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Could Have, Would Have, Should Have: Inside the World of the Art Collector

Tiqui Atencio

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Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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Beschreibung

What does it take to be a serious art collector? What drives someone to go after a particular work regardless of the cost? What form of addiction or compulsion causes an individual to devote vast amounts of time, money and emotional energy in pursuit of something that is unobtainable to most of us? Tiqui Atencio has been collecting since she was eighteen years old. Decades later she is one of the most prominent collectors of contemporary art, on the boards of international museums and art-world power lists. For Could Have, Would Have, Should Have, she has interviewed more than eighty of the world’s most influential collectors – from financiers to artists – and asked them to tell their own story of how they started to collect and what continues to motivate them. In a series of thirty chapters – among them ‘Serendipity’, ‘Obsessions’, ‘Auction moments’, ‘What was I thinking?’, ‘To sell or not sell’, ‘Being custodians’ – they reveal their highs and lows, the successes and regrets, the shared passions and intense rivalries, the works that got away … and the ones that perhaps should have done. Their anecdotes and recollections reveal the many practical and emotional aspects of collecting art, all the unexpected pleasures and challenges. What emerges is a frank and honest, surprising and eye-opening, and sometimes hilarious account of a lifelong dedication that is described by some as a heroic commitment and by others as a crazy sickness. Cartoons throughout the book by celebrated artist and satirist Pablo Helguera complement the humorous and entertaining tone of the text.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 29.11.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-1-908970-24-4
Verlag KNV Besorgung
Maße (L/B/H) 24/16.1/3.8 cm
Gewicht 962 g
Illustrator Pablo Helguera

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Sammeln Sie Kunst? Tauchen Sie ein in eine total verrückte, interessante Szene
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2021

Auch schon “angefixt” ? Nicht erst seit meiner Jugend, als Hunderttausende in Köln die „Tut-Ench-Amun“ Austellung sehen wollten oder sich lange Schlangen vor der „Moma“-Ausstellung in Berlin gebildet haben, ist die Kunst aus ihrem Elfenbeinturm herabgestiegen. Immer mehr Menschen interessieren sich und informieren sich. Die groß... Auch schon “angefixt” ? Nicht erst seit meiner Jugend, als Hunderttausende in Köln die „Tut-Ench-Amun“ Austellung sehen wollten oder sich lange Schlangen vor der „Moma“-Ausstellung in Berlin gebildet haben, ist die Kunst aus ihrem Elfenbeinturm herabgestiegen. Immer mehr Menschen interessieren sich und informieren sich. Die großen Zeitungen publizieren Extra-Seiten über den Kunstmarkt und spätestens seit den Mega-Preisen, die bei Auktionen für Gegenwartskunst erzielt worden sind, steht auch die Wahrnehmung dieser Kunst auf breiteren Füßen. Ein großer Treiber für diesen Markt ist die Kunstsammler-Szene, die international für Umsatz sorgt. Die privaten Sammlungen und Stiftungen sind wesentlicher Bestandteil der Kunstszene. Zeigen sie doch häufig eine exzellente Expertise und bilden auch häufig den Grundstock für Museumsbestände. Tiqui Atencio entstammt einer südamerikanischen Sammler-Dynastie und ist selbst eine erfolgreiche Kunstsammlerin. In ihrem kurzweiligen Werk „Could have, would have, should have” schaut sie hinter die Fassaden ihrer Mitstreiter. Es handelt sich dabei um die „blue chips“ der Sammler. Da wo Leidenschaft am Werk ist und Geld keine Rolle spielt. Sie fragt nach der Triebfeder, die den Sammler antreibt, nach den Voraussetzungen. Was Kunstberater für eine Rolle bei der Zusammenstellung einer Sammlung spielen und wer auch gut auf diese Unterstützung verzichten kann. Wo man sich schlau macht und was für eine Bindung zu den Künstlern besteht. Sie schaut in die Galerien der großen Kunsthändler und auch in den Auktionshäusern vorbei. Besucht die Häuser und Wohnungen der anderen Sammler, die mit ihrer Kunst leben. Das Who is Who der internationalen Kunstwelt stellt sich vor. Da singt Bono für Louise Bourgeois „Amazing grace“ und Eli Broad berichtet von seinen Anfängen. Ein hochinteressantes Name Dropping zeigt, wer alles sammelt, Ausstellungsräume bespielt und wer wem schon mal einen Warhol vor der Nase weggeschnappt hat. Aber vor allem geht es darum, was Kunst für den Einzelnen bedeuten kann. Das Kunst das Leben abbildet. Das Kunst erschrecken und aufbauen kann. Und das die Kunst einen durchs Leben begleiten und tragen kann. Tiqui Atencio hat eine ganz große Liebesgeschichte aufgeschrieben. Es ist eine große Inspiration mit ihr in diese Geschichte einzutauchen.

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