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Alles Licht, das wir nicht sehen

Roman

Anthony Doerr

(54)
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Beschreibung

In seinem Roman erzählt Anthony Doerr kenntnisreich und in einer wunderschönen Sprache, kunstvoll miteinander verwoben, die Geschichte zweier Jugendlicher im Zweiten Weltkrieg, der blinden Marie-Laure, die mit ihrem Vater aus dem besetzten Paris nach Saint-Malo flieht, und des jungen Waisen Werner, der in der Wehrmacht eingesetzt wird. Unaufhaltsam treibt die Geschichte sie aufeinander zu, spannend, labyrinthisch und atemlos.

"Sprachlich begeistert der Roman mit eindringlichen Schilderungen, faszinierender Wortgewalt, klugen Metaphern und einer zauberhaften Liebesgeschichte." Westfälische Nachrichten

Anthony Doerr, 1973 in Cleveland geboren, lebt mit seiner Familie in Boise, Idaho. Für seinen Roman „Alles Licht, das wir nicht sehen“ erhielt er 2015 den Pulitzer Prize. Der Roman wurde ein internationaler Bestseller und in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Für seine Erzählungen und Romane wurde Doerr vielfach ausgezeichnet..
Werner Löcher-Lawrence, geb. 1956, studierte Journalismus, Literatur und Philosophie, arbeitete als wissenschaftlicher Assistent an der Universität München und als Lektor in verschiedenen Verlagen. Er ist der Übersetzer von u.a. Ethan Canin, Patricia Duncker, Michael Ignatieff, Jane Urquhart.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 11.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74985-0
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18.5/12.3/3.6 cm
Gewicht 425 g
Originaltitel All the Light We Cannot See
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
Verkaufsrang 248

Buchhändler-Empfehlungen

Wow ...

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

... ein wunderbares Buch. Schöne kurze Kapitel und trotzdem war es ein langer Lesegenuss; tiefgründige Protagonisten, deren Schicksale mich sehr berührt haben; das kleine Städtchen Saint-Malo, in welches ich mich sofort verliebt habe; ein Hauch von einer Märchengeschichte und eine Sprache, die einem sanft durch das Buch führt. Einfach lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
44
7
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2021
Bewertet: anderes Format

Wie Anthony Doerr die Schicksale der blinden Französin Marie-Laure und des deutschen Wehrmachtssoldaten Werner Hauser verknüpft, ist beeindruckend zu lesen. Fazit: Im Krieg kann es immer nur Verlierer geben.

Historische Facetten
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Doerr ist ein wahrer Zauberer. Ich kenne wenige Autoren, die es schaffen so vielschichtig zu erzählen. Die Atmosphäre, die Handlung und die Charaktere veranlassen den Leser dieses Buch nicht aus der Hand zu legen. Manchmal driftet Doerr ein wenig ins Abenteuerliche ab, aber das stört wenig!

Gänsehautmomente
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In "Alles Licht, das wir nicht sehen" von Anthony Doerr (in der Übersetzung von Werner Löcher-Lawrence) geht es um die blinde Marie-Laure, die während des Zweiten Weltkriegs mit ihrem Vater nach Saint-Malo flieht, im Gepäck einen wertvollen Schatz, der auch für die deutschen von großem Interesse ist. Und es geht um den Waisenjun... In "Alles Licht, das wir nicht sehen" von Anthony Doerr (in der Übersetzung von Werner Löcher-Lawrence) geht es um die blinde Marie-Laure, die während des Zweiten Weltkriegs mit ihrem Vater nach Saint-Malo flieht, im Gepäck einen wertvollen Schatz, der auch für die deutschen von großem Interesse ist. Und es geht um den Waisenjungen Werner, der auf Grund seines hohen technischen Verständnisses in einer Spezialeinheit der Wehrmacht eingesetzt wird. Beide Charaktere schildert Anthony Doerr sehr eindringlich, beiden Jugendlichen, so unterschiedlich ihre Biografien auch sind, fühlt man sich als Leser ausgesprochen nah, teilt ihre Ängste, aber auch ihre Hoffnungen. Viele Szenen haben Gänsehaut bei mir ausgelöst und tun es noch, wenn ich daran zurückdenke! Unbedingt lesen!


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