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Rosenblütenträume

Roman

Glückliche Ehe, perfekte Karriere – Bianca Bailey hat alles richtig gemacht. Charmant, aber unbeugsam bringt sie Firmen, die in Schieflage geraten sind, wieder auf Kurs. Ihr neuester Auftrag: das altehrwürdige „House of Farrell“, eine exklusive Kosmetikmarke. Bianca soll hart durchgreifen und die ehemalige Chefin Athina Farrell ins Abseits manövrieren. Doch bei Athina beisst Bianca auf Granit. Was sie zuerst für ein kleines Scharmützel zwischen Blütenduft und Rosenpuder hielt, entwickelt sich zum leidenschaftlichen Kampf zweier grosser Frauen und derer Familien um Macht, Privilegien und Geheimnisse. Ein Kampf, der auch Biancas Privatleben heftig erschüttert ...

Portrait
Penny Vincenzi (1939-2018) zählt zu Grossbritanniens erfolgreichsten und beliebtesten Autorinnen. 1989 erschien ihr erster von insgesamt 20 Romanen, die sich weltweit über 4 Millionen Mal verkauften. Sie gilt als »Königin des modernen Blockbusters« (Glamour).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641171988
Verlag Goldmann
Dateigröße 2304 KB
Übersetzer Sonja Hauser
Verkaufsrang 28.416
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2019
Bewertet: anderes Format

Obwohl der Roman sich gut anhört, kommt man doch leider sehr schlecht in die Geschichte rein... Kein Vergleich zur ihrer tollen Lytton-Saga.

Wer gewinnt?
von Bücher in meiner Hand am 09.06.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Lange kam ich nicht über den Prolog des Buches hinaus. Er konnte mich nicht abholen und die Tatsache, dass das Buch 640 Seiten hat, bremste mich noch weiter. Ich brauchte mehrere Anläufe zum Lesen dieses Romans. Doch für eine längere Zugfahrt mitten durch die Schweiz nahm ich es mir... Lange kam ich nicht über den Prolog des Buches hinaus. Er konnte mich nicht abholen und die Tatsache, dass das Buch 640 Seiten hat, bremste mich noch weiter. Ich brauchte mehrere Anläufe zum Lesen dieses Romans. Doch für eine längere Zugfahrt mitten durch die Schweiz nahm ich es mir vor. Die traditionsreiche Kosmetikfirma "House of Farrell" hat sich durch die herrische Besitzerin Athina Farrel nicht weiterentwickelt. Sie wollte nichts wissen von modernen Ideen wie eine richtige EDV-Anlage, bessere Werbung, Social Media-Auftritt oder Onlineshops. Nun kämpft die Firma ums Überleben und wird von einer Investorengruppe übernommen. Die neue CEO Bianca Bailey krempelt die Bude zum Leidwesen von Athina komplett um. Statt Bianca zu vertrauen, macht Athina ihr das Leben schwer. Und bei Bianca zuhause läuft grad einiges nicht mehr wie üblich, da sich ihr Mann Patrick aufgrund seines neuen Jobs nicht mehr so oft um die drei Kinder kümmern kann. Bianca war mir von Anfang an unsympathisch. Ihr Job beansprucht sie sehr, und es bleibt ihr nicht viel Zeit für ihre drei Kinder. Aber dafür ist ja auch ihr Mann zuständig, der ihr trotz Job, viel abnimmt. Gegen Ende wird sie umgänglicher, dennoch nahm ich ihr den Familiensinn nicht ab. Athina konnte ich auch nichts abgewinnen. Das Festhalten an alten Zöpfen, nur damit sie das letzte Wort hat und sich anderen überlegen fühlt, macht aus ihr einen Drachen. Statt miteinander zu arbeiten spielt Athina die Hexe und torpediert alles hintenrum. Aber beide Frauen gehen über Leichen, auch wenn sie sich manchmal kurz für andere einsetzen. Der Roman ist anfangs mehr eine Firmenrettungsauflistung als wirklich unterhaltender Roman. Das wunderschöne Cover ist zu lieblich für den Inhalt und die im Klappentext beschriebenen "Blütenduft und Rosenpuder" kommen nicht vor - es geht im ganzen Buch nur um die Rettung der Firma und nicht um die Herstellung der Produkte. Ähnlich wie in Filmen wie "Actually Love" finden viele Episoden diverser Protagonisten parallel statt und reihen sich aneinander - kein Wunder kommt das Buch auf so viele Seiten. Erst spät kommt Charme in den trockenen Geschäftsroman hinein, und zwar mit der Geschichte von Florence. Florences Geschichte gefällt mir am besten - meinetwegen hätte man sie zur Hauptprotagonistin machen können und die Zickenkriege rundherum als Nebenschauplatz platzieren. Wirkliche Emotionen spürte ich neben Florence nur bei Bertie, Athinas Sohn, der in den Augen seiner Mutter ein Nichtsnutz ist. Der Autorin ist mit dieser Familienunternehmens-Sage leider kein Meisterstück gelungen. Am Schluss ist der Roman zwar stimmig, aber sie wollte zuviel erzählen. Für eine Fernsehserie böte der Roman viel Material, aber in Buchform hätte eine Geschichte als Hauptspielplatz gereicht. Fazit: Der Leser muss sich durchbeissen bis er endlich bei Florence Geschichte angekommen ist. Diese entschädigt für die hauptsächlichen Zickenkriege, die die Hauptrolle im Roman bekommen haben. 3.5 Punkte.

