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Solothurn trägt Schwarz

Solothurner Kantonspolizei Band 1

Christof Gasser

(13)
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Beschreibung

Ein Zürcher Journalist wird tot am Aare-Ufer aufgefunden. Steckt die Balkan-Mafia, über die der Reporter recherchiert hat, hinter dem Anschlag? Bevor Dominik Dornach von der Solothurner Kantonspolizei und Staatsanwältin Angela Casagrande die brisanten Zusammenhänge aufdecken können, geschieht ein weiterer Mord – und Dornachs Tochter Pia gerät in tödliche Gefahr . . .

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 17.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-783-1
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20.3/13.4/3 cm
Gewicht 409 g
Verkaufsrang 8536

Weitere Bände von Solothurner Kantonspolizei

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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1

Solothurn trägt schwarz
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2021

Nachdem ich die Bewertungen zu diesem Krimi gelesen hatte war ich mir sicher, dass ich mit dem Kauf des Buches meine Erwartungen erfüllen kann. Dem ist leider nicht so, zu viele Ereignisse sind von sehr weit hergeholt. Zudem ist die Vielzahl von Namen verwirrend, man verliert einfach den Überblick. Ich finde alles, was sich in ... Nachdem ich die Bewertungen zu diesem Krimi gelesen hatte war ich mir sicher, dass ich mit dem Kauf des Buches meine Erwartungen erfüllen kann. Dem ist leider nicht so, zu viele Ereignisse sind von sehr weit hergeholt. Zudem ist die Vielzahl von Namen verwirrend, man verliert einfach den Überblick. Ich finde alles, was sich in und um Solothurn abspielt, ist sehr gut und spannend geschrieben. Habe das Buch nicht fertig gelesen.

Danke, Milena. :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Gronau am 12.04.2019

Fee erzählt von der Geschichte: Dominik Dornach arbeitet bei der Solothurner Kantonspolizei. Die Freundin seiner Tochter Pia wird entführt und seine Tochter ist selbst mehrfach in Lebensgefahr. Dazu noch ein toter Journalist, eine undurchsichtige Ärztin (die Mutter von Pias Freundin) und eine Majorin von der österreichischen Po... Fee erzählt von der Geschichte: Dominik Dornach arbeitet bei der Solothurner Kantonspolizei. Die Freundin seiner Tochter Pia wird entführt und seine Tochter ist selbst mehrfach in Lebensgefahr. Dazu noch ein toter Journalist, eine undurchsichtige Ärztin (die Mutter von Pias Freundin) und eine Majorin von der österreichischen Polizei (Jana Cranach). Fee zum Buch: Erstmal muss ich unbedingt einer meiner Lieblingsautorinnen Milena Moser danken, weil sie Christoph Gasser bestärkt hat, dass er dranbleiben soll, Bücher zu schreiben. Erst war ich von Blutlauenen begeistert und nun von Solothurn trägt Schwarz. Das Cover: Mir gefällt das Cover zwar sehr gut, hat aber irgendwie – meiner Meinung - nach nicht viel mit dem Buch zu tun. Der Rückentext ist ok. Am Schluss kommt dann noch die Legende mit den Begriffserklärungen. Das fand ich toll, denn alles kannte ich auch noch nicht. Der Schreibstil und die Geschichte: Die ersten 50 Seiten fand gut und war gleich in der Geschichte drin. Am nächsten Abend habe ich etwa 180 Seiten gelesen, weil das Buch so spannend war, danach konnte ich nachts kaum schlafen und sobald ich weiterlesen konnte, hab ich den Rest gelesen. Es war schön, dass Pia und die Majorin auf den Markt gehen konnte, so war dann doch noch kurz ein wenig Ruhe in der Geschichte, bevor dann das letzte – aufregende – Highlight kam. Ich fand das Buch so wahnsinnig spannend, dass ich sehr begeistert bin und ganz sicher weitere Bücher des Autors lesen werde. Lokalkolorit: Dadurch, dass einige Schauplätze von wichtigen Szenen in der Stadt (Markt, Kaffee) und auch außerhalb stattfanden, kam dann noch ein wenig Lokalkolorit ins Buch. Aber soweit ich mich erinnern kann, gab es keinen, der Schweizerdeutsch sprach, was ich schade fand. Charaktere: Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben, so dass ich mir alle vorstellen konnte. Meine Lieblingscharaktere waren Jana und Pia. Ich konnte mir alles gut vorstellen und mich gut in sie hineinversetzen. Da hoffe ich doch, dass es noch ein Wiedersehen mit den beiden gibt. Vielleicht kann ja dann doch noch ein „besseres“ Ende, als dieses „leider total reale“ Ende herauskommen. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Ich bin total begeistert von dem Buch. Es war so megaspannend, mit tollen Charakteren und durchaus nachvollziehbaren Geschehen. Tatsächlich fand ich diese Geschichte noch besser als Blutlauenen, obwohl mir das Buch schon sehr gut gefiel. Ja, was soll ich sagen? 5 Sterne sind um einiges zu wenig für dieses Buch und ich halt schon Ausschau nach weiteren Büchern des Autors.

Brunetti in Solothurn
von einer Kundin/einem Kunden aus Breitenbach am 03.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannender Krimi, spielt an bekannten Schauplätzen..... Die Geschichte ist immer wieder für Überraschungen gut. Man hat das Gefühl, die Geschichte zu kennen, doch plötzlich nimmt sie wieder eine unerwartete Wendung.


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  • "Ihr wisst, was das bedeuten könnte?"

    "Krieg", sagte Dornach.

    "Richtig." Casagrande warf den Kugelschreiber, den sie bisher in der Hand gehalten hatte, auf den Tisch. "Ein Bandenkrieg, hier, mitten in Solothurn."