares Buch.
Schöne kurze Kapitel und trotzdem war es ein langer Lesegenuss; tiefgründige Protagonisten, deren Schicksale mich sehr berührt haben; das kleine Städtchen Saint-Malo, in welches ich mich sofort verliebt habe; ein Hauch von einer Märchengeschichte und eine Sprache, die einem sanft durch das Buch führt.

Einfach lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
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Ein leises Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2019

Leider habe ich dieses Buch nicht von Anfang an mit der Aufmerksamkeit gelesen, die es erfordert, denn diese Geschichte aus dem 2. Weltkrieg ist definitiv keine, die man "einfach mal so weg " liest. Aus wechselnden Perspektiven werden die Leben eines deutschen Jungen und eines französischen Mädchens beschrieben. Anfangs haben... Leider habe ich dieses Buch nicht von Anfang an mit der Aufmerksamkeit gelesen, die es erfordert, denn diese Geschichte aus dem 2. Weltkrieg ist definitiv keine, die man "einfach mal so weg " liest. Aus wechselnden Perspektiven werden die Leben eines deutschen Jungen und eines französischen Mädchens beschrieben. Anfangs haben sie scheinbar keine Berührungspunkte, doch im Laufe des Buchs werden ihre beiden Schicksale gekonnt miteinander verknüpft. "Alles Licht das wir nicht sehen" ist keine gewöhnliche Kriegsgeschichte. Ohne Übertreibung und Beschönigung hat Anthony Doerr eine nahezu beklemmende, hoffnungslose Atmosphäre geschaffen, und trotzdem genau den Ton getroffen, der den Leser berührt und gespannt weiterlesen lässt. Beeindruckend.

Einfach nur toll...
von Marlene Bär aus Halle am 05.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert! Es ist toll uns sehr spannend geschrieben, mit einer sehr interessanten Erzählweise. Besonders gut, fand ich die kurzen Kapitel. Nur zu empfehlen!

Dieses Buch lässt mich nicht los!
von Gueldenstern am 06.03.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Lange habe ich es nicht geschafft meine Meinung zu diesem Roman zu formulieren. Ich weiß nicht genau weshalb es mir so schwer fällt. Denn Doerrs Roman hat mich sehr beeindruckt und ich muss immer wieder an bestimmte Szenen und Bilder daraus denken. Das passiert mir eher selten, vor allem... Lange habe ich es nicht geschafft meine Meinung zu diesem Roman zu formulieren. Ich weiß nicht genau weshalb es mir so schwer fällt. Denn Doerrs Roman hat mich sehr beeindruckt und ich muss immer wieder an bestimmte Szenen und Bilder daraus denken. Das passiert mir eher selten, vor allem wenn ich mir auch mit einer Bewertung schwer tue. Natürlich ist die Lektüre echt schon wieder drei Jahre her, aber trotzdem versuche ich gerade mir zu überlegen, was genau mich so beeindruckt hat. Mir schießen immer wieder bestimmte Bilder in den Kopf, vor allem wen ich an Marie-Laure denke, deren Blindheit so beschrieben wurde, das ich zumindest eine Ahnung davon bekam, wie es wohl ist, die Umgebung nur durch tasten, riechen und hören, nicht aber durch die Augen wahrzunehmen. Allein dies könnte schon eine Erklärung für mich sein, weshalb mich der Roman nicht richtig loslässt. Aber es ist auch die Mischung aus historischen Ereignissen und eben dieser Figurenkonstellation, wie wir sie hier vorfinden. Ich habe das Gefühl das Doerr genau dies mit einem sehr guten Gespür für seine Figuren erzählt hat. Werners Leben ist geprägt von seiner Erziehung in Deutschland und ich finde gerade er macht auch nachvollziehbar, wie man in ein Regime hinein wächst. Selbst wenn man nicht Hundertprozentig hinter allem steht, Werner schiebt solche Dinge beiseite um nicht so zu Enden wie sein Vater. Grade in Regimen, wie dem der Nationalsozialisten werden und wurden Ängste auch gezielt genutzt um Menschen an sich zu binden. Marie-Laures Leben ist zwar geprägt davon, das sie nicht sehen kann, aber das heißt nicht, das sie kein Leben hat. Es ist nur eben anders. Sie wächst in einer liebevollen Umgebung auf. Wie vor allem das Hören die beiden Figuren verbindet, das hat der Autor wirklich wunderbar beschrieben. Ich kann mich auch gerade an die letzten Kapitel gut erinnern. Welche Ereignisse dazu führen das die Geschichte der beiden Jugendlichen mit einander verbunden wird. Aber auch, wie es Doerr gerade hier gelingt, einen Weg zu finden, das Leid der Menschen und die Zerstörung der Stadt in Worte zu fassen. Krieg ist nie etwas das leicht zu beschreiben.