Familie und Karriere?
von Eliza am 29.05.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Bei diesem Buch sprach mich sofort das schöne und meiner Meinung nach geschmackvolle Cover an. Es ist vielleicht ein bisschen kitschig, aber die Farben und besonders die Radierung haben es mir angetan. Als ich dann den Klappentext las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen wollte. Ich habe es... Bei diesem Buch sprach mich sofort das schöne und meiner Meinung nach geschmackvolle Cover an. Es ist vielleicht ein bisschen kitschig, aber die Farben und besonders die Radierung haben es mir angetan. Als ich dann den Klappentext las, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen wollte. Ich habe es die gesamte Zeit gerne gelesen und habe den Plot als sehr interessant wahrgenommen. Zugegebener Maßen habe ich ein Faible fürs Organisieren und habe auch ein gutes wirtschaftliches Verständnis, denn gerade am Anfang geht es doch sehr um Unternehmensstrukturen und betriebswirtschaftliche Abläufe. Wer sich für diese Themen nicht so interessiert, wird eine Durststrecke durchmachen, bevor es auch um die „menschliche“ Seite der Personen geht. Es agieren für so einen Roman recht viele Figuren, dennoch haben sie alle Anteil an der Story und tragen ihren Teil dazu bei, dass das Buch rund wirkt. Es dreht sich viel um den Re-Launch der Marke Farrell, um Marketingkampagnen und Finanzierungskonzepte. Ich persönlich fand diesen Einblick sehr interessant und habe nicht gedacht, dass es so aufwendig ist. Der Machtkampf zwischen Bianca, der neuen Managerin und Athina Farrell ist sehr gut und überzeugend geschildert. Aber am meisten hat mich beeindruck, wie Penny Vincenzi den Spagat zwischen Familie und erfolgreichem Job von Bianca, der Protagonisten, aufzeichnet. Den Schreibstil der Autorin habe ich als angenehm empfunden, auch wenn einige Szenewechsel doch sehr plötzlich kamen und fast genauso schnell wieder verschwanden. So kann es sein, dass fünf Zeilen über eine Nebenfigur eingestreut werden, bevor das Setting erneut wechselt. Insgesamt ist der Roman logisch und stringent aufgebaut, alles läuft auf das große Ziel der Erneuerung der Marke Farrell hin. Der Roman ist für alle Leser, die sich gerne etwas intensiver mit dem Plot auseinandersetzen und auch vor betriebswirtschaftlichen Themen und Kosmetik nicht zurück scheuen. Fazit: Wer mit den Themen (BWL und Make-up) etwas anfangen kann, sollte Bianca auf jeden Fall begleiten, wer sich nur für das Thema „berufstätige Mütter“ interessiert, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Leider nur eine eingeschränkte Leseempfehlung von mir.