Eine blaßblaue Frauenschrift

Franz Werfel

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Beschreibung

Im Österreich des Jahres 1936 blickt der 50jährige Leonidas stolz auf sein bisheriges Leben zurück. Er ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amélie Paradini in die höchsten Kreise Wiens aufgestiegen. Als Sektionschef im Unterrichtsministerium gehört er zur politischen Elite des Landes. An seinem Geburtstag erhält er einen Brief von der Jüdin Vera Wormser, der Liebe seines Lebens. Vera schreibt, dass ein "begabter, junger Mann von 17 Jahren", allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland "aus bekannten Gründen" nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet "den Herrn Sektionschef" darum, ihm einen Platz in einer guten Schule in Wien zu verschaffen ...

Franz Werfel (1890-1945); österreichischer Schriftsteller

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Stefan Rogal
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 127 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783738058024
Verlag Neobooks Self-Publishing
Dateigröße 551 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Überraschend frisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 14.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kurz. Knackig. Klassiker. Liest sich echt gut. Altbacken und angestaubt? Von wegen. Das Buch ist dünn, die Geschichte kurz und der Protagonist hat es faustdick hinter den Ohren, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Immerhin ließen Cover und Klappentext sowie das Erscheinungsdatum auf etwas anderes schließen. Ich habe es mir ... Kurz. Knackig. Klassiker. Liest sich echt gut. Altbacken und angestaubt? Von wegen. Das Buch ist dünn, die Geschichte kurz und der Protagonist hat es faustdick hinter den Ohren, was ich wirklich nicht erwartet hätte. Immerhin ließen Cover und Klappentext sowie das Erscheinungsdatum auf etwas anderes schließen. Ich habe es mir auch nicht selbst ausgesucht, hätte ich ehrlich gesagt wohl auch nie freiwillig. Umso besser, dass ich es geschenkt bekommen habe und ihm aufgrund der Kürze eine Chance gegeben habe. Ich habe definitiv nicht so eine frische, unverhohlene und offene Schreibweise erwartet, in der auch ab und zu eine gute Prise Humor eingestreut ist. Sonderlich viele verschiedene Personen und Orte lernen wir als Leser im Buch nicht kennen, das braucht es allerdings auch nicht. Die Geschichte zehrt von anderen, und das reichlich. Dann fand ich es eigentlich wieder schade, dass das Buch so kurz und knapp gehalten wurde. War ein angenehmes Buch für zwischendurch, das habe ich auch von anderen gesagt bekommen :) also keine Angst vor alten Büchern ;)

Eine blaßblaue Frauenhandschrift
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.05.2020

Es ist ein wunderbar feinfühliges Buch Werfels - ich habe es vor vielen Jahren das este Mal gelesen. Da es in gebundener Buchform nicht mehr auffindbar war (bei mir), entschied ich mich für das eBook. Bei dieser Gelegenheit bitte ich um Änderung meiner Kundendatei von Herr auf Frau..... MfG M. Wolf

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