Eine blassblaue Frauenschrift

Novelle

Franz Werfel

(2)
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Beschreibung

Die schönste und meistgelesene Novelle Franz Werfels
Wien 1936: Leonidas blickt mit Stolz auf sein bisheriges Leben zurück. Aus ärmlichen Verhältnissen stammend, ist er durch die Heirat mit einer Millionenerbin in höchste gesellschaftliche Kreise aufgestiegen und ist Sektionschef im Kultusministerium. Das Leben könnte kaum schöner sein - bis ihn eines Morgens ein Brief erreicht, geschrieben in einer blassblauen Handschrift.

Er stammt von seiner Jugendliebe Vera Wormser, Tochter einer jüdischen Familie, mit der ihn einst eine heftige kurze Affäre verband. Jetzt, achtzehn Jahre später, wendet sich Vera mit einer dringenden Bitte an ihn, die Leonidas den Boden unter den Füssen wegzieht und sein wohlgeordnetes Leben ins Wanken geraten lässt ...

Franz Werfel wurde 1890 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Bereits während der Schulzeit veröffentlichte er seine ersten Gedichte. 1912 ging er nach Leipzig, wo er als Lektor beim Kurt Wolff Verlag tätig war. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und 1917 in das Wiener Kriegspressequartier versetzt. 1938 emigrierte er nach Frankreich und zwei Jahre später über die Iberische Halbinsel in die USA. Dort starb Franz Werfel 1945 in Beverly Hills.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 10.01.2016
Verlag Insel Verlag
Seitenzahl 154 (Printausgabe)
Dateigröße 4807 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783458743477

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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Überraschend frisch!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 14.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kurz. Knackig. Klassiker. Liest sich echt gut. Altbacken und angestaubt? Von wegen. Das Buch ist dünn, die Geschichte kurz und der Protagonist hat es faustdick hinter den Ohren, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Immerhin ließen Cover und Klappentext sowie das Erscheinungsdatum auf etwas anderes schließen. Ich habe es mir ... Kurz. Knackig. Klassiker. Liest sich echt gut. Altbacken und angestaubt? Von wegen. Das Buch ist dünn, die Geschichte kurz und der Protagonist hat es faustdick hinter den Ohren, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Immerhin ließen Cover und Klappentext sowie das Erscheinungsdatum auf etwas anderes schließen. Ich habe es mir auch nicht selbst ausgesucht, hätte ich ehrlich gesagt wohl auch nie freiwillig. Umso besser, dass ich es geschenkt bekommen habe und ihm aufgrund der Kürze eine Chance gegeben habe. Ich habe definitiv nicht so eine frische, unverhohlene und offene Schreibweise erwartet, in der auch ab und zu eine gute Prise Humor eingestreut ist. Sonderlich viele verschiedene Personen und Orte lernen wir als Leser im Buch nicht kennen, das braucht es allerdings auch nicht. Die Geschichte zehrt von anderen, und das reichlich. Dann fand ich es eigentlich wieder schade, dass das Buch so kurz und knapp gehalten wurde. War ein angenehmes Buch für zwischendurch, das habe ich auch von anderen gesagt bekommen :) also keine Angst vor alten Büchern ;)

Eine blaßblaue Frauenhandschrift
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist ein wunderbar feinfühliges Buch Werfels - ich habe es vor vielen Jahren das este Mal gelesen. Da es in gebundener Buchform nicht mehr auffindbar war (bei mir), entschied ich mich für das eBook. Bei dieser Gelegenheit bitte ich um Änderung meiner Kundendatei von Herr auf Frau..... MfG M. Wolf

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