Käsebier erobert den Kurfürstendamm

Roman

Gabriele Tergit

(3)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 35.90
Fr. 35.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 16.90

Accordion öffnen
  • Käsebier erobert den Kurfürstendamm

    btb

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 16.90

    btb

gebundene Ausgabe

Fr. 35.90

Accordion öffnen
  • Käsebier erobert den Kurfürstendamm

    Schöffling

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 35.90

    Schöffling

eBook (ePUB)

Fr. 14.00

Accordion öffnen

Hörbuch

ab Fr. 14.90

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 8.90

Accordion öffnen

Beschreibung

In sechs rauschhaften Wochen schrieb Gabriele Tergit ihren ersten Roman, der sie 1931 mit einem Schlag berühmt machte. KÄSEBIER EROBERT DEN KURFÜRSTENDAMM erzählt von Aufstieg und Fall des Volkssängers Käsebier, den ein Zeitungsreporter in einem billigen Varieté entdeckt. Um Eindruck in seiner Redaktion zu machen, puscht er ihn zum Megastar hoch. Immobilienmakler und Spekulanten hängen sich an den schnellen Ruhm, die gelangweilten Damen der guten Gesellschaft pilgern in die Vorstellungen, Käsebier wird hemmungslos vermarktet.

Gabriele Tergit, die erste deutsche Gerichtsreporterin, ist nicht nur eine unerbittlich genaue, sondern auch mitfühlende Beobachterin. Pointierte und hoch komische Dialoge machen neben der präzisen Schilderung der gesellschaftlichen Milieus vom Tanzmädchen über den Tischlermeister bis zum Medienmogul den Reiz ihres Romans aus. Ihr eigener Arbeitsplatz wird dabei besonders unter die Lupe genommen: die Kulturredaktion des Berliner Tageblatts. Berlin, die weit östlich gelegene Stadt, war schon damals ein so idealer wie schwieriger Ort für Kreative.

Gabriele Tergit (1894–1982), Journalistin und Schriftstellerin, schrieb drei Romane, zahlreiche Feuilletons und Reportagen sowie posthum veröffentlichte Erinnerungen. 1933 emigrierte sie nach Palästina, 1938 zog sie mit ihrem Mann nach London. Von 1957 bis 1981 war sie Sekretärin des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Ihre Gerichtsreportagen machten sie berühmt und markierten den Beginn ihrer literarischen Karriere.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 02.02.2016
Herausgeber Nicole Henneberg
Verlag Schöffling
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 21.1/13.9/3.8 cm
Gewicht 567 g
Auflage 4
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89561-484-2

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
1
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 10.10.2019
Bewertet: anderes Format

Wer Tucholsky liebt, sollte an diesem Buch nicht vorbeigehen! Der Roman ist eine Neuauflage eines Bestsellers aus den Zeiten der Weimarer Republik. Buch funktioniert auch neunzig Jahre nach der Erstveröffentlichung gut, und zwar längst nicht nur als zeitgeschichtliches Dokument.

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 08.08.2019
Bewertet: anderes Format

Diese Autorin ist definitiv eine Wiederentdeckung wert! Wer die Romane Kästners und Falladas schätzt, ist hier genau richtig. Ein wahnwitziger Kosmos, ein Zeitbild- kurz: Top!

von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2019
Bewertet: anderes Format

Der Roman spielt in Journalistenkreisen der 30er Jahre. Ich habe keinen Zugang dazu gefunden da es keine wirkliche Handlung gibt .


  • artikelbild-0