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Selbstbetrachtungen

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Die Selbstbetrachtungen des römischen Kaisers Marc Aurel zählen zu den Monumenten der Weltliteratur. Neben den Briefen Senecas und den ethischen Handreichungen Epiktets sind sie zudem eines der schönsten und wertvollsten Zeugnisse stoischer Philosophie. Völlig missverstanden als Lehre der Gefühllosigkeit, offenbart die Stoa aus diesen literarischen Miniaturen ihr wahres Wesen: Marc Aurel führt den Leser durch die Hallen einer unvergleichlichen Schule der Lebensweisheit, höherer menschlicher Bildung und geistiger Kultur. Einziges Hauptfach ist hier die Humanität, Lehrmeister aber ist der Kaiser selbst, welcher freigiebigst an den Früchten seiner Lebensstudien teilhaben lässt. Wer auch immer nach Veredelung seines Selbst strebt, wird diese Kleinodien der antiken Philosophie mit reichstem Gewinn lesen.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 232
Erscheinungsdatum 20.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945924-24-2
Verlag Ad Fontes Klassikerverlag
Maße (L/B/H) 18/12.1/2 cm
Gewicht 238 g
Auflage 1
Buch (Paperback)
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Fr. 13.90
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Kundenbewertungen

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zeitlos und tiefsinnig
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

das Werk hat fast zweitausend Jahre auf dem Buckel und könnte dennoch nicht aktueller sein. dieses Buch lädt zum Nachdenken über die Vergänglichkeit und den Sinn des Lebens ein. an der Übersetzung habe ich auch absolut nichts zu bemängeln.

Der letzte Stoiker
von Zitronenblau am 28.08.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Philosophenkönig Marc Aurel schrieb seine Selbstbekenntnisse nieder - ganz in der Philosophie der Stoa. Stoa will erziehen: vor allem zur Selbstbeherrschung, zur Gelassenheit und zur Weisheit. Sie ist (hier) eine ethische Philosophie, die das Gute und die Vernuft im Individuum wecken und gestalten will. Alles ist Eins und in... Der Philosophenkönig Marc Aurel schrieb seine Selbstbekenntnisse nieder - ganz in der Philosophie der Stoa. Stoa will erziehen: vor allem zur Selbstbeherrschung, zur Gelassenheit und zur Weisheit. Sie ist (hier) eine ethische Philosophie, die das Gute und die Vernuft im Individuum wecken und gestalten will. Alles ist Eins und in Ordnung - so auch das Individuum mit seiner Umwelt. Aurel repetiert seine Aussagen und Aphorismen, mitunter sind die sehr simpel, dennoch aber nicht unbedingt tief. Oftmals erkenne ich einen ganzheitlichen bzw. göttlich-weltheitlichen Determinismus, den ich persönlich ablehne - da dieses Absolutum übrigens auch im Widerspruch zu Aurels eigener (ungefähren) These steht, dass jedem die Möglichkeit zur Selbstüberwindung immanent sei. Ganz lesenswert, für Menschen, die sich mit der stoischen Lehre auseinandersetzen wollen, ansonsten gibt es in der Weltliteratur m.E. interessantere Literatur (z.B. Montaigne, der auch anfangs Stoiker war, später aber zum Skeptizismus übertrat).