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Codenames, Spiel des Jahres 2016

Ausgezeichnet mit Spiel des Jahres 2016

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Beschreibung

Nur die Geheimdienstchefs kennen die Identitäten ihrer Agenten. Aus Gründen der Geheimhaltung dürfen sie jedoch nur Hinweise auf die gesuchten Codenamen geben, die ihre Ermittler dann deuten müssen. Das Team, das in Teamarbeit als erstes alle Codenames gefunden hat, gewinnt.

Ausgezeichnet als Spiel des Jahres 2016

Die Geheimdienstchefs geben ihren Teams abwechselnd Hinweise, die aus einem einzigen Wort bestehen. Ein Hinweis kann sich auf mehrere Wortkarten auf dem Tisch beziehen. Die Ermittler versuchen zu erraten, welche (Code-)Wörter ihr Geheimdienstchef gemeint hat. Sobald ein Ermittler eine Wortkarte berührt, enthüllt der Geheimdienstchef deren geheime Identität (blau, rot, neutral, Attentäter). Ist es eine Karte des eigenen Teams, dürfen die Ermittler weiterraten. Andernfalls ist das andere Team am Zug beim Attentäter hat man sogar sofort verloren. Das Team, das als erstes alle seine Agenten findet, gewinnt.

Gewinnen ist nicht so wichtig. Hauptsache, der Hinweis war richtig!

Spieldauer: ca. 15 Minuten

Produktdetails

Warnhinweis "ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kleinteile undoder abreissbare Kleinteile enthalten, die z. B. verschluckt werden könnten. Erstickungsgefahr."
Erscheinungsdatum 30.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 4015566033481
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Asmodee
Spieleranzahl 2 - 8
Maße (L/B/H) 16/5.5/23 cm
Gewicht 660 g
Illustrator Tomas Kucerovsky
Verkaufsrang 120
Anzahl Spieler (max.) 8
Anzahl Spieler (min.) 2

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Tolles Wörterratespiel!

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

Tjaah, es ist immer schwer, ein Spiel zu erklären. :D Das wichtigste vorneweg: am besten mit vielen Leuten spielen. Wie die 2er Version ist, habe ich nicht getestet, aber zu vielt hat es unheimlich viel Spass gemacht. Und schlussendlich ist es egal, ob man gewinnt oder nicht. Denn es ist immer wieder toll, festzustellen, was man dann doch alles mit einem bestimmten Begriff verknüpft - oder eben nicht. (; Zwei Geheimdienststellen, blau und rot, dazu je ein blauer und roter Gruppenleiter, der Geheimdienstchef. In der Mitte 25 Agenten in Form von Begriffen, deren Identität nur der Geheimdienstchef kennt. Nun geht es darum, die Identitäten der eigenen Geheimdienste schnellmöglich sicherzustellen. Dazu versucht man, Begriffe zusammenzufassen, hinter denen eigene Agenten stehen. Z.B. versteckt sich hinter "Auto" ein roter Agent, sagt der rote Geheimdienst Fahrzeug. "Lastwagen" ist auch noch ein roter Agent, dann ergibt sich Fahrzeug:2. Aber aufgepasst, liegt "Flugzeug" noch auf dem Spieltisch, wird es schon knifflig - gehört der Agent zum blauen Team? Oder ist es gar der Attentäter? Dann hätte im ersten Fall das blaue Team einen Vorteil oder - im zweiten Fall - das blaue Team hätte gewonnen, wenn man dann Fahrzeug:3 sagt. Also besser vorher nachdenken und dann etwas sagen ... und evt. den Begriff nochmals überdenken. (; Noch nicht ganz durchgeblickt? Spiel anschaffen und loslegen! Es erklärt sich einfacher, wenn man es sehen kann. (:

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
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Tolles Spiel für viele Runden
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2020

Ich habe keine Skrupel, mich durch lange Anleitungen zu arbeiten, besonders wenn die Regeln eines Spiels eindeutig erklärt sind. Aber wie wohltuend sind schnell erläuterte Spiele, bei denen es das Spiel selber ist, das die Herausforderung stellt, nicht das Behalten aller Regeln. "Codenames" gehört in diese Kategorie. In weniger... Ich habe keine Skrupel, mich durch lange Anleitungen zu arbeiten, besonders wenn die Regeln eines Spiels eindeutig erklärt sind. Aber wie wohltuend sind schnell erläuterte Spiele, bei denen es das Spiel selber ist, das die Herausforderung stellt, nicht das Behalten aller Regeln. "Codenames" gehört in diese Kategorie. In weniger als fünf Minuten sind alle Fragen geklärt, und das Spiel kann beginnen. Zwei Teams müssen ihre jeweiligen Agenten finden und vermeiden, den Attentäter zu kontaktieren, indem der Chef Hinweise gibt, verbunden mit der Zahl der Agenten, für die dieser Hinweis gilt. Wenn also "Tier: 3" genannt wird, sollten "Känguru", "Oktopus" und "Wald" ratbar sein. Wenn der Chef aber nicht aufpasst und sich der Attentäter hinter "Pinguin" versteckt, war es das mit dieser Runde. Es ist genau diese Umsicht, die das Spiel so viel schwieriger macht, als man denkt. Als Rater sieht man offensichtliche Verbindungen, die aber nicht notwendigerweise zu den gleichen Teams gehören. Auf jeden Fall ein Spiel, das man häufig spielen sollte, um das eigene Stichwortgeben zu trainieren.

Richtig cooles Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Gerabronn am 24.05.2020

Es macht total Spaß. Am meisten zu viert! Das ist auch der Grund warum ich es selten spielen kann trotzdem kann ich es sehr empfehlen!

Sehr unterhaltsames Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.01.2020

Wird auch beim x-ten Mal nicht langweilig. Super Teamspiel


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