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Sei mir ein Vater

Anne Gesthuysen

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Beschreibung

Als Lilie erfährt, dass der Vater ihrer Freundin Hanna schwer erkrankt ist, will sie sich umgehend auf den Weg an den Niederrhein machen, zu den beiden Menschen, die sie vor vielen Jahren zu ihrer Ersatzfamilie erkoren hat. Doch in ihrer Pariser Wohnung erwischt sie einen Einbrecher, der ausgerechnet ein altes Bild stehlen will, das bislang nur sentimentalen Wert für sie besass. Der Eindringling entkommt, und Lilie findet im Bilderrahmen den mysteriösen Brief einer Frau namens Georgette Agutte. Voller Neugier taucht Lilie ein in das faszinierende Leben ihrer Ururgrosstante...

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Doris Wolters
Spieldauer 421 Minuten
Erscheinungsdatum 26.11.2015
Verlag Argon Verlag
Format & Qualität MP3, 420 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732414406

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
7
4
1
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Berührend und lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Cuxhaven am 04.03.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In ihrem neuen Roman verwebt Anne Gesthuysen eine ungewöhnliche Familiengeschichte mit dem spektakulären Leben der französischen Malerin Georgette Agutte. - Berührend und sehr lesenswert!

Wunderschön!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine wahre wunderschön erzählte Geschichte über die Freundschaft zweier Mädchen, entstanden durch einen Schüleraustausch mit Frankreich. Im Mittelpunkt steht ein geheimnisvolles Gemälde der Belle-Époque.

Auf den Spuren einer Malerin
von orfe1975 am 18.01.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Cover und Aufmachung: ---------------------------------------- Das Cover ist sehr altmodisch gehalten. Der Titel in Tönen von Alt-Rosa und Grau umrahmt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von 2 Frauen im Paris zu Zeiten der Belle Époque. Es stimmt optimal auf die historische Geschichte ein. Das Buch selbst ist als Hardcover mit ... Cover und Aufmachung: ---------------------------------------- Das Cover ist sehr altmodisch gehalten. Der Titel in Tönen von Alt-Rosa und Grau umrahmt eine Schwarz-Weiß-Fotografie von 2 Frauen im Paris zu Zeiten der Belle Époque. Es stimmt optimal auf die historische Geschichte ein. Das Buch selbst ist als Hardcover mit Lesebändchen gestaltet und wirkt sehr edel. Inhalt: ---------------------------------------- Lilie wohnt in Paris. Als sie erfährt, dass der Vater ihrer Freundin Hannah am Niederrhein schwer krank ist, beschließt sie, ihn zu besuchen. Kurz zuvor wird sie in ihrer Wohnung von Einbrechern überrascht, die ein Bild stehlen wollten, dem sie zuvor keine Beachtung schenkte. Im Rahmen findet sie einen geheimnisvollen Brief einer Frau namens Georgette Agutte. Kurz entschlossen, nimmt sie Bild und Brief mit auf die Reise. Im weiteren Verlauf starten Lilie, Hannah und ihr Vater Hermann einen Roadtrip bis nach Frankreich und schließlich bis auf die Antillen, um dem Geheimnis des Bildes und der Frau, die sich als Urahnin Lilies herausstellt, auf die Spur zu kommen. Mein Eindruck: ---------------------------------------- Nachdem ich den Vorgängerroman der Autorin "Wir sind doch Schwestern" (die Covergestaltung ist in den gleichen Farben gehalten) mit Begeisterung verschlungen habe, konnte ich das Erscheinen dieses Buches kaum abwarten. Der Seitenumfang ist etwa der gleiche wie im ersten Buch, im Vergleich dazu bin ich jedoch diesmal kaum voran gekommen bzw. es gab lange Strecken, auf denen man das Gefühl hatte, dass Nichts bis kaum etwas passiert. Die Geschichte wird in 2 Handlungssträngen erzählt: Da ist einmal die Geschichte um Lilie, deren Vater schon früh die Familie verlassen und sich seitdem kaum gemeldet hat. Sie sehnt sich nach einem Vater und hat daher Hermann, den Vater von Hannah, den sie bei ihrem Austauschjahr in Deutschland ins Herz geschlossen hat, zu ihrem Wahlvater ernannt. Der Roadtrip der drei auf der Suche nach dem Geheimnis des Bildes auf den Spuren ihrer Urahnin wirkte auf mich sehr konstruiert, oberflächlich und wenig glaubwürdig. Ich hatte erwartet, dass mich das Buch/die Geschichte ergreift, aber da ich mich mit diesen Personen so gar nicht identifizieren konnte, hat mich die Geschichte nicht mitgerissen. Die Handlung ist einfach zu flach. Dafür hat mich der zweite Erzählstrang, in dem das Leben der Malerin Georgette Agutte und ihres späteren Ehemannes Marcel Sembat erzählt wird, sehr begeistert. Hier hat man viel über die Künstlerszene der damaligen Zeit erfahren, da Frau Agutte nicht nur selbst gemalt, sondern sie und ihr Mann auch gute Kontakte zu damals angehenden, heute großen Künstlern wie bspw. Henri Matisse hatten. Und nicht zuletzt wird die Liebe der beiden zueinander so eindringlich beschrieben, dass ich sie nachempfinden und mitfühlen konnte. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass der geschichtliche Handlungsstrang für mich auch alleine funktioniert hätte, der konstruierte Rahmen in der Gegenwart hätte gerne weg gelassen werden können. Zudem fand ich den Titel nicht ganz passend, denn um die Vater-Tochter-Geschichte geht es hier nur sehr hintergründig. Ich halte es der Autorin zugute, dass sie hier wieder einen spannenden Teil ihrer eigenen Familiengeschichte aufgearbeitet hat wie bereits in ihrem ersten Roman. Leider diesmal nicht so gut gelungen, sehr schade. Fazit: ---------------------------------------- Das Leben der Malerin Georgette Agutte und ihres Zeitalters eingewoben in eine Familiengeschichte in zwei Handlungssträngen, von denen leider nur einer überzeugen konnte.

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