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Anders

Thriller

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Klappenbroschur
Wie gut kennen wir die, die uns am nächsten sind, wirklich?

Alma Meester, ihr Mann Linc und die beiden Kinder Iris und Sander sind eine ganz normale, glückliche Familie. Bis zu dem Tag, als der elfjährige Sander zusammen mit einem Freund während eines Ferienlagers spurlos verschwindet. Der andere Junge wird kurz darauf tot aufgefunden, doch Sander bleibt wie vom Erdboden verschluckt. Sechs Jahre später meldet sich ein junger Mann bei einer deutschen Polizeistation. Er sei der verschwundene Sander Meester. Die Familie ist überglücklich, doch nach und nach kommen der Mutter Zweifel. Ist der Junge wirklich ihr Sohn? Und was ist in der Nacht damals tatsächlich passiert?
Rezension
»Der Thriller verzichtet komplett auf blutige Gewaltszenen und wirkt durch seine faszinierend böse Atmosphäre…[…] Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.«
Portrait
Die niederländische Schriftstellerin Anita Terpstra, geboren 1975, studierte Journalismus und Kunstgeschichte und arbeitete danach als freie Journalistin für einige Zeitschriften. Nach »Anders« und »Die Braut« ist »Unsere dunkle Seite« ihr dritter Roman bei Blanvalet.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.08.2016
Sprache Deutsch, Niederländisch
EAN 9783641171520
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1324 KB
Übersetzer Jörn Pinnow
Verkaufsrang 33136
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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1
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2019
Bewertet: anderes Format

Immer seltener schaffen Thriller es, mich richtig zu überraschen am Ende. Genau das hat "Anders" aber getan! Diese Auflösung können Sie sich nicht vorstellen, die müssen Sie lesen!

von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Plot mit einer noch viel besseren Umsetzung und einem fesselnden Schreibstil.Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen, weil es so fesselnd war.

Spurlos verschwunden - die Hoffnung stirbt zuletzt
von Sandra Matteotti aus Zürich am 10.04.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Zwei Jungen verschwinden in einem Ferienlager bei einer Nachtwanderung. Der eine wird bald darauf tot aufgefunden, vom andern, von Sander, fehlt jede Spur. Das Leben der bislang glücklichen Familie Meester ist aus den Fugen. Trotzdem die Jahre ins Land ziehen, verschwindet die Hoffnung, Sander zu finden, nicht ganz – und dann me... Zwei Jungen verschwinden in einem Ferienlager bei einer Nachtwanderung. Der eine wird bald darauf tot aufgefunden, vom andern, von Sander, fehlt jede Spur. Das Leben der bislang glücklichen Familie Meester ist aus den Fugen. Trotzdem die Jahre ins Land ziehen, verschwindet die Hoffnung, Sander zu finden, nicht ganz – und dann meldet sich plötzlich nach sechs Jahren ein junger Mann auf einer Polizeistation und sagt, er sei Sander. Nach anfänglichem Glück kommen mehr und mehr Zweifel auf: Ist es wirklich Sander? Zu viele Reaktionen erscheinen vor allem der Mutter komisch. Beurteilung Eine gute Geschichte mit authentischen Figuren, feinen, leisen Tönen und einem geschickten Umgang mit wichtigen Themen wie Kindsmissbrauch, Konstellationen in Familien, Umgang mit einem Unglück. Gerade die Themen und auch die Art, wie Anita Terpstra diese behandelt, machen aus dem Buch mehr als nur einen spannenden Thriller. Es regt zum nachdenken an, es bleibt etwas hängen. Schade war, dass (mir?) von Anfang an klar war, wie alles zusammen hängt, so dass die Spannung des Whodunit weg war, es blieb allein die Frage nach der Aufklärung. Auch waren gewisse Passagen gar langatmig, so dass ich versucht war, diese zu überblättern. Zu guter Letzt merkte man dem Buch an, dass es eine Übersetzung ist, kein deutsches Original. Das ist nicht per se schlecht, führte einfach teilweise zum Gefühl, dass die Sprache nicht echt ist. Das mag nun nach grosser Kritik klingen, gar danach, dass ich das Buch nicht empfehle. Dem ist nicht so. Wenn man Krimis mag, die ohne grosse Gewalt und blutrünstige Szenen auskommen, wenn man Geschichten schätzt, die Tiefe haben und nicht einfach plakativ den Zeigefinger auf die Wunden halten, wenn man gerne zum Nachdenken angeregt wird und nicht nur möglichst viel Spannung bei der Tätersuche will, ist man mit diesem Buch sicher gut bedient. Es ist eine gute Lektüre für einen entspannten Sonntagnachmittag, durch das teilweise Überfliegen gewisser Passagen kommt man auch gut voran. Fazit: Ein Thriller der leisen Töne, der zum Nachdenken anregt, bei dem die Spannung aber nicht an oberster Stelle steht. Empfehlenswert